KI-Bilder kennzeichnen in WordPress: So machst du deine Website bereit für den EU AI Act

KI-Bilder auf deiner Website kennzeichnen — Pflicht ab 2. August 2026? So machst du 30 Bilder AI-Act-ready: mit Badge, Alt-Text und KI-Hilfe.

Inhalt

Der Moment, in dem mein Kaffee kalt wurde

Erinnerst du dich an meinen Nano-Banana-Praxistest? Über zwei Dutzend KI-generierte Bilder von mir — im Café, am Strand, im Studio, einmal mit Alice‘ White Rabbit. Die sind seitdem ganz selbstverständlich auf meiner Website eingebunden.

KI-Bilder kennzeichnen? Oh yes: Da sitze ich mit meinem Kaffee und erinnere mich dank eines Instagram-Posts: Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des EU AI Act. Realistisch wirkende KI-Bilder — besonders solche, die echte Personen zeigen — müssen als künstlich erzeugt erkennbar sein.

Ein Blick in meine WordPress-Mediathek zeigt mir sogleich, dass das auf mindestens 30 KI-Bilder zutrifft. Alle sind sie nicht gekennzeichnet.

Naaaaja.

Die gute Nachricht vorweg: Keine zwei Stunden später war jedes einzelne dieser Bilder gekennzeichnet — mit einem klaren „KI-generiert“-Badge auf dem Bild, sauberem Alt-Text und Bildunterschrift. Was mich aber echt feiern ließ, war die Tatsache, dass ich dazu keine CSS-Kenntnisse brauchte, weil ich die Arbeit an genau die Technologie delegiert habe, die mir die Bilder erstellt hat: an eine KI.

In diesem Beitrag zeige ich dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Nachmachen und einen Blick in meine Irrungen und Wirrungen auf dem Weg dahin, inklusive des Moments, in dem kurz mal ein Bild von meiner Website verschwand.

Was der EU AI Act ab August 2026 verlangt (Kurzfassung)

Bitte beachte: Ich bin keine Anwältin, das hier ist keine Rechtsberatung.

Artikel 50 des EU AI Act verlangt Transparenz bei KI-generierten Inhalten. Für uns Solo-Selbstständige heißt das praktisch: Wer realistisch wirkende KI-Bilder öffentlich zeigt — und dabei vor allem solche, die echte Menschen (also in meinem Fall MICH) darstellen — muss offenlegen, dass sie künstlich erzeugt sind. Comic-Illustrationen und offensichtliche Grafiken sind weniger kritisch. Ein fotorealistisches „Ich auf den Streets of New York“, das nie stattgefunden hat: sehr wohl.

Fachlich fallen solche Bilder unter den Begriff Deepfake — im AI Act weit gefasst als jedes KI-erzeugte oder -bearbeitete Material, das echten Personen, Orten oder Ereignissen ähnelt und für authentisch gehalten werden könnte. Und der Anreiz, das ernst zu nehmen, ist real: Bei Verstößen drohen laut Verordnung Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes. Den rechtlichen Rahmen erklären zum Beispiel die IT-Recht-Kanzlei und Haufe ausführlich (keine Sorge, für den praktischen Teil bleiben wir hier).

Die Kennzeichnung sollte dabei sichtbar am Bild passieren, nicht nur irgendwo im Kleingedruckten oder zum Beispiel im Impressum. Ich habe mich für drei Ebenen entschieden:

  1. Ein optisch passendes Badge direkt auf dem Bild („KI-generiert“, unten rechts)
  2. Die Bildunterschrift (Caption) mit KI-Hinweis
  3. Alt-Text und Beschreibung in der Mediathek — für Screenreader, Suchmaschinen und AI-Crawler

Mein Plan: Die KI, die mir die Bilder erstellt hat, darf sie jetzt bitte auch kennzeichnen

Mein erster Impuls war natürlich: Ach krass, das muss auch noch auf die „unbedingt jetzt zu erledigen“-To-do-Liste. Du kennst diese Liste bestimmt auch, mit lauter Dingen, die sofort Druck machen — bis mir eingefallen ist, dass ich die Aufgabe vielleicht gar nicht selbst lösen muss.

Mein zweiter Impuls war damit auch deutlich besser: Moment mal. Wenn ich KI-Bilder mit KI erstellt habe, warum sollte ich die Kennzeichnung dann nicht auch mit KI lösen?

Ich arbeite jetzt seit einiger Zeit mit Claude, dem KI-Assistenten von Anthropic — im sogenannten Cowork-Modus, in dem Claude über eine Browser-Erweiterung direkt in meinem WordPress-Admin mitarbeiten kann. Wichtig dabei: Ich musste dazu kein Passwort herausgeben. Ich war einfach in Chrome mit der aktiven Claude-Erweiterung eingeloggt. Claude hat dann in meiner laufenden Sitzung (also im Screen) gearbeitet und ich konnte jeden Schritt live mitverfolgen.

Als Prompt habe ich die Aufgabe einfach direkt formuliert:

Ich habe KI-generierte Bilder auf meiner Website und möchte diese nach dem EU Transparenz Act ab August auszeichnen. Die Umsetzung soll bestenfalls auf der Website (z.B. im CSS) stattfinden, da ich nicht alle Bilder manuell ersetzen möchte. Wie kannst du mich dabei unterstützen?

Was dann passierte, war genau diese Mischung, die KI-Arbeit für mich so spannend macht: Es ging unfassbar schnell — und trotzdem musste ich hinschauen. Sehr genau sogar und, während ich diesen Beitrag schreibe, habe ich noch einen Fehler gefunden, den Claude mir später noch anpassen muss (findest du die falsche Platzierung?). So ist das eben mit der KI 😄

Schritt für Schritt: So kennzeichnest du KI-Bilder in WordPress

Das folgende Vorgehen funktioniert in WordPress mit Gutenberg und Elementor und zwar ohne zusätzliches Plugin, ohne Page-Builder-Upgrade und zum Glück auch ohne „ich lerne jetzt mal eben CSS“.

