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So launche ich meinen Kreativ-Onlinekurs mit Hilfe von KI

1 Einleitung: Was dich und mich erwartet

1.1 Eine verrückte Idee

Neulich in Frankreich, ohne Netz: Letzte Woche verbrachten wir unseren Kurzurlaub in Frankreich und hatten quasi keine Möglichkeit auf Telefon und Internet zuzugreifen. Das lag daran, dass wir einfach mitten im Wald auf einem Campingplatz waren. Der keinen Empfang hatte. Okay. Ein wenig Empfang gab es im Haupthaus, aber dort hielten wir uns kaum auf. Als mitunter gern Gedanken hin und her schiebender Mensch begann ich über mein Thema „Kreativität im Alltag“ nachzudenken. Ich sinnierte über meine Kurse, meine Ziele und Wünsche mit Kaleka. Du weißt schon, so Sachen, wie: Wo stand ich vor drei Jahren, wo stehe ich heute, wo will ich hin. Wusch! Dann kam mir ein Gedanke, der mich überraschte und mir zugleich eine krasse Gänsehaut verursachte.

Um diesen Gedanken zu erklären, muss ich zeitlich allerdings noch einmal einen Schritt zurückgehen. Vor unserem Urlaub hatte ich ein sehr wertschätzendes und wertvolles Gespräch mit einer lieben Mastermind-Freundin, in dem ich euphorisch (also so mit Händen rumfuchteln, lustigen Gesichtsverzerrungen und über die eigenen Worte fallenendem Reden 😂) von neuen Erkenntnissen über verschiedene Tools berichtete. Sie schaute mich mit tellergroßen Augen an und sagte: „Hey, warte mal Shireen, das ist ja krass was du da eigentlich tust, du bist geradezu ein Wissensschwamm, du saugst so viele Informationen in dich auf! Am liebsten würde ich dieses ganze Wissen jetzt direkt von dir abgreifen.“

Öh! Okay! Huch. Klar, ich habe ihr das alles erzählt, um dieses Wissen mit ihr zu teilen, einfach weil für mich Wissen teilen so viel wertvoller ist, als es einfach nur für sich zu behalten. Man kann zwar mit seinem Wissen vor sich hinwursteln und alleine Dinge bewegen, aber erst im Austausch wird es wertvoll (gibt ja auch einen Grund, weshalb ich Teamwork und so mag… 😁), weil man dabei merkt, was das genau bedeutet, wo es sich lohnt (vielleich noch mal) anzusetzen.

Sie schaute mich also mit großen Augen an und sagte: „Wow, kannst du mir bitte all dein Wissen weitergeben, so komprimiert und ausgewählt, wie du es jetzt auch für dich sondiert hast.“ Uff. Crazy. Diese Worte arbeiteten lange in mir.

1.2 Die Betrachtung mit Abstand

Mir wurde erst durch ihre Aussage bewusst, welche Fähigkeiten, welches Wissen um Zusammenhänge, Abläufe, Strukturen und Tools ich mir selbst angeeignet habe. Man ist oft so sehr in seinem eigenen Tun drin, dass man das gar nicht richtig wahrnimmt. Der Blick von außen und dann der eigene Schritt zurück eröffnet einem ganz neue Horizonte und das hat mich wirklich tief bewegt. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ein wenig zu platzen, weil ich auf einmal wusste, ich habe viel fachliches Wissen (unabhängig von meinem Herzenthema Kreativität im Alltag 😁) und ich kann dieses Wissen noch anderweitig verwenden. In diesem Moment wusste ich jedoch noch nicht genau wie.

Mir war nur klar, dass ich das irgendwie nach außen tragen muss und dann habe ich einen Instagram Post gemacht, indem ich einfach das mal wirklich ausgesprochen habe, dass mir gerade bewusst geworden ist, wie viel ich mir eigentlich angeeignet habe. In diesem Urlaub drehte sich dieser Gedanke weiterhin in meinem Kopf und dann kam mir die Idee zu dem Projekt, das du jetzt gerade liest.

1.3 Wie das WOW hereinplatzte

Schon vor ein paar Wochen habe ich geplant, meinen Master Onlinekurs „Creative MOMents“ wieder zu launchen und als Zeitraum dafür den Juli ausgesucht. Entsprechend wusste ich, dass ich mindestens vier Wochen Vorlauf brauche, um ihn zu kommunizieren. Der Kurs soll im Juli stattfinden und der Launch startet im Juni. Während ich im Urlaub darüber nachdachte, wie ich das am besten angehe, welche Schritte nacheinander nötig sind, war wieder dieser Gedanke da, dass ich ja so viel Wissen aufgesaugt habe und dass mir das mittlerweile relativ leicht von der Hand geht. Es ist natürlich trotzdem eine Menge Arbeit, besonders wenn man das alleine macht. Aber auch hier weiß ich, dass ich ein mächtiges Tool an meiner Seite habe, nämlich die KI in Form von ChatGPT und Co..

