Fun Facts:
Was du über mich
wissen solltest

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  1. Vor längerem habe ich angefangen einen Roman zu schreiben, es geht um Macarons. Irgendwann schreibe ich ihn sicherlich fertig.
  2. Ich war in Byron Bay an der australischen Ostküste Tandem-Fallschirmspringen und, obwohl ich währenddessen dachte zu ersticken, wollte ich, unten angekommen, einen Kurs zum Fallschirmspringen machen. Habe ich aber nicht. Und werde ich auch nicht.
  3. Besondere Tauchmomente, die für mich unvergesslich sind: ins Blue Hole in Belize tauchen, durch die Salz/Süsswasser Schicht in den Cenoten in Mexiko hindurch gleiten, ein Nachttauchgang in Indonesien, unter Mantas in der Strömung festhalten in Indonesien und Seite an Seite mit einem Walhai schwimmen auf den Philippinen.
  4. In meiner Jugend bin ich auf dem Volksfest mit meiner Freundin so oft Karussell gefahren, bis wir pleite war und ich mich eine Stunde vor Übelkeit auf der Wiese liegend ausruhen müsste. Seither vertrage ich keine Rummelfahrgeschäfte mehr.
  5. Ich liebe Märchen und sammle deshalb (antike) Märchenbücher; ich habe Märchen aus: Deutschland, Irland, Osteuropa, Nordeuropa, Asien, Cuba, Dänemark, Griechenland, Südamerika und noch viele mehr.
  6. Ich bin Mama von zwei Kindern und kenne mich mittlerweile aus mit: Paw Petrol, Dinosauriern, Kugelbahnen bauen, Kissenbergen und allen Superhelden, egal, ob Marvel, DC oder Entenhausen.
  7. Meinen Auto-Führerschein habe ich erst mit Mitte 20 bestanden, der Versuch mit 18 scheiterte (mehrmals).
  8. Ich habe seit meiner Reise nach Mittelamerika einen Reiseblog, auf dem ich in manchmal voluminösen Worten Bilder, Sinneseindrücke und Begegnungen festhalte. Naja, festgehalten habe – das Reisen mit Kindern hat momentan einen anderen Fokus.
  9. Mein geliebter Reisepass mit zum Teil raren Stempeln aus aller Welt ist abgelaufen.
  10. Bis etwa zu meinem 30. Geburtstag war ich blond und dachte, meine Naturhaarfarbe wäre „Straßenköterblond“. Heute mag ich meine dunklen Haare gern.
  11. Vor einigen Jahren habe ich einen Frangipani-Ableger aus Sri Lanka eingeschleust. War ziemlich aufregend. Leider hat er keine Wurzeln gebildet.
  12. Zwischen Abitur, Jobben und Studium habe ich in Australien Kängurus und Wallabies gestreichelt.
  13. Seit meiner frühen Jugend bin ich Vegetarierin.
  14. Eigentlich dachte ich, kochen ist nicht so meins, eher zweckmäßig. Irgendwann hab ich gemerkt, ich kann doch ganz gut am Herd, besonders improvisieren.
  15. Meine vier Grundschuljahre habe ich auf drei unterschiedlichen Schulen verbracht.
  16. Mit Anfang zwanzig habe ich, nach meiner handwerklichen Ausbildung, das Abi auf dem 2. Bildungsweg gemacht, um studieren zu können.
  17. Ich liebe Farben, besonders auch außergewöhnliche Kombinationen, wie Orange mit Pink, trage aber selbst fast nur schwarz und weiß.
  18. Seit meiner Kindheit lese ich und habe so eine Liebe für außergewöhnliche Wörter entwickelt: zum Beispiel changieren, flirren, kredenzen.
  19. Egal wie dick, ein fesselndes Buch kann ich in kürzester Zeit lesen.
  20. Früchte sind mein Elixier, ich genieße sie alle, außer Papayas. Und Honigmelone. Die mag ich so gar nicht!
  21. Mir kann noch so kalt sein, aber ich mag einfach keine Hausschuhe anziehen. Lieber zwei Paar Socken.
  22. Unpünktlichkeit fühlt sich für mich extrem unhöflich an, weshalb ich gern pünktlich bin und das auch von meinem Gegenüber erhoffe.
  23. Kram und Nippes sind mir ein Graus, ich bevorzuge klare Linien und Ordnung. (Deko)Dinge, die rumstehen und keinen emotionalen Wert besitzen, machen mich echt fertig.
  24. Dafür sammle ich (mittlerweile) Tabs im Browser, deshalb öffne ich nach einem Rechner-Neustart auch alle zuvor geschlossenen Tabs wieder.