Du brauchst dafür gerade mal:

  • Zugang zu deinem WordPress-Admin, also deinem Backend
  • die KI-Bilder, die du kennzeichnen möchtest
  • vielleicht ein bisschen Mut, Claude da jetzt ran zu lassen

Naaaaja. Und im Idealfall ein privates Browserfenster zum Kontrollieren. Aber dazu gleich mehr.

Zwei Wege, ein Ziel

An der Stelle ein wichtiger Hinweis: Den folgenden Code habe ich nicht selbst geschrieben. Ich habe Claude die Aufgabe gegeben und zugeschaut (bzw. was anderes erledigt). Ich zeige dir hier trotzdem jeden einzelnen Schritt — aus zwei Gründen. Erstens, damit du verstehst, was eigentlich passiert. Und zweitens, weil du jetzt die Wahl hast: Du kannst die Schritte selbst nachbauen (alles zum Kopieren ist dabei) — oder du gibst genau diese Aufgabe an deine eigene KI und lässt sie für dich umsetzen, so wie ich. Beide Wege führen ans Ziel.

Schritt 1: Das Badge-CSS einfügen

Claude legt den Code unter Design → Customizer → Zusätzliches CSS ab. Falls du selbst Hand anlegst, fügst du ihn genau dort ein:

/* Badge für KI-generierte Bilder */
.ki-bild {
  position: relative;
  align-self: start;
}

.ki-bild::after {
  content: "KI-generiert";
  position: absolute;
  right: 10px;
  bottom: 10px;
  background: rgba(0, 0, 0, 0.35);
  color: rgba(255, 255, 255, 0.9);
  font-family: system-ui, -apple-system, "Segoe UI", Roboto, sans-serif;
  font-size: 12px;
  line-height: 1;
  padding: 5px 9px;
  border-radius: 4px;
  letter-spacing: 0.02em;
  pointer-events: none;
  z-index: 2;
}

/* Mit Bildunterschrift: Badge nach oben rechts */
.ki-bild:has(figcaption)::after {
  bottom: auto;
  top: 10px;
}

Dann klickst du auf Veröffentlichen.

Ab jetzt bekommt jedes Bild, dem du die CSS-Klasse ki-bild gibst, automatisch ein Badge. Den Text kannst du natürlich anpassen — bei mir steht schlicht „KI-generiert“.

Kurzer Technik-Hinweis: Der Code hängt sich an Klassen, die bei WordPress, Gutenberg und Elementor überall gleich sind — er ist also übertragbar und nicht auf meine Website zugeschnitten. Je nach Theme oder Layout kann die genaue Position des Badges minimal abweichen; dann braucht es eine kleine Anpassung. Und der Selektor :has() funktioniert in allen aktuellen Browsern — in sehr alten fehlt nur das Badge, Alt-Text und Bildunterschrift greifen trotzdem.

Schritt 2: Die Klasse pro Bild setzen

Jetzt musst du dem jeweiligen Bild nur noch sagen: Du bist eins von den KI-Bildern.

In Gutenberg: Bild-Block anklicken → rechte Seitenleiste → Erweitert → Feld „Zusätzliche CSS-Klasse(n)“ → ki-bild eintragen.

In Elementor: Bild-Widget anklicken → Tab Erweitert → Feld „CSS-Klassen“ → ki-bild eintragen.

Für mich war das der Moment, in dem ich mich wieder einmal super freue, weil es eben nicht bedeutet: Ich muss jetzt meine Website umbauen, ein neues Plugin installieren oder mich durch irgendeine Spezialfunktion klicken, die ich danach nie wiederfinde. Ich gebe dem Bild einfach diese Klasse mit und die sorgt dann dafür, dass WordPress das Badge anzeigt.

Also im Grunde wie ein kleines Etikett oder ein Tag im Hintergrund: Dieses Bild gehört zu den KI-Bildern und soll sichtbar als solches markiert werden.

Schritt 3: Caption, Alt-Text und Beschreibung ergänzen

Das Badge ist der im Frontend, also für die Website-Besucher:innen sichtbare Teil. Ich wollte aber nicht nur optisch sauber sein, sondern auch in der Mediathek Ordnung schaffen.

Öffne dafür in WordPress die Mediathek, klicke das jeweilige Bild an und ergänze diese Felder:

  • Alt-Text: Erst den Bildinhalt beschreiben, dann den KI-Hinweis. Zum Beispiel: „Frau mit Laptop im Café (KI-generiertes Bild)“
  • Beschriftung/Caption: Ein klarer Hinweis wie „KI-generiertes Bild“ oder „KI generated image“
  • Beschreibung: Zum Beispiel: „KI-generiertes Bild, erstellt mit [Tool]. Keine reale Fotografie.“

Der Alt-Text ist relevant für Screenreader, Suchmaschinen und zunehmend auch dafür, wie KI-Systeme deine Bilder einordnen.

Schritt 4: Cache leeren

Das ist der Schritt, bei dem ich kurz dachte, ich hätte alles kaputt gemacht, oder die KI ihre Arbeit eben doch nicht sauber erledigt.

Wenn du ein Caching-Plugin nutzt — bei mir ist es WP Fastest Cache — dann lösche nach der Änderung unbedingt den Cache. Sonst kann es passieren, dass du im Backend (und der Vorschau in dem Browser, in dem du gerade arbeitest) alles korrekt siehst, deine Website nach außen aber weiter die alte Version ausliefert.

Und dann sitzt du da, klickst hektisch zwischen WordPress, Frontend und Claude hin und her und denkst: Warum sieht das immer noch falsch aus?