So drehte ich die Gedanken weiter in meinem Kopf hin und her. Und der Moment, in dem ich auf einmal wusste, wie dieses Projekt hier aussehen soll, war dieser Wow-Moment.

Ich überlegte mir, ich launche also jetzt für den Juli meinen Kurs – dabei ist wichtig zu wissen, dass dieser Onlinekurs bereits besteht, ich werde ihn definitiv erweitern, weiterentwickeln und neue Bestandteile hinzufügen (ich habe da auch schon mächtig viel im Sinn 😅🤩), aber der Grundstein ist gelegt.

Was ich allerdings diesmal machen werde:
Ich werde den Launch live dokumentieren, Schritt für Schritt, so dass es eine Art Anleitung wird.
BÄMM!

Eine Anleitung zum wirklich einfachen Mit- oder Nachmachen! Und genau das ist der Moment, wo ich wusste, hier kann ich mein Wissen an dich da draußen weiter geben. Vielleicht bist du in derselben Situation. Vielleicht hast du deinen eigenen Onlinekurs und weißt einfach nicht genau, welche Schritte für den Launch nötig sind. Natürlich gibt es viele großartige Coaches und Kurse da draußen, die dich durch diesen Prozess führen können, das ist mir klar. Dennoch glaube ich, dass eine Live-Dokumentation des Launchs meines Kurses eine ganz andere Betrachtungsweise und Authentizität bietet. Deshalb mache ich das jetzt!

1.4 Der (Wissens-)Schwamm in mir

Alles Wissen, wie zum Beispiel um den Aufbau einer Landingpage, die Integtation von Warteliste, E-Mail-Anbindung, Social Media Kommunikation, Salespage Erweiterung, dem Erstellen von Ads und der Kreation von Visuals (also den Bildern, Grafiken und Co.) werde ich hier verbloggen. Ich dokumentiere dir (und letztlich auch mir 😄) jeden Schritt, den ich bis zum Start meines Masterkurses ausführe, also den gesamten Launch Prozess.

Und, ja, mir ist bewusst, dass das etwas krass ist! Geht es nach den wirklich großen Coaches im Bereich Onlinekurs an den Mensch bringen, dann ist mein Timing sehr sportlich. Sie alle würden vermutlich kopfschüttelnd darauf hinweisen, wie wichtig eine langfristige Planung ist. But, so what. Ich habe einfach unglaubliche Lust das zu machen. Außerdem fahren wir im August in den Urlaub, da möchte ich gerne alle glücklich gemacht haben. Deshalb mache ich das jetzt!

1.5 First things first – Vorbeitung ist die halbe Miete

Damit ich dich jetzt auch wirlich Schritt für Schritt auf meiner Onlinekurs Launch-Reise mitnehmen kann, muss ich natürlich mit dem Erstellen dieses Blogartikels beginnen. Klar, ne. Dazu habe ich mir vorab einige Gedanken zu seinem inhaltichen Aufbau gemacht (und alles obige geschrieben, was mehr Zeit brauchte, als ich dachte, da ich dazu meine eigenen Gedanken zunächst sortieren musste 🤪) und alles in ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis gegossen. Dieses findest du im Kopfbereich des Artikels und damit auch einen ersten Blick auf die Themen, die ich während des Launches angehen möchte bzw. werde. Vermutlich wird sich da im Laufe der nächsten knapp 4 Wochen noch einiges verändern, aber so haben wir einenen groben Fahrplan.

Lass mich bitte wissen, welche Themen du besonders spannend findest. Und, natürlich auch, was dich selbst so an Themen umtreibt, oder wo du Fragen hast. Hinterlass mir dazu gern einen Kommentar.


2 Start in den Launch eines Onlinekurses

Erstellen einer Anmeldeseite in WordPress


Struktur der Landingpage

Eine ansprechende Landingpage ist der erste Schritt, um potenzielle Kursteilnehmerinnen zu gewinnen. Ich empfehle, sich zumindest grob an den Großen im Onliunebusiness, also Vorbildern wie James Wedmore oder Amy Porterfield zu orientieren. Nachfolgend eine erste grobe und dennoch strukturierte Herangehensweise:

Erstellung einer Anmeldeseite in WordPress

Ich nutze WordPress um professionelle und benutzerfreundliche Anmeldeseiten zu erstellen. Dabei bieten diverse Themes und ausgewählte Plugins von WordPress eine Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten, um die Seite genau nach meinen und entsprechend auch deinen Wünschen zu gestalten.