  25. Ich habe fast 20 Jahre lang Glückskatzen, also dreifarbige Miezen, gehabt, die eine hieß Corky und die andere Bamber. Zu unterscheiden nur an der Nasenspitze und Augenfarbe.
Meine dreifarbige Glückskatze Bamber.
  1. Alle meine Haustiere mit Mitte Zwanzig, zur gleichen Zeit: zwei Katzen, zwei Wellensittiche, eine Korallennatter, ein Aquarium mit Fischen und einer Krabbe „Mr. Scrabs“.
  2. Seit der Geburt meines ersten Kindes trage ich jeden Tag einen Dutt, hätte aber lieber so einen schönen „messy bun“.
  3. Lesekram, auf den ich nicht verzichten kann: Dummy, Reportagen, Fluter. Zur Not muss das stille Örtchen als Leseort herhalten.
  4. Während der Einschlafbegleitung meines ersten Kindes habe ich Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende noch einmal gelesen (ok, als Hörbuch gehört) und finde sie so genial!
  5. Mega Sportskanone: ich habe in meinen Teeniejahren drei mal pro Woche Volleyball gespielt, hatte sogar einen Schiedsrichterschein und war jedes Wochenende auf Turnieren.
  6. Um mir Taschengeld zu verdienen habe ich jeden Samstag vier lange Stunden Zeitungen ausgetragen.
  7. Ich bin eine echt krasse Frostbeule, schlafe selbst im sommer mit „dicker“ Decke oder sitze am Abend mit Kuscheldecke auf dem Sofa.
  8. Ich kann freihändig Fahrrad fahren.
  9. Als Kind hatte ich ein kleines, rotes Skateboard, das ich auf dem Sperrmüll gefunden habe. So richtig fahren konnte ich es aber leider nie.
  10. Meine tollsten Konzerte: Bob Dylan, AC/DC, Jan Delay, Mando Diao und Helge Schneider.
  11. Ich liebe die Filme „Big Trouble in litte China“, „Die Geister, die ich rief“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Cinderella ‚80“.
  12. Ich hatte einmal eine (eigentlich unmöglich zu schaffende) eins in einer Deutsch-Prüfung, die Kopie davon habe ich immer noch.
  13. But coffee first: ich trinke gerne guten milchgeschäumten Kaffee. Vermutlich zu viel.
  14. Trotz ganz viel wollen, kann ich mich nicht mit einer Milchalternative für meinen Kaffee arrangieren.
  15. Sherin, Shereen, Shirin, … ich höre eher, wenn jemand meinen Namen richtig ausspricht, als falsch – kommt einfach seltener vor.
  16. Mega schade: ich kann mir einfach keine Witze merken.
  17. Seit der Geburt meines ersten Sohnes falle ich meist (ungewollt) zwischen 5:20 und 7 Uhr aus dem Bett. Kaum auszuhalten, denn ich bin eigentlich eine Langschläferin.
  18. Schmacht, ich mochte in der Serie „Willkommen im LebenClaire Danes so gern, dass ich mir die selbe Frisur schnitt und die Haare rötlich färbte. Sah bei ihr aber immer schöner aus.
  19. Ich glaube, ich habe ein miserables Kurzzeitgedächnis, zum Beispiel mir kurz eine Zahlenkombination zu merken ist Schwerstarbeit.
  20. Ich mag Gesellschaftsspiele und freu mich darauf, wenn die Kinder alt genug sind, um mit ihnen stundenlang am Wochenende zu spielen.
  21. Zu viel Spannung: manchmal lese ich schon das Ende eines Buches vor, damit ich entspannter das Dazwischen lesen kann.
  22. Wenn auf meinem Cappuccino Kakao landet ist mir zum Weinen zumute.
  23. Der Bildschirm meines Rechners ist übersäht mit meinen Fingerabdrücken.
  24. Ich dusche lieber statt zu baden.
  25. Berge finde ich am spannendsten, wenn sie ins Meer ragen.
  26. Mir wird übel, wenn ich im Auto hinten sitze, lese oder aufs Handy schaue. Leider geht es meinem großen Kind auch so. Er sitzt also vorn und ich hinten (wenn ich gerade nicht selbst Fahrerin bin), beim zweiten Kind. Puh.
  27. Die Sammlung an Fun Facts über mich gibt es eigentlich nur, weil ich bei Judiths „Rapid Blog Flow“ mit gemacht habe.
  28. Ein Bild von mir, das ich sehr gern mag, da es der Beginn einer ganz neuen Lebenserfahrung ist: dem Mama sein.
Ich mit enormem Babybauch im Frühjahr 2017.