Spoiler: Es war der Cache. Zweimal.

Die Abkürzung, wenn du mehr als drei Bilder hast: Kennzeichnung per Dateiname

Bei einem einzelnen Bild hätte ich die Klasse einfach von Hand gesetzt und wäre fertig gewesen. Bei mindestens 30 Bildern war mein Gedanke aber: Och nö, das machen wir jetzt bitte nicht 30-mal einzeln.

Also haben Claude und ich das System erweitert: Statt jedes Bild einzeln mit der Klasse ki-bild zu versehen, erkennt eine zusätzliche CSS-Regel KI-Bilder direkt am Dateinamen. Und dieser Trick löst gleich zwei Probleme auf einmal.

Der Bestand: Meine 24 KI-Porträts hießen ja schon alle nach demselben Muster (Shireen-Predehl-Ergebnis-…). Claude hat die Regel genau auf diese vorhandenen Namensmuster angesetzt — und schon trugen alle 24 auf einen Schlag ihr Badge, ganz ohne die Klasse 24-mal von Hand zu setzen. Für die Café-, Shooting- und Produktbilder kamen einfach die passenden weiteren Muster dazu. So war der komplette Altbestand in Minuten erledigt.

Die Zukunft: Damit ich nicht bei jeder neuen Bildserie ein neues Muster ergänzen muss, gibt es zusätzlich eine allgemeine Regel, die auf -KI- im Dateinamen reagiert. Mein Workflow ist seitdem denkbar simpel: Neue KI-Bilder bekommen vor dem Upload einfach -KI- in den Namen — zum Beispiel shireen-cafe-KI-2026.png — und die sichtbare Kennzeichnung ist automatisch da. Kein CSS mehr, kein Klassen-Setzen.

Hier die allgemeine Regel für alle künftigen -KI--Bilder:

/* Automatisch: jede Datei mit "-KI-" im Namen bekommt das Badge */
figure:has(> img[src*="-ki-" i]),
.elementor-widget-container:has(> img[src*="-ki-" i]),
.elementor-post__thumbnail:has(> img[src*="-ki-" i]) {
  position: relative;
  align-self: start;
}

figure:has(> img[src*="-ki-" i])::after,
.elementor-widget-container:has(> img[src*="-ki-" i])::after,
.elementor-post__thumbnail:has(> img[src*="-ki-" i])::after {
  content: "KI-generiert";
  position: absolute;
  right: 10px;
  bottom: 10px;
  background: rgba(0, 0, 0, 0.35);
  color: rgba(255, 255, 255, 0.9);
  font-family: system-ui, -apple-system, "Segoe UI", Roboto, sans-serif;
  font-size: 12px;
  line-height: 1;
  padding: 5px 9px;
  border-radius: 4px;
  letter-spacing: 0.02em;
  pointer-events: none;
  z-index: 2;
}

Ein Punkt noch, damit kein falscher Eindruck entsteht: Der Dateiname erledigt nur das sichtbare Badge. Alt-Text, Caption und Beschreibung sind eine getrennte Sache — und auch die habe nicht ich für alle 30 Bestandsbilder einzeln getippt. Claude hat sie über die WordPress-Schnittstelle in wenigen Minuten befüllt.

Und genau das war für mich der eigentliche Aha-Moment: Diese Aufgabe wäre ohne KI sehr wahrscheinlich auf der Irgendwann-Liste verschimmelt. Mit KI war sie plötzlich machbar. Nicht irgendwann. Sondern direkt.

Was schiefging

Damit du jetzt nicht denkst, ich hätte einen Prompt geschrieben, Claude hätte einmal gezuckt und danach war alles perfekt: Nein. Es gab ein paar sehr überraschende „Was ist denn jetzt schon wieder los?“-Momente.

1. Das Badge saß neben dem Bild.
In Elementor war ein Bild auf 55 % Widget-Breite eingestellt. Das Badge klebte dadurch nicht auf dem Foto, sondern an der Container-Ecke. Sah nicht schlimm aus, aber eben auch nicht richtig. Die Lösung war eine eigene Versatz-Regel für genau dieses Widget.

2. Ein Bild verschwand komplett.
Ein etwas aufregenderer Fall war ein Bild, das zwischendurch einfach komplett verschwunden ist. Nicht „das Badge sitzt noch nicht ganz richtig“. Nicht „die Position ist etwas verrutscht“. Sondern: Auf der Live-Seite war an der Stelle plötzlich kein Bild mehr zu sehen.

Claude hatte gerade versucht, die Badge-Position für ein Elementor-Bild zu korrigieren. Im ersten Moment klang die Lösung logisch — ein bisschen CSS nachjustieren, damit das Badge wirklich auf dem Bild sitzt und nicht irgendwo am Rand des Containers. Nur hat sich diese Änderung dann offenbar mit Elementors Lazy Loading verhakt.

Das war auch so ein typischer KI-Cowork-Moment: Die KI setzt schnell um, aber ich muss trotzdem hinschauen und entscheiden, ob das Ergebnis wirklich stimmt. In dem Fall hieß das: Änderung zurücknehmen, einmal kurz durchatmen, nicht wild weiter am CSS herumdoktern und dann sauberer neu ansetzen. Danach wieder im Frontend prüfen — und zwar nicht nur in meiner eingeloggten Ansicht, sondern auch so, wie Besucher:innen die Seite sehen.

3. Der Cache hat uns zweimal veräppelt.
Alles war längst korrekt — nur zeigte mir die ausgeloggte Website noch die alte Version. Seitdem ist „Cache leeren und im privaten Fenster prüfen“ bei mir kein optionaler Schritt mehr, sondern Pflicht.