An der Stelle eine Herzensempfehlung zur Unterstützung! Der Blog von Anita Schwarz ist eine wahre Fundgrube an Hilfestellung und Anleitungen für WordPress. Schau auf jeden Fall mal bei ihr vorbei! Sie bietet überdies auch persönliche Hilfe. So richtig schön unaufgeregt und wertschätzend.

Formulierung und Integration der Headline, Introtext und erster Call-to-Action (CTA)

Die Headline muss sofort ins Auge springen und den Nutzen deines Kurses klar kommunizieren. Der Introtext sollte kurz und prägnant sein, um das Interesse der Besucherin zu wecken. Ein erster Call-to-Action-Button („Jetzt anmelden“) sollte prominent platziert sein, um direkte Aktionen zu fördern.

Hinzufügen von Testimonials

Du kennst es selbst, bevor du was kaufst, schaust du dir erst mal die Rezessionen an. Oder? Genau. Echte Erfahrungsberichte von früheren Kursteilnehmerinen oder Kundinnen sind also Gold wert. Sie erhöhen die Glaubwürdigkeit und können entscheidend sein, um Zweifel bei potenziellen Teilnehmerinnen auszuräumen.

Darstellung der Inhalte des Lead-Magneten

Beschreibe klar und verständlich, welche Inhalte der Lead-Magnet bietet. Dies kann ein E-Book, eine Checkliste oder ein anderes wertvolles Freebie sein, das als Anreiz dient, sich in die Warteliste einzutragen. In meinem Fall wird es eine 5-tägige Kreativ-Challenge sein.

Nutzenversprechen und Transformation

Erkläre möglichst detailliert, welchen Nutzen die Teilnehmerinnen aus dem Kurs ziehen und welche Transformation sie erwarten können. Ich vergesse zum Beispiel oft, dass ich schon viel Vorwissen um den Inhalt in meinem Kopf habe und ohne dieses sich die Zusammenhänge nicht so richtig erschließen lassen. Also erkläre es lieber etwas zu „basic“. Dies ist ein zentraler Punkt, um die Besucherinnen zu überzeugen, sich anzumelden.

Q&A-Sektion

Eine FAQ-Sektion kann viele der häufigsten Fragen im Vorfeld beantworten und Bedenken ausräumen. Dies reduziert die Hürde für eine Anmeldung.

Weitere visuelle Elemente gestalten

Nutze visuelle Elemente wie Bilder, Grafiken und Videos, um die Seite ansprechend und lebendig zu gestalten. Ein gut gestaltetes Design kann maßgeblich zur Conversion-Rate beitragen.

2.1 Mein existierender Onlinekurs

Meine Annahme ist: Du hast bereits einen Onlinekurs erstellt und möchtest diesen nun erfolgreich an deine dir bekannte und defineirte Zielgruppe launchen. Denn genau so ist es ja jetzt bei mir, wie ich dir oben berichtet habe. Solltest du das noch nicht haben, dann ist das auch nicht wild, denn die gute Nachricht ist, dass du deinen Kurs nach dem Launch entwickeln (auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI))und gleichzeitig Feedback von deinen ersten Kursteilnehmerinnen einholen kannst, um den Kurs zu verbessern. Tatsächlich ist das sogar das sinnvollere Vorgehen. Da es sich bei mir um eine Wiederauflage meines Kurse handelt, besteht er natürlich schon.

2.2 Aufbau meiner bestehenden Landingpage

Wie du sehen kannst, existiert für meinen Onlinekurs bereits eine Landingpage. Diese ist aus Marketingsicht recht klassisch aufgebaut. Ich führe dich einmal durch die bestehenden Elemente:


1. Headerbereich mit Kurstitel, einem Bild von mir, um einen (ersten) Eindruck von mir zu bekommen, einem Hintergrundbild mit einer Watercolor-Malerei, einem ersten emotional gehaltenen Willkommenstext, dem Angebot, sich in die Warteliste einzutragen. Hinter diesem CTA („Komm auf die Warteliste“) liegt eine Weiterleitung in mein E-Mail-Tool.

2. Erste Beschreibung des Kursinhalts inklusive einem Vorschaubild, dass einen Ausschnitt eines der Videos zeigt, um mehr über den Kurs zu erfahren.

3. Kommentare vorheriger Teilnehmerinnen in Form eines klickbaren Karussells, darin enthalten sind die Bilder, Namen und Aussagen der Testimonials.

4. Konkrete Inhalte: Darstellung einiger zu erwartenden Inhalte des Kurses ähnlich einer Infografik für einen, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

5. Vorstellung einiger Ergebnisse vorheriger Teilnehmerinnen als Karussell zum durchklicken und betrachten.

6. Ein motivierende und emotionale Ansprache, die einen der Hauptpunkte aufgreift, weshalb genau jetzt der richtige Moment ist, diesen Kurs zu buchen, inklusive einem entsprechendem CTA.