Wie war das? Prima? Dann lies doch weiter!

Mehr Artikel zu persönlichen Themen, How-Tos, Inspirationen und Kreativität erwarten dich. Ist auch eine Form der me-time, also nimm dir deine Zeit. 💜


2 Antworten

  1. Sehr erfrischend, dich so kennenzulernen. Und das mit dem Messy Bun hast du meiner meinung nach hinbekommen. Obwohl mir ein geordneter Dutt viel besser gefällt.

    Grüße von der patchwork 4-fach mama

    Sandra

    PS: Business & Kinder geht. es gibt immer wege.

    1. Danke dir liebe Sandra! Einer von zehn Dutts gelingt. Manchmal. 😅 Geordnet mag ich ihn nur bei anderen. Aber ich würde ja auch meine geraden Spaghetti gegen quirlige Fusilli (die einen mega schönen Messy Bun zaubern) eintauschen 😂 Ein Hoch auf das Wuppen von vier Kids (und Business)! 🙌🏻

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14. Dezember

Canva-Shortcuts: Spar dir Zeit & Klicks!

Du verlierst wertvolle Zeit, weil du ständig nach Funktionen in Canva suchst?

Dein Canva-Workflow fühlt sich träge an, und du wünschst dir, so flüssig wie ein Profi zu arbeiten?

Es gibt clevere Shortcuts, die deinen Workflow beschleunigen und dir unnötige Klickwege ersparen. Mit diesen Tastenkombinationen wird dein Designprozess schneller, effizienter und macht dazu noch mehr Spaß!

Und jetzt? Umsetzen!

So startest du optimal

Vielleicht geht es dir wie mir, du arbeitest mittlwerweile wirklich viel in Canva, erstellst dort deine Inhalte für deine Produkte. Und im Grunde kommst du gut zurecht, aber. Aber, manchmal bist du einfach nur genervt, weil das ein oder andere viel zu umständlich ist.

Du brauchst nur eine Form, z.B. ein Rechteck, dafür gehst du aber einige Klickwege. Oder, du hast dein Design relativ komplex aufgebaut und kommst jetzt ständig mit deinen vielen Ebenen in Konflikt. Und überhaupt, die Ebenen so zu sortieren, dass sie sinnvoll aufeinander liegen ist auch echt Nervenaufreibend!

Gerade dieser letzte Punkt hat mich echt, echt fertig gemacht, weil er mich so in meinem flüssigen Workflow behindert hat. Bis ich den entsprechenden Short-Cut gefunden habe. Und, das ist jetzt ohne Witz meine meistgenutzte Tastenkombination > Option + 1 (am Mac), Ohne die mag ich nicht mehr sein.

Hier noch ein Tipp, die Tastenkombination funktioniert nur, wenn du mindestens ein Objekt deines Designs ausgewählt hast! Das heraus zu finden hat mich auch jede Menge Nerven gekostet. Büddeschön! 💜

Canva ausprobieren:
Solltest du Canva noch nie benutzt haben, so kannst du hier die kostenfreien Version testen. Hier geht’s zu Canva.

Hier ist die Übersicht für die Nutzung am Mac

Hier ist die Übersicht für die Nutzung mit Windows

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13. Dezember

Nie wieder Vorlagen einzeln anpassen

Genervt, weil du bei jeder Canva Vorlage, deine Branding-Farben manuell einstellen musst?

Du schaffst es einfach nicht,  dass deine Designs professionell und einheitlich aussehen?

Es gibt einen smarten Hack in Canva, der dein Leben unglaublich erleichtert. Damit kannst du deine Designs und Vorlagen mühelos anpassen und sicherstellen, dass sie immer harmonisch und perfekt zu deinem Branding passen – und das in Rekordzeit!

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12. Dezember

Home Office: Gemeinsam statt Einsam

Du arbeitest ständig allein und merkst, dass dir die Motivation fehlt?