4. Ein Badge hing plötzlich im Nirgendwo.
Das hier ist mir sogar erst zwei Tage später aufgefallen: Auf ein paar Übersichtsseiten schwebte unten rechts ein einsames „KI-generiert“ — meilenweit von jedem KI-Bild entfernt. Schuld war ein zu weit gefasster Teil der Regel, der sich nicht nur ans Bild, sondern auch an große Eltern-Container drumherum gehängt hat. Der gute Teil: In dem Code, den ich dir hier zur Verfügung stelle, ist das bereits korrigiert — er setzt das Badge nur noch direkt aufs Bild.

Mein Learning daraus: Mit KI zu arbeiten fühlt sich für mich an wie die Zusammenarbeit mit einer richtig guten Kollegin. Sie setzt schnell und kompetent um — aber das Ergebnis wird nur so gut wie mein Briefing und mein Feedback. Ich bin dabei in genau der Rolle, die ich aus der Agenturzeit kenne: die der Creative Directorin, die die Richtung vorgibt, draufschaut und nachjustiert.

„Das Badge sitzt schief“ plus Screenshot war für Claude verwertbar und auch innerhalb kurzer Zeit gefixt.

Meine Checkliste, wenn du es nachmachen willst

  1. Inventur machen: Öffne deine Mediathek und zähl doch einmal (grob) durch: Welche Bilder sind KI-generiert?
  2. Badge-Code einfügen: CSS in den Customizer kopieren und veröffentlichen.
  3. Bestandsbilder kennzeichnen: Entweder die Klasse ki-bild setzen oder die Dateinamen-Regel nutzen.
  4. Mediathek pflegen: Alt-Text, Caption und Beschreibung ergänzen.
  5. Neuen Workflow festlegen: Neue KI-Bilder direkt mit -KI- im Dateinamen hochladen.
  6. Cache leeren: Danach prüfen, ob die Änderung auf der Website sichtbar ist.
  7. Ausgeloggt prüfen: Am besten im privaten (Inkognito) Fenster und auf den wichtigsten Seiten.
  8. Optional prüfen: Falls du ein Bildoptimierungs-Plugin nutzt, schau nach, ob Metadaten wie C2PA/IPTC erhalten bleiben. Stichwort: „EXIF behalten“.

Was ich damit sagen will

Der 2. August 2026 ist für mich kein Anlass, hektisch zu werden. Aber er war der Punkt, an dem aus einem vagen „müsste ich irgendwann mal prüfen“ eine konkrete Aufgabe wurde. Ich würde dabei zwei Dinge trennen. Das Erste ist die Aufgabe an sich: überhaupt einmal durchzugehen, welche KI-generierten Bilder auf der Website sichtbar sind, wo sie eingebunden sind und welche davon nachträglich bearbeitet werden müssen. Das ist der Teil, der auf die To-do-Liste gehört — inklusive einer sauberen Übersicht, damit das Thema nicht irgendwo zwischen Mediathek, Blogbeiträgen und alten Landingpages verloren geht.

Das Zweite ist die Frage der Umsetzung: Wie sollen diese Bilder gekennzeichnet werden? Bei mir bedeutet das: ein sichtbarer Hinweis direkt am Bild und zusätzlich Informationen in Caption, Alt-Text und Beschreibung.

Für mich war die Umsetzung deshalb weniger ein Technikprojekt als ein praktischer Test: Kann ich eine wichtige, aber ehrlich gesagt ziemlich lästige Aufgabe so an KI delegieren, dass am Ende wirklich etwas Fertiges auf der Website passiert?

Die Antwort ist ganz klar ja, und der entscheidende Teil bleibt die Kontrolle. Ich musste entscheiden, welche Art von Kennzeichnung zu meiner Website passt, die Ergebnisse kontrollieren, Fehler erkennen und Claude gezielt nachsteuern.

Genau darin liegt für mich der Wert. KI hat mir nicht die Verantwortung abgenommen, sondern den handwerklichen Teil deutlich schneller gemacht. Ich musste nicht selbst herausfinden, welche CSS-Regeln nötig sind, wo WordPress die Klassen speichert oder wie ich 30 Bilder sinnvoll beschrifte. Ich konnte die Richtung vorgeben und das Ergebnis prüfen, statt mich stundenlang in technischen Details zu verlieren.

Das Badge ist für mich kein störender Pflicht-Hinweis, sondern ein bewusst gesetztes Signal. Es macht sichtbar, dass auf meiner Website KI-generierte Bilder verwendet werden, ohne den Beitrag optisch zu sprengen. Und genau darum geht es mir bei Transparenz: nicht dramatisieren, nicht verstecken, sondern klar zeigen, was Sache ist.

Häufige Fragen zur KI-Kennzeichnung

Muss ich wirklich jedes KI-Bild auf meiner Website kennzeichnen?

Nein. Kennzeichnungspflichtig sind vor allem realistisch wirkende Bilder, die für echt gehalten werden könnten — sogenannte Deepfakes, etwa fotorealistische Personen- oder Produktbilder. Klar erkennbare Illustrationen, Comics oder abstrakte Grafiken sind unkritischer. Im Zweifel gilt: lieber kennzeichnen.

Ab wann gilt die Kennzeichnungspflicht?

Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des EU AI Act gelten ab dem 2. August 2026. Wer KI-Bilder auf der Website hat, sollte also bis dahin einmal durch die Mediathek gehen und kennzeichnen.

Reicht ein Hinweis im Impressum oder in den AGB?

Nein. Der Hinweis sollte dort erkennbar sein, wo das Bild gezeigt wird — also sichtbar am Bild selbst, zum Beispiel als Badge oder Bildunterschrift. Ein Satz versteckt im Impressum erfüllt die Transparenzidee nicht.

Was droht bei einem Verstoß?

Der EU AI Act sieht empfindliche Bußgelder vor — je nach Verstoß bis zu 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes. Für Solo-Selbstständige ist das Risiko in der Praxis kleiner, aber der Aufwand fürs Kennzeichnen ist so gering, dass sich das Aufschieben schlicht nicht lohnt.