7. Erweiterte Übersicht der Kursinhalte, um ein tieferes Verständnis für den Onlinekurs zu entwickeln und entscheiden zu können, ob / dass der Kurs die richtige Wahl ist.

2.3 Bewertung meiner bestehenden Salespage

Nach der Sichtung der Seite komme ich zu dem Schluss, dass für mich der Aufbau grundsätzlich nach wie vor sinnvoll ist. Dennoch möchte ich diesen und die Inhalte mit Hilfe von KI verbessern und erweitern. Gerade auch, da ich die Inhalte des Kurses im Verlauf des Kurses noch stark um Themen wie „Achtsamkeit“ und „Selbstfürsorge“ ergänzen möchte (entsprechend wird der Kurs auch einen neuen Namen erhalten und nicht mehr „Creative MOMents“ heißen) und dies wiederrum natürlich bereits in meiner Launch Kommunikation aufnehmen sollte.

Da allerdings vor der Optimierung der eigentlichen Kurs-Salespage die Erstellung einer Landingpage für eine 5-tägige Kreativ-Challenge (zur Vorbeitung auf den Verkauf meines Kurses) ansteht, werde ich dieses ToDo etwas nach hinten verlagern.

2.4 Navigation auf Landing- und Salespages

Wenn du schon auf der ein oder anderen Landing- oder Salespage gelandet bist, dann hast du sicherlich bemerkt, dass es „kein Entkommen“ gibt. Du bist auf dieser Seite und hast keine Möglichkeit über eine Navigation auf andere Seiten zu wechseln, da schlichtweg die Navigagion / das Menu fehlt.

Das ist gewollt und soll dafür sorgen, jede Ablenkung zu eleminieren, du sollst dich nur und ausschließlich mit dem Angebot auf dieser Seite befasen und – natürlich – dem CTA (also meist einer Anmeldung, oder einem Kauf) folgen. Das ist ein klassisch ein Teil des Funnels, also des Marketingtrichters, der dir die (Kauf)Richtung vorgibt. Und, ja, das hat Erfolg, sonst würde es nicht praktiziert. Denn, auch das ist klar, der Anbieter hat natürlich ein berechtigtes Interesse daran, dich zu einem Abschluss zu bewegen. Immerhin ist das ja sein Business und bezahlt ihm die Miete.

So, jetzt sage ich dir aber mal, wie es mir geht: Ich fühle mich auf diesen so restriktiven Seiten immer unwohl. Ich fühle mich nicht in meinen Entscheidungen und – ganz besonders – in meiner Meinungsbildung frei und selbstbstbestimmt. Denn, bevor ich etwas (hochpreisiges) kaufe möchte ich mich auch abseits des vorgegebenen Rahmens umschauen. Ich möchte sehen, was ist da noch: an anderen Angeboten, an Persönlichkeit und so weiter. Mich überzeugt nicht allein die Verkaufsseite, mich überzeugt mein Gefühl, meine Intuition auf Basis aller Informationen, die ich finden kann. Selbstbestimmt. Und, deshalb nehme ich dir nicht die Navigation. Ich bin mir sicher, du wirst meinen Kurs auch kaufen, wenn du dich auch in allen anderen Bereichen auf meiner Website umsehen kannst. Ja, vielleicht sogar mit einem noch viel besseren Gefühl!

3 Landingpage für die Kreativ-Challenge erstellen

3.1 Meine bestehende Challenge-Seite

Wie du ja jetzt schon weißt besteht mein Kurs bereits und entsprechend habe ich auch bereits die meisten Bestandteile die für den Launch nötig sind erstellt. So auch die Landingpage für die 5-tägige Kreativ-Challenge, die mein kommunikativer Aufhänger sein wird, um meinen potentiellen Teilnehmerinnen die Möglichkeit zu geben, mich und meine Mission, meine Art zu motivieren, zu lehren und zu begeistern kennenzulernen.

3.2 Aufbau meiner bestehenden Challenge Landingpage

Auch diese Landingpage für die Challenge ist aus Marketingsicht recht klassisch aufgebaut. Du findest ähnliche Elemente wie auf der Seite für den Kurs.