Deine To-do-Liste wird immer länger, aber du kommst einfach nicht in den Flow?

Prokrastination macht dir das Leben schwer, obwohl du eigentlich genau weißt, was zu tun ist?

Kein Wunder: Ohne Austausch, Struktur und echte Verbindung bleibt die Motivation oft auf der Strecke.

Gleichzeitig liebst du dein Business. Du bist engagiert, kreativ, voller Ideen – und genau das bringt dich in die nächste Falle: Du arbeitest immer weiter, gönnst dir keine echte Pause, schiebst Erholung auf später. Denn dein Antrieb ist groß – aber dein Körper? Der funkt längst SOS.

Heute bekommst du Impulse, wie du Produktivität und Pausen in Balance bringst – für mehr Energie, Klarheit und Verbindung in deinem Business-Alltag.

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Lea Urban

Lea begleitet Frauen, deren Körper irgendwann sagt: „So wie bisher geht es nicht weiter.“ Sie erklärt verständlich, warum wir im Business oft dauerhaft im „AN-Modus“ leben – erreichbar, leistungsbereit, wachsam – und warum das Nervensystem genau dann am dringendsten nach „AUS“ ruft. 

Mit einer Mischung aus Gesundheitswissen, psychologischer Tiefe und Energiearbeit bringt Lea etwas zurück, das im trubeligen Unternehmerinnenalltag schnell verloren geht: innere Ruhe, Klarheit und Selbstkontakt. Sie zeigt, wie du Pausen nicht als Störung, sondern als Ressource begreifen kannst – und warum dein Körper deine beste Geschäftspartnerin ist, wenn du lernst, auf ihn zu hören.

Wenn Begeisterung zur Selbstgefährdung wird

Du liebst dein Business. Du bist kreativ, motiviert, voller Ideen – und manchmal rutscht genau diese Freude in etwas hinein, das du gar nicht als Risiko wahrnimmst. Du arbeitest „nur kurz“ abends weiter, schiebst die Pause, beantwortest noch schnell eine Nachricht oder optimierst eine Kleinigkeit an deinem Angebot. Nicht, weil du musst. Sondern, weil du willst. Und irgendwann bemerkst du: Dein Kopf ist müde, dein Körper sendet Signale – aber dein innerer Antrieb sagt: „Ein bisschen geht noch.“ 

In der Arbeitspsychologie hat dieses Phänomen einen Namen: Interessierte Selbstgefährdung. Sie beschreibt die Tendenz von engagierten Menschen, sich über ihre eigenen Grenzen hinweg zu belasten. Nicht durch äußeren Druck, sondern aus echter Begeisterung, Verantwortungsgefühl oder Perfektionismus heraus. Besonders Selbstständige kennen dieses Muster gut. Wir lieben, was wir tun. Und genau deshalb übersehen wir manchmal, dass unsere Gesundheit zwischendurch leise anklopft.

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11. Dezember

Branding trifft Wirkung: Mach deine Seite zum Business-Booster

Deine Business-Farben fühlen sich nie wirklich passend an und wirken eher zufällig als durchdacht?

Ich zeige dir heute eine geniale Ressource, mit der du im Handumdrehen harmonische Farbpaletten für dein Business findest. Diese Online-Bibliothek bietet dir unendlich viele Farbpaletten, die bereits perfekt abgestimmt sind. Du kannst sie nach Kriterien wie Stimmung oder Stil sortieren und so die Farben finden, die wirklich zu dir und deinem Unternehmen passen.

Aber. Hübsches Design allein verkauft nicht. Damit Interessierte tatsächlich buchen, kaufen oder mit dir arbeiten wollen — braucht es eine Landingpage, die klar strukturiert, logisch aufgebaut und auf den Punkt geschrieben ist.

Hier kommt Stefanie Maier ins Spiel — deine Expertin für gute Texte, Conversion und Verkaufspsychologie.

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Stefanie Maier

Für Stefanie Maier ist eine Website mehr als ein Online-Auftritt: Sie ist das digitale Zuhause deiner Marke. Sie schenkt dir Unabhängigkeit von Social-Media-Algorithmen, baut Vertrauen auf und überzeugt deine Wunschkund:innen, noch bevor du ein Wort gesagt hast.

Stefanie entwickelt mit und für dich Websites, die mehr können als nur gut aussehen – sie verkaufen. Klar, professionell und ganz du. Mit authentischem Marketing, skalierbaren Angeboten und starker Technik zeigt deine Website, was dich wirklich ausmacht – selbst dann, wenn du gerade offline bist.