Gilt das auch für Bilder, die ich nur leicht mit KI bearbeitet habe?

Es kommt darauf an. Kleine Retuschen sind meist unkritisch. Sobald eine KI-Bearbeitung aber den Eindruck deutlich verändert und das Ergebnis für eine echte, unbearbeitete Aufnahme gehalten werden könnte, spricht viel für eine Kennzeichnung.

Und jetzt du

Hast du schon KI-Bilder von dir oder für dein Business erstellt — oder steht das noch auf deiner „will ich mal ausprobieren“-Liste?

Falls du noch am Anfang bist: Ich habe dafür ein kostenloses Prompt-Tool gebaut: KI-Businessfotos, die nach dir aussehen (statt nach KI). Damit bekommst du einen Prompt, der zu dir, deinem Stil und dem Bild passt, das du erstellen möchtest.

Und wenn du bereits KI-Bilder nutzt: Sind sie schon irgendwo auf deiner Website eingebunden — im Blog, auf einer Landingpage, in einem Freebie oder auf deiner Über-mich-Seite?

Mich würde interessieren, wie du bisher damit umgehst: Hast du deine KI-Bilder schon gekennzeichnet, steht das noch auf deiner Liste oder löst du es ganz anders? Schreib mir gern in die Kommentare, wie du es machst.

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16. Dezember

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Du möchtest deine Prozesse und Workflows so zeigen, dass sie professionell und überzeugend wirken?

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Apropos Onlinekurs: Es gibt noch einige andere Stolpersteine, die du vermeiden solltest, um deinen Kund:innen durch dein Angebot zu führen.  Wie gut, dass Debby Krähenbühl dir drei davon aufzeigt!

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Debby Krähenbühl

Debby ist kein Fan von aufgeblähten Kursplattformen und stundenlangen Theorie-Videos ohne roten Faden. Was sie liebt: Kurse, die wirklich etwas bewegen. Die Menschen mitnehmen, Klarheit schaffen und echte Transformation ermöglichen. Und genau das bringt sie anderen bei.

Im heutigen Kalendertürchen nimmt sie dich mit hinter die Kulissen ihrer Arbeit – und zeigt dir in einem kompakten Video die 3 häufigsten Fehler bei der Kurserstellung. Fehler, die viele machen – ganz egal, ob beim ersten Launch oder im 5. Jahr als Kursanbieter:in.

 

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15. Dezember

Sound für deinen Social Media Content

Du möchtest Musik oder Sounds für deine Inhalte nutzen, hast aber Angst vor Copyright-Problemen?

Es ist mühsam, hochwertige Sounds zu finden, die auch noch kostenfrei sind?

Deine Inhalte performen schlechter, weil du keine trendigen Sounds nutzt, die die Reichweite boosten könnten?

Es gibt eine Ressource, die dir Zugang zu einer Vielzahl von trendigen und rechtssicheren Sounds bietet – kostenlos und einfach zu nutzen. Damit kannst du hochwertige Musik und Effekte in deine Inhalte einfügen, ohne dir Gedanken über Copyright-Probleme machen zu müssen. Deine Videos und Reels werden nicht nur professioneller, sondern steigern auch deine Reichweite durch die richtige Soundwahl.

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14. Dezember

Canva-Shortcuts: Spar dir Zeit & Klicks!

Du verlierst wertvolle Zeit, weil du ständig nach Funktionen in Canva suchst?

Dein Canva-Workflow fühlt sich träge an, und du wünschst dir, so flüssig wie ein Profi zu arbeiten?

Es gibt clevere Shortcuts, die deinen Workflow beschleunigen und dir unnötige Klickwege ersparen. Mit diesen Tastenkombinationen wird dein Designprozess schneller, effizienter und macht dazu noch mehr Spaß!

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13. Dezember

Nie wieder Vorlagen einzeln anpassen

Genervt, weil du bei jeder Canva Vorlage, deine Branding-Farben manuell einstellen musst?

Du schaffst es einfach nicht,  dass deine Designs professionell und einheitlich aussehen?

Es gibt einen smarten Hack in Canva, der dein Leben unglaublich erleichtert. Damit kannst du deine Designs und Vorlagen mühelos anpassen und sicherstellen, dass sie immer harmonisch und perfekt zu deinem Branding passen – und das in Rekordzeit!

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12. Dezember

Home Office: Gemeinsam statt Einsam

Du arbeitest ständig allein und merkst, dass dir die Motivation fehlt?

Deine To-do-Liste wird immer länger, aber du kommst einfach nicht in den Flow?

Prokrastination macht dir das Leben schwer, obwohl du eigentlich genau weißt, was zu tun ist?

Kein Wunder: Ohne Austausch, Struktur und echte Verbindung bleibt die Motivation oft auf der Strecke.

Gleichzeitig liebst du dein Business. Du bist engagiert, kreativ, voller Ideen – und genau das bringt dich in die nächste Falle: Du arbeitest immer weiter, gönnst dir keine echte Pause, schiebst Erholung auf später. Denn dein Antrieb ist groß – aber dein Körper? Der funkt längst SOS.

Heute bekommst du Impulse, wie du Produktivität und Pausen in Balance bringst – für mehr Energie, Klarheit und Verbindung in deinem Business-Alltag.

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Lea Urban

Lea begleitet Frauen, deren Körper irgendwann sagt: „So wie bisher geht es nicht weiter.“ Sie erklärt verständlich, warum wir im Business oft dauerhaft im „AN-Modus“ leben – erreichbar, leistungsbereit, wachsam – und warum das Nervensystem genau dann am dringendsten nach „AUS“ ruft. 