3.3 Anpassung und Optimierung der Challenge Landingpage mit Hilfe von KI

Nachdem ich mir die Seite angesehen habe, empfinde ich sie als insgesamt als eine gute Grundlage und möchte sie jetzt mit Hilfe von KI optimieren. Dazu lasse ich sie zunächst einmal durch ChatGPT werten. Bin sehr gespannt auf das Ergebnis! 🤓

Jetzt fragen wir mal ChatGPT


Mein Prompt

„Bitte bewerte folgende Landingpage auf Basis deines Wissens um convertierende Salespages in Anlehnung an Amy Porterfield und James Wedmore:
https://kaleka.academy/me-time-boost/“

Die Antwort von ChatGPT

Die Landingpage für die „Me-Time Boost“ Challenge ist ansprechend gestaltet und folgt vielen Best Practices für eine konvertierende Salespage, ähnlich den Strategien von Amy Porterfield und James Wedmore. Hier sind einige Punkte zur Bewertung:

Stärken:

  • Klarer und emotionaler Einstieg: Die Seite spricht direkt die Schmerzpunkte der Zielgruppe an (Zeitmangel, Stress, kreative Blockaden) und verspricht eine Lösung.
  • Visuelles Design: Ansprechende und beruhigende Bilder unterstützen die Botschaft und schaffen eine positive Stimmung.
  • Struktur und Lesbarkeit: Gut strukturierte Absätze mit klaren Überschriften und Bullet Points erleichtern das Lesen.
  • Starker Call-to-Action (CTA): Mehrere CTAs, die zur Warteliste führen, sind gut sichtbar und animieren zur Anmeldung.
  • Vertrauensaufbau: Persönliche Geschichte der Anbieterin schafft Vertrauen und Identifikation.

Verbesserungsmöglichkeiten:

  • Mehr Social Proof: Testimonials oder Fallstudien könnten die Glaubwürdigkeit und Attraktivität weiter steigern.
  • Detaillierte Vorteile: Mehr konkrete Ergebnisse oder Vorteile der Challenge könnten die Entscheidung zur Anmeldung erleichtern.
  • Dringlichkeit und Verknappung: Elemente wie ein Countdown-Timer oder limitierte Plätze könnten die Dringlichkeit erhöhen und zur schnelleren Entscheidung beitragen.

Fazit von ChatGPT

Die Seite ist gut strukturiert und spricht die richtige Zielgruppe an. Mit einigen Ergänzungen könnte sie noch effektiver sein.

ChatGPT 4o

Mittlerweile kannst du die KI ganz wunderbar nutzen, um auch auf das Internet zuzugreifen, daher kannst du jetzt auch Seiten analysieren lassen. Und, das machen wir jetzt.

3.4 Bewertung und Umsetzung der ChatGPT Empfehlung

Na, jetzt bin ich tatsächlich positiv überrascht! Und freue mich über die Bestätigung, die ich durch die KI erhalten habe. Ich habe die Seite also schon ziemlich gut aufgebaut. Die Verbesserungsvorschläge werde ich kurz bewerten:

„Mehr Social Proof“: Da es sich hier noch um eine kostenfreie Challenge Landingpage handelt, sehe ich diesen Punkt nicht so kritisch. Die Besucherinnen, die sich die Seite ansehen haben ein grundsätzliches Interesse an der Challenge, dem Thema und nutzen gern die Gelegenheit mich und meine Inhalte gratis kennenlernen zu können. Daher priorisiere ich diesen Punkt nach hinten.

„Detailierte Vorteile“: Hier werde ich noch einmal sehen, was ich ergänzen kann. Tatsäche ist, dass die Challenge in ihrem Grobkonzept steht, aber noch nicht in allen Einzelheiten. Bei meinen vorherigen Kurs-Launches habe ich auf diesen Schritt verzichtet. Daher ist es allerdings nicht so einfach bereits viele Inhalte zu kommunizieren. Hier vergebe ich eine mittlere Priorität.

„Dringlichkeit und Verknappung“: Dieses Thema wird sich zwangsläufig von selbst aufmachen, da die Challenge zu einem definierten Zeitpunkt stattfindet und die potentiellen Teilnehmerinnen sich logischerweise zuvor eingetragen haben müssen, um dabei zu sein. Das werde ich also konkret umsetzen.

3.5 Social Media Post erstellen

Um über die Challenge auf Instagram zu bereichten, die Werbetrommel zu rühren, Bewusstsein zu schaffen. Und bestenfalls auch Begehrlichkeiten zu wecken, erstelle ich natürlich entsprechende Posts (in ganz unterschiedlichen Formen: Reels, Beiträge, Stories). Du findest sie natürlich auf meinem Facebook und Instagram Profil.

Hier siehst du einen Screenshot nach der Überarbeitung meiner Landingpage und der Integration des neuen Farbschemas mit frischem kreativen Auftreten. So führe ich noch konsequenter von einem Beitrag auf die Website.

3.6 Textliche Anpassungen

Nachdem ich in meiner täglichen Auswertung bemerkt habe, dass meine Social Media Ad, die sowohl auf Instagram, wie auch Facebook ausgespielt wird, zwar gute Ergebnisse in Form von Klicks liefert, aber daraus nicht die entsprechenden Anmeldungen resultieren, habe ich mich mit dem Grund auseinder gesetzt. Um diesen zu finden war ein Ansatz dabei der Ausstauch mit meinen Mastermind-Ladys.

Der Informationsgehalt im Headerbereich ist nicht selbsterklärend genug, der Titel meiner Challenge ist zwar mir sehr wichtig (ist ja der Name meines Babys 😉), aber sagt einer Interessentin letzlich ja eigentlich nichts. Ich habe dem ursprünglich zu viel Raum gegeben. Und, ja, es fällt mitunter schwer sich die eigenen Texte mit etwas Distanz zu betrachten und neu aufzusetzen. Du kannst dir denken, wen ich also für das Schreiben des Textes zu Rate gezogen habe.

Jetzt fragen wir mal ChatGPT


Mein erster Prompt

„Du bist der beste Copywriter der Welt und Salespage-Experte. Nutze das Template, um eine Salespage für meine gratis 5-tägige Kreativität- und Achtsamkeits-Challenge „Me-time boost“ zu erstellen.

Beginne mit dem ersten Abschnitt.

[hier folgte mein Input zur Challenge]“

Die Antwort von ChatGPT

Es folgte ein Vorschlag mit konkreten Abschnitten und Inhalten, die sich an einer typischen Salespage orientierten. Basis dafür war ein Template, welches ich anhand einer sehr gelungenen Salespage-Vorlage erstellt hatte.

Keine Antwort, die auf diese Weise mit ChatGPT erarbeitet wird ist direkt nutzbar, stets bedarf es weiteren Feinschliff. Nachfolgend kannst du dir ein Bild davon machen, wie ich Feedback gebe.

Mein zweiter und dritter Prompt (zusammengefasst)

„Leider sind einige inhaltliche Unstimmigkeiten enthalten.

  • Die Challenge ist ein fünftägige E-Mail-Serie, sie findet vom 22. bis 26. Juni 2024 statt.
  • Bitte setze ins singular. Ich biete etwas an, nicht wir.
  • Lass uns vorangig von der Challenge und nicht einer E-Mail-Serie sprechen.
  • Das es sich um eine E-Mail-Serie handelt, können wir später im Bereich, was die Teilnehnmerin erwartet aufgreifen.
  • Ich würde nie „Wohlbefinden steigern“ sagen. Das klingt nicht so, als würde ich mich informell mit meiner Freundin unterhalten. Kannst du das anders ausdrücken?
  • Es gibt keinen Trend Report und keine Aufzeichnung, da es ja ein E-Mail Serie ist.
  • Life Saver klingt mir zu englisch, das mag ich nicht.

Bitte lass uns Abschnitt für Abschnitt vorgehen und überarbeiten.“

3.7 Visuelle Anpassungen

Ganz besonders visuell bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass meine Landingpage zwar inhaltlich einen stringenten und gehaltvollen Aufbau besitzt, aber in ihrer Bildsprache einfach total unemotional ist. Ich war da irgendwie betriebsblind und das, wo ich doch eigentlich genau weiß, dass kein Bruch zwischen Ad und dem ersten Blick auf der Website entstehen darf. Zeit, alles noch einmal umzubauen.

Was ich getan habe: Das Layout komplett aufgebrochen, habe mich dabei von meinem starren Aufbau des Viewports (dem Bereich, den eine Besucherin als erstes im Bildschirm sieht) aufgerüttelt, indem ich die Schriftart und die Headlines (H1 und H2) neu definiert habe), verzichte auf das Hintergrundbild, stattdessen ein Portrait von mir hinzugefügt. Hintergrund hier ist, dass es einfach so unglaublich wichtig ist, sich zu zeigen, der Interessentin ein Gesicht zu präsentieren, denn darum geht es ja, von einer Person etwas zu kaufen. Und durch die Integration einer weiteren (neuen) Brand-Color, sowie Scribbles und Sprechblasen als Stilmittel eine fette Prise Kreativität drüber gestreut. YAY.

4 Sales Funnel

4.1 Anbindung ActiveCampaign auf der WordPress Website

Die Anbindung der Website hin zu ActiveCampaign ist mega wichtig, da ich so meine Leads, also die interessierten Kontakte, in meine E-Mail-Liste überführe.

Dazu checke ich als erstes noch einmal, welches Pop-up ich in WordPress hinter den Buttons (aka CTA’s) zur Wartelisten-Anmeldung ich hinterlegt habe. Hier stimmt schon einmal alles. Daher sehe ich mir das entsprechende Template als nächstes an. Ach so, versteht sich, dass ich das natürlich bei jedem CTA kontrolliere.