Mit einer Mischung aus Gesundheitswissen, psychologischer Tiefe und Energiearbeit bringt Lea etwas zurück, das im trubeligen Unternehmerinnenalltag schnell verloren geht: innere Ruhe, Klarheit und Selbstkontakt. Sie zeigt, wie du Pausen nicht als Störung, sondern als Ressource begreifen kannst – und warum dein Körper deine beste Geschäftspartnerin ist, wenn du lernst, auf ihn zu hören.

Wenn Begeisterung zur Selbstgefährdung wird

Du liebst dein Business. Du bist kreativ, motiviert, voller Ideen – und manchmal rutscht genau diese Freude in etwas hinein, das du gar nicht als Risiko wahrnimmst. Du arbeitest „nur kurz“ abends weiter, schiebst die Pause, beantwortest noch schnell eine Nachricht oder optimierst eine Kleinigkeit an deinem Angebot. Nicht, weil du musst. Sondern, weil du willst. Und irgendwann bemerkst du: Dein Kopf ist müde, dein Körper sendet Signale – aber dein innerer Antrieb sagt: „Ein bisschen geht noch.“ 

In der Arbeitspsychologie hat dieses Phänomen einen Namen: Interessierte Selbstgefährdung. Sie beschreibt die Tendenz von engagierten Menschen, sich über ihre eigenen Grenzen hinweg zu belasten. Nicht durch äußeren Druck, sondern aus echter Begeisterung, Verantwortungsgefühl oder Perfektionismus heraus. Besonders Selbstständige kennen dieses Muster gut. Wir lieben, was wir tun. Und genau deshalb übersehen wir manchmal, dass unsere Gesundheit zwischendurch leise anklopft.

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11. Dezember

Branding trifft Wirkung: Mach deine Seite zum Business-Booster

Deine Business-Farben fühlen sich nie wirklich passend an und wirken eher zufällig als durchdacht?

Ich zeige dir heute eine geniale Ressource, mit der du im Handumdrehen harmonische Farbpaletten für dein Business findest. Diese Online-Bibliothek bietet dir unendlich viele Farbpaletten, die bereits perfekt abgestimmt sind. Du kannst sie nach Kriterien wie Stimmung oder Stil sortieren und so die Farben finden, die wirklich zu dir und deinem Unternehmen passen.

Aber. Hübsches Design allein verkauft nicht. Damit Interessierte tatsächlich buchen, kaufen oder mit dir arbeiten wollen — braucht es eine Landingpage, die klar strukturiert, logisch aufgebaut und auf den Punkt geschrieben ist.

Hier kommt Stefanie Maier ins Spiel — deine Expertin für gute Texte, Conversion und Verkaufspsychologie.

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Stefanie Maier

Für Stefanie Maier ist eine Website mehr als ein Online-Auftritt: Sie ist das digitale Zuhause deiner Marke. Sie schenkt dir Unabhängigkeit von Social-Media-Algorithmen, baut Vertrauen auf und überzeugt deine Wunschkund:innen, noch bevor du ein Wort gesagt hast.

Stefanie entwickelt mit und für dich Websites, die mehr können als nur gut aussehen – sie verkaufen. Klar, professionell und ganz du. Mit authentischem Marketing, skalierbaren Angeboten und starker Technik zeigt deine Website, was dich wirklich ausmacht – selbst dann, wenn du gerade offline bist.

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10. Dezember

Trends, Themen und Ideen für dein Business, alles ganz tiefenentspannt

Keine Ahnung, was im Netz über dich und dein Business gesprochen wird?

Na, folgst du Trends, oder setzt du sie?

Frische Ideen – woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Du brauchst eine Methode, die dir automatisch die wichtigsten Infos, Trends und Erwähnungen direkt liefert – ohne stundenlang zu recherchieren. 

Alles im Blick

So ein Monitoring-System ist perfekt, um Businesthemen im Blick zu behalten,  aber du kannst es genauso gut für private Themen nutzen. Zum Beispiel, um Inhalte rund um deine Traum-Destination zu sammeln. 

Die nächste Reise ist noch Monate entfernt? 

Genau hier kommt Stefanies Reise-Meditation ins Spiel. Sie begleitet dich an den Ort, der deine Sehnsucht nährt.

Stefanie Müller

Kaum etwas kennt Stefanie Müller so gut wie den Moment, in dem man spürt: So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen. Stefanie interessiert sich für die inneren Wege der Menschen – für die Fragen, die man sich stellt, wenn das eigene Leben nicht mehr so richtig passt und da irgendwo MEE(h)R ruft. Sie liebt es, gemeinsam herauszufinden, wie ein Leben aussehen kann, das wirklich stimmig ist.

Frei leben, authentisch sein, eigene Wege gehen – das ist Stefanies Ding. Und sie zeigt anderen, wie das gelingen kann. Als Psychotherapeutin begleitet sie Menschen, die mutig genug sind, Neues zu wagen. Gleichzeitig zieht es sie immer wieder hinaus in die Welt: mit dem Van oder im Flugzeug, am liebsten nach Montenegro, ihrem zweiten Zuhause.

In ihrer Arbeit verbindet sie innere Klarheit mit äußerer Freiheit: selbstbestimmt, naturverbunden und weit weg von „Man macht das halt so“. So entsteht Raum für Reisen, die nicht nur von A nach B führen – sondern zurück zu dir selbst.

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Noch mehr von Stefanie

Hier findest du alle Informationen zu Stefanie und ihrem Herzensprojekt.

Dir gefällt, was Stefanie macht? Dann folge ihr doch auf Instagram!

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9. Dezember

Bildwirkung für deine Selfies und deine Gedanken

Deine Business-Bilder wirken oft statisch oder der Hintergrund passt nicht so richtig zu deinem Auftritt?