Spannend an dieser Stelle ist noch, dass ich bewusst ein Pop-up auf den Button gelegt habe, welches das Eingabeformular ausgibt. Dort wird durch die Nutzerin Name und E-Mail-Adresse eingegeben und die Daten abgeschickt. Es wäre natürlich möglich, das Formular direkt (oder auch auf andere Weise) einzubinden. Für mich liegt der Vorteil aktuell darin, dass ich mehrere Buttons/CTA’s auf der Seite platzieren kann, aber nicht immer das gesamte Formular und auch keine Sprungmarke, mit der man wieder zu der Stelle kommt, an der das Formular hinterlegt ist. Auch eine weitere Unterseite emfpand ich nicht als elegant. Für den Augenblick mpfinde ich diese Lösung als die Beste.

Das Template selbst ist lediglich die Integration des ausgegebenen HTML von ActiveCampaign.

4.2 Anbindung ActiveCampaign

Im E-Mail-Markting Tool ActiveCampaign erstelle ich zunächst ein Formular. Welches ich zu meinem Glück ja schon aus vorherigen Launches habe, daher geht es mir gerade nur um die Kontrolle. Und, zu meiner Freude sehe ich, dass sich bereits 62 Interessentinnen eingetragen haben. (Hier nicht berücksichtigt die knapp 60 Newsletter-Abonnentinnen, die sich auch schon eingetragen haben – JUCHEE!)

Im Formular selbst prüfe ich, was nach Absenden des Formulars passiert.

Ein Ziel ist es, dass meine Bestätigungsseite sich öffnet. Dort erhält die Interessentin den Hinweis, in ihrem E-Mail-Postfach nach meiner Bestätigungs-E-Mail (DOI > Double Opt-In Nachricht, um zu bestätigen, dass auch wirklich sie ihre Adresse eingefügt hat) zu sehen und diese zu bestätigen.

Desweiteren soll der Tag für meine Challenge Liste vergeben werden, damit ich die Interessentin zukünftig genau zuordnen und ansprechen kann. Zusätzlich wird sie meiner Newsletterliste zugewiesen, um ihr meinen wöchentlichen Newsletter zulassen zu kommen.

Zudem ist festgelegt, dass nach der Bestätigung des DOI die „Danke“-Seite geöffnet wird, damit die Interessentin direktes Feedback darüber erhält, dass alles geklappt hat. Und, hier habe ich tatsächlich einen Fehler gefunden! Schau an! Hier war noch die Danke-Seite meines Adventskalenders hinterlegt. Upsi! Das habe ich natürlich schnell korrigiert.

Wichtig, nicht vergessen: Durch diese Korrektur ist es nötig, das HTML im WordPress-Template des Pop-Ups anzupassen.

4.3 Banner auf Website einbinden

Um auch Besucherinnen, die nicht direkt auf meiner Landingpage landen, z. B. über Google, Social Media oder meinen Newsletter, auch auf meine Challenge hinzuweisen, möchte ich ein Banner integrieren. Da ich das bisher noch nie gemacht habe, werde ich Anita Schwarz in ihrem nächsten kostenfreien und wirklich hilfreichem Website-CoWorking danach fragen. Let’s go!

4.4 Teaser auf der Startseite einbinden

Um auch auf meiner Startseite auf die Challenge hinzuweisen, integriere ich (hoffentlich noch) einen Teaser auf dieser.

4.5 Social Media Ad schalten

Um die Zahl der Kontakte in meiner Warteliste zu vergrößern und somit ja meine Botschaft an weitere Frauen, die mich noch nicht kennen zu kommunizieren, nutze ich Werbeanzeigen auf Social Media. Ich habe dabei unterschiedliche Ads im Sinn, die unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte setzen. Um mit der jeweiligen Idee in meinem Kopf zu einer schnellen Umsetzung zu kommen, habe ich mir wieder Hilfe bei einem Mitarbeiter ChatGPT geholt. Dafür musste ich die KI natürlich anständig briefen, also ihr genau sagen, was ich mir vorstelle. Ist ja bei einem Briefing an Kollegen oder Dienstleister auch nicht anders: Gibst du Unzureichendes oder Mist rein, erhältst du in den meisten Fällen auch solchen.

Jetzt fragen wir mal ChatGPT


Mein Prompt (eine Idee davon, da ich einen exklusiven GPT verwendet habe)

Erstelle mir einen Ads-Text mithilfe von Storytelling, du erhältst dafür folgende Informationen von mir:

  • 1) Das ist mein Produkt/Dienstleistung
  • 2) Das ist meine Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Berufsgruppe, etc.)
  • 3) Diese Schmerzpunkte hat meine Zielgruppe
  • 4) Diese 3 konkreten Vorteile bietet mein Angebot?
  • 5) Diese Handlungsaufforderung (Call-to-Action) möchtest ich einbauen