Genau hier setzt mein heutiger Canva-Input an: Ich zeige dir, wie du mit wenigen Klicks einen professionellen Business-Hintergrund zauberst und mit bewegtem Text für mehr Aufmerksamkeit sorgst.

Gleichzeitig entsteht die Wirkung eines Bildes nicht durch Erwartungen, sondern vor allem durch das, was es in dir auslöst

Genau da knüpft Petra Wild an: Sie lädt dich ein, ein Bild ohne Erklärung einfach auf dich wirken zu lassen – weg von „Ist das business-tauglich?“ hin zu der Frage, was das Bild in dir auslöst, wenn du es wirklich auf dich wirken lässt.

Petra Wild

Petra Wild ist Künstlerin, Freigeist und Farbverliebte aus Regensburg. Ihre Leidenschaft gilt der abstrakten Malerei – ein Spiel aus Farben, Formen und Strukturen, das ohne Worte wirkt und dennoch tief berührt.

Was Petra schafft, ist mehr als Kunst: Es ist eine Einladung, Intuition wieder Raum zu geben, sich vom „richtig oder falsch“ zu lösen – und ganz bei sich selbst anzukommen.

Ihr Credo: Du brauchst keine Theorie, keine Vorkenntnisse, keine Erklärung – nur ein bisschen Neugier und Offenheit für das, was entstehen darf.

In ihrem Beitrag zum Adventskalender lädt sie dich ein, Kunst als Erlebnis zu entdecken – frei, intuitiv und voller neuer Perspektiven.

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8. Dezember

Easy peasy diktieren statt tippen

Deine Gedanken sind manchmal schneller als deine Finger tippen können?

Du hast so viele Ideen, aber deine Finger krampfen schon vom ganzen Tippen?

Du hast einen großartigen Kurs gebucht, aber dein Englisch kommt nicht ganz mit?

Hilfe naht: nutze die Diktierfunktion. Sie ermöglicht es dir, direkt in das Dokument zu sprechen und lässt deine Gedanken im Handumdrehen erscheinen. Ganz gleich, ob du ein Gespräch in einer Fremdsprache aufnimmst, schnell Notizen machst oder mit schmerzenden Händen die Textproduktion beschleunigen möchtest – mit dieser praktischen Funktion holst du das Maximum aus deiner Arbeit heraus.

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7. Dezember

Nie wieder hohle Tonaufnahmen

Deine Stimme klingt in deinem Reel irgendwie blechern und wenig klar – obwohl du so viel Mühe reingesteckt hast?

Du hast ein wichtiges Audio aufgenommen, das aber dumpf und unprofessionell wirkt?

Zeit und Budget für aufwändige Audiobearbeitung fehlen dir aber einfach?

Mit einem kostenlosen Tool kannst du deinen Sound optimieren – schnell und unkompliziert. Deine Aufnahmen werden klar und professionell – perfekt für Reels, Podcasts oder Präsentationen!

Hör dir hier direkt den Unterschied an:

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6. Dezember

Dein perfekter Elevator-Pitch & authentische Über-mich Seite

Hast du schon mal versucht, dein Business in zwei Sätzen zu erklären? Gar nicht so einfach, oder?

Und eine „Über-mich“-Seite  gibt es schon gleich gar nicht, weil du nicht weißt, was da stehen soll?

Heute gibt es eine doppelte Portion Support: Ich zeige dir, wie du deinen Elevator Pitch mit ChatGPT und dem richtigen Prompt schnell und einfach erstellst, und Judith Peters gibt dir eine konkrete Anleitung, wie du deine „Über-mich“ Seite so gestaltest, dass sie deine Zielgruppe überzeugt und authentisch wirkt.

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Judith Peters

Kaum etwas findet Judith Peters so langweilig, wie wenn ein Texter nur übers Texten bloggt oder ein Fotograf nur übers Fotografieren. Judith interessieren die Geschichten und Meinungen der Menschen. Sie liebt es, wenn sie aus den Texten einer Webseite die Persönlichkeit der Person dahinter herauslesen kann.

Bloggen, Kreativität und Texten sind Judiths Ding – und auch, das anderen beizubringen! Das macht sin in Onlinekursen, allen voran in ihrem Herzensprojekt „The
Content Society“. Aber auch, ganz aktuell im „Jahresrückblog“ ihrer epischen Blogchallenge, der vielleicht größten Blogaktion im deutschsprachigen Raum.

Über-mich-Seite

Deine „Über-mich“-Seite zählt zu den meistbesuchten Unterseiten deiner Website – und das aus gutem Grund: Sie ist der Ort, an dem potenzielle Kunden dich besser kennenlernen möchten. 

Hier entscheidest du, ob sie Vertrauen zu dir aufbauen, Sympathie entwickeln und das Gefühl haben, dass du genau die richtige Person bist, um ihre Probleme zu lösen. Gleichzeitig kannst du hier sogenannte „Konversationsanker“ setzen – also persönliche Details, die dich nahbar machen und Gespräche initiieren können. Eine starke „Über-mich“-Seite kann somit nicht nur überzeugen, sondern auch Verbindungen schaffen.

Elevator-was?

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung deines Business oder deiner Idee. Stell dir vor, du stehst mit jemandem in einem Fahrstuhl (daher der Name „Elevator“) und hast nur 30 Sekunden Zeit, um sie von dir und deinem Angebot zu überzeugen.

Das Ziel: In wenigen Sätzen klar machen, wer du bist, was du machst und warum das wichtig ist – und das so spannend und verständlich, dass dein Gegenüber mehr wissen will.

Ein guter Elevator Pitch kann dir Türen öffnen, egal ob bei Netzwerktreffen, in Gesprächen mit Kund*innen oder sogar bei spontanen Gelegenheiten, wie einem Treffen im Café oder einer Nachricht auf Social Media.