An manchen Stellen etwas nachjustieren

ChatGPT gibt dir nie direkt etwas aus, dass zu hundert prozent stimmig ist. Auch wenn es dein Mitarbeiter ist, so ist es meistens eher der Junior, denn der Senior. Aber, das macht nichts, denn es erspart dir dennoch so unglaublich viel Zeit. Zudem ist es, was Rechtschreibung und Interpunktion angeht ziemlich fit. Um also dein gewünschtes Ergebnis zu erhalten ist es sinnvoll mit bestimmten Rückfragen und manchmal auch noch mehr Information den Ball immer wieder zurück zu spielen, bis dir die Ausgabe gut gefällt. Diese hier habe ich zum Beispiel genutzt:

„Schreibe das bitte informeller und nahbarer“

„Was hältst du davon, das aus meiner Perspektive, also mit meiner Geschichte, zu schreiben?“

„Ich würde mir das noch mehr so vorstellen, als würde ich es meiner Freundin erzählten, also „Neulich bin ich auf dem Sofa gesessen und habe gefühlt stundenlang durch Instagram gescrollt (…)“ – Was meinst du?“

„Das klingt nicht so, wie ich mit einer Freundin sprechen würde, kannst du es noch mal versuchen?“

Ausgabe von ChatGPT

Neulich saß ich auf dem Sofa und habe gefühlt stundenlang durch Instagram gescrollt. Dabei hab ich all diese kreativen Projekte von anderen gesehen und dachte mir: ‚Wann hab ich eigentlich das letzte Mal etwas nur für mich gemacht?‘ Zwischen Business, Haushalt und Kids bleibt einfach keine Zeit. Ich fühlte mich total ausgebrannt und sehnte mich nach einer kleinen Flucht aus dem Alltag.

Kennst du das Gefühl auch? Du jonglierst zwischen Job, Haushalt und Kinderbetreuung und am Ende des Tages bleibt einfach keine Zeit für dich. Viele von uns Frauen sehnen sich nach Ausgeglichenheit und kleinen Fluchten aus dem Alltag, um neue Energie zu tanken. Oft wissen wir nicht, dass Kreativität im Kontext von Selbstfürsorge und Achtsamkeit uns neue Wege zeigen kann. Sie macht uns widerstandsfähiger, schenkt uns geistige Flexibilität und lädt unsere leeren Akkus auf. Doch der tägliche Wahnsinn hindert uns daran, unsere kreative Seite wirklich auszuleben.

Es kann aber auch anders gehen! 🌟

Mach mit bei unserer kostenlosen 5-Tage Kreativ- & Achtsamkeits-Challenge ‚Me-time boost‘, die vom 22. bis 26. Juni 2024 stattfindet! Diese Challenge ist genau das, was du brauchst, um deiner Kreativität Raum zu geben und gleichzeitig für dich selbst zu sorgen. Hier sind drei großartige Vorteile, die dich erwarten:

1️⃣ Du erlebst Kreativität durch Leichtigkeit und innere Ruhe. 🌸

2️⃣ Die fünf Tage werden zu deiner persönlichen Wohlfühl-Insel zwischen all den täglichen To-Dos. Gemeinsam lassen wir die Routine hinter uns und tanken unseren Körper, Kopf und Seele mit einer ordentlichen Portion positivem Kreativ-Adrenalin auf. 🌈

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4.4 Newsletter Marketing

Um mit meiner Community in Verbindung zu bleiben, in den Austausch zu gehen und sie auch über meine Inhalte und Angebote zu informieren schreibe ich seit knapp drei Jahren einen wöchentlichen Newsletter (bist du schon angemeldet? 😁 Hier entlang: Zum Newsletter anmelden). Dieser erreicht meine Newsletter-Abonnentinnen in der Regel am Wochenende. Entsprechend habe ich im Newsletter am vergangenen Samstag (08.06., siehe Ausschnitt auf nachfolgendem Screenshot) darüber informiert, dass es die Challenge geben wird und für alle Leserinnen die Möglichkeit integriert, sich direkt anzumelden, oder sich noch einmal alle Informationen auf der Landingpage anzusehen.

Die Möglichkeit, sich direkt mit einem Klick in die entsprechende Challenge Liste einzutragen ist super smart, denn die klickende Person muss nicht noch einmal den gesamten Anmeldeprozess mit E-Mail Eingabe und Bestätigung (DOI) durchlaufen. Dazu füge ich in ActiveCampaign den Link zur „Danke“-Seite ein und setzte den Tag, der zu meiner Challenge Liste gehört. Per Klick auf den oberen Button „Ja, da will ich dabei sein“ landet die Interessentin entsprechend easy-peasy auf der „Danke“-Seite und ist eingetragen. Natürlich habe ich auch noch einen weiteren Link „Alle Infos auf einen Blick“ eingefügt, damit die Leserin auch die Gelegenheit hat sich alle Infos anzusehen.

Ich werde in den nächsten Newslettern meine Leserinnen auf die Reise zur Challenge mitnehmen und ihnen zu allererst Infos zukommen lassen.

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