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5. Dezember

Schluss mit pixeligen Bildern

Du hast ein mega Bild von dir, aber die Auflösung lässt echt zu wünschen übrig?

Deine Bilder sehen in klein gut aus, aber wenn du sie für größere Formate verwenden möchtest, wirken sie plötzlich verpixelt oder unscharf

Keine Sorge, ich habe eine einfache Lösung für dich! In Canva gibt es eine KI-Funktion, mit der du diese Probleme im Handumdrehen löst. Damit kannst du unscharfe oder niedrig aufgelöste Bilder in hochauflösende Versionen umwandeln.

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4. Dezember

Zeit für eine schnelle Website

Du hast keine Ahnung, wie es um die Ladegeschwindigkeit deiner Website steht und ob sie überhaupt mobil-freundlich ist?

Immer wenn du deine Bilder runterrechnest, sind sie qualitativ nicht mehr top und sehen pixelig aus?

Deine Website lädt auf dem Smartphone super langsam, weil die Bilder viel zu groß sind und die Ladezeit in die Länge zieht?

Anita Schwarz

Anita Schwarz ist Expertin für WordPress & Elementor. Sie unterstützt Solo-Selbständige dabei, ihre Website technisch zu optimieren und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Ihr Angebot reicht von individuellen Coaching-Sessions bis zu praktischen Angeboten, wie dem „Website-Hafen“, in dem Teilnehmerinnen lernen, ihre Website eigenständig, selbstsicher und professionell zu verwalten und verbessern.

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3. Dezember

Facebook-Titelbild Vorlagen in Canva

Es nervt dich, dass dein Facebook-Titelbild auf dem Desktop gut aussieht, aber auf dem Smartphone abgeschnitten oder verzerrt ist?

Du willst doch einfach nur dein Titelbild auf Facebook austauschen, aber jedes Mal brauchst du Stunden, um es so zu gestalten, dass es auf allen Devices gut aussieht?

Neben deinem Profilbild ist das Titelbild das Erste, was Besucher:innen sehen, wenn sie auf dein Profil kommen – und der erste Eindruck zählt! Aber seien wir ehrlich: Wie oft hast du schon ein Titelbild erstellt, es vermeintlich perfekt angepasst und dann gemerkt, dass es mobil nicht passt? Mega frustrierend, oder?

Damit dir das nicht mehr passiert, habe ich heute ein fertiges Canva-Template für dich vorbereitet! Das Design ist bereits für den Safe-Space auf allen Geräten optimiert. Du musst es nur noch mit deinen eigenen Farben, Texten und Bildern anpassen – und schon hast du ein professionelles Titelbild, das überall perfekt aussieht und deine Zielgruppe beeindruckt.

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2. Dezember

Erstelle Content, der nach dir klingt – und so wirkt, wie du es willst.

Auf der Suche nach deinem Markenauftreten testest du immer wieder unterschiedliche Farben, wechselst Schriften und änderst deinen Schreibstil. Mal kommst du sachlich, mal emotional, und ein andermal wie jemand anderes bei deinen Kund:innen an.

Es bleibt das Gefühl:

Irgendwie ist mein Branding so … austauschbar.

Statt einer klaren Markenstimme, die deine Audience auch wiedererkennt, entsteht ein wilder sich ändernder Marken-Mix.

Klar, dass sich deine Wunschkund:innen damit schwer tun, dich wiederzuerkennen.

Mit dem heutigen Türchen gehen wir das einmal grundlegend an.

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Der Rucksack, den plötzlich ALLE haben. Oder?

Ich habe mich vor einiger Zeit recht intensiv mit Rucksäcken auseinander gesetzt, und, während ich das getan habe ist mir etwas seltsames aufgefallen:


Plötzlich hatten ALLE Menschen um mich herum genau meinen Favoriten auf dem Rücken. Echt. Alle.


Die Realität?

Es gibt nicht auf einmal mehr als vorher.

Das Gehirn ist nur viel aufmerksamer (selektiver) und sucht unterbewusst eine Bestätigung der Wahl.

 

Das ist der Confirmation Bias. Heißt, Menschen nehmen Informationen bevorzugt so wahr, dass sie ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen.


Und das machen wir uns heute zunutze.

Dajana Schöneck

Wie schnell man sich als Onlineunternehmerin im Technik- und Contentchaos verlieren kann, kennt Dajana nur zu gut. Sie weiß, wie anstrengend es ist, ständig Content produzieren zu „müssen“ – und dabei das Gefühl zu haben, trotzdem kaum voranzukommen.

Genau deshalb zeigt sie Onlineunternehmerinnen, wie sie ihr Business mit Notion, KI und klaren Workflows so strukturiert, damit es sie trägt, statt sie auszubrennen.

Deshalb teilt Dajana heute mit dir ihre Lila Linie, ein Workbook, das dich Schritt für Schritt begleitet – von deiner Markenstimme bis zu Content-Ideen, die wirklich wirken. Und damit zu Content, der wirklich nach dir klingt. So schaffst du dir endlich mehr Leichtigkeit, Klarheit und Struktur in deinem Business-Alltag.

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1. Dezember

Angebots/Produkt Vorlage für einfache Ads

Du möchtest dein Angebot bewerben, aber dir fehlen professionelle Bilder, die deine Zielgruppe ansprechen?

Dein Werbematerial sieht nicht so aus, wie du es dir vorgestellt hast, und professionelle Designer:innen sind gerade nicht im Budget?

Mit dem heutigen Türchen bekommst du ein fertig erstelltes Angebots-Mockup in Canva! Damit kannst du ganz einfach eine professionelle Ad gestalten, die genau auf dein Angebot zugeschnitten ist – ohne Designkenntnisse und ohne teure Tools. Passe das Mockup in wenigen Minuten an dein Branding an und lass deine Zielgruppe direkt sehen, was du zu bieten hast.

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