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10. Dezember

Trends, Themen und Ideen für dein Business, alles ganz tiefenentspannt

Keine Ahnung, was im Netz über dich und dein Business gesprochen wird?

Na, folgst du Trends, oder setzt du sie?

Frische Ideen – woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Du brauchst eine Methode, die dir automatisch die wichtigsten Infos, Trends und Erwähnungen direkt liefert – ohne stundenlang zu recherchieren. 

Alles im Blick

So ein Monitoring-System ist perfekt, um Businesthemen im Blick zu behalten,  aber du kannst es genauso gut für private Themen nutzen. Zum Beispiel, um Inhalte rund um deine Traum-Destination zu sammeln. 

Die nächste Reise ist noch Monate entfernt? 

Genau hier kommt Stefanies Reise-Meditation ins Spiel. Sie begleitet dich an den Ort, der deine Sehnsucht nährt.

Stefanie Müller

Kaum etwas kennt Stefanie Müller so gut wie den Moment, in dem man spürt: So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen. Stefanie interessiert sich für die inneren Wege der Menschen – für die Fragen, die man sich stellt, wenn das eigene Leben nicht mehr so richtig passt und da irgendwo MEE(h)R ruft. Sie liebt es, gemeinsam herauszufinden, wie ein Leben aussehen kann, das wirklich stimmig ist.

Frei leben, authentisch sein, eigene Wege gehen – das ist Stefanies Ding. Und sie zeigt anderen, wie das gelingen kann. Als Psychotherapeutin begleitet sie Menschen, die mutig genug sind, Neues zu wagen. Gleichzeitig zieht es sie immer wieder hinaus in die Welt: mit dem Van oder im Flugzeug, am liebsten nach Montenegro, ihrem zweiten Zuhause.

In ihrer Arbeit verbindet sie innere Klarheit mit äußerer Freiheit: selbstbestimmt, naturverbunden und weit weg von „Man macht das halt so“. So entsteht Raum für Reisen, die nicht nur von A nach B führen – sondern zurück zu dir selbst.

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Noch mehr von Stefanie

Hier findest du alle Informationen zu Stefanie und ihrem Herzensprojekt.

Dir gefällt, was Stefanie macht? Dann folge ihr doch auf Instagram!

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9. Dezember

Bildwirkung für deine Selfies und deine Gedanken

Deine Business-Bilder wirken oft statisch oder der Hintergrund passt nicht so richtig zu deinem Auftritt?

Genau hier setzt mein heutiger Canva-Input an: Ich zeige dir, wie du mit wenigen Klicks einen professionellen Business-Hintergrund zauberst und mit bewegtem Text für mehr Aufmerksamkeit sorgst.

Gleichzeitig entsteht die Wirkung eines Bildes nicht durch Erwartungen, sondern vor allem durch das, was es in dir auslöst

Genau da knüpft Petra Wild an: Sie lädt dich ein, ein Bild ohne Erklärung einfach auf dich wirken zu lassen – weg von „Ist das business-tauglich?“ hin zu der Frage, was das Bild in dir auslöst, wenn du es wirklich auf dich wirken lässt.

Petra Wild

Petra Wild ist Künstlerin, Freigeist und Farbverliebte aus Regensburg. Ihre Leidenschaft gilt der abstrakten Malerei – ein Spiel aus Farben, Formen und Strukturen, das ohne Worte wirkt und dennoch tief berührt.

Was Petra schafft, ist mehr als Kunst: Es ist eine Einladung, Intuition wieder Raum zu geben, sich vom „richtig oder falsch“ zu lösen – und ganz bei sich selbst anzukommen.

Ihr Credo: Du brauchst keine Theorie, keine Vorkenntnisse, keine Erklärung – nur ein bisschen Neugier und Offenheit für das, was entstehen darf.

In ihrem Beitrag zum Adventskalender lädt sie dich ein, Kunst als Erlebnis zu entdecken – frei, intuitiv und voller neuer Perspektiven.

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8. Dezember

Easy peasy diktieren statt tippen

Deine Gedanken sind manchmal schneller als deine Finger tippen können?

Du hast so viele Ideen, aber deine Finger krampfen schon vom ganzen Tippen?

Du hast einen großartigen Kurs gebucht, aber dein Englisch kommt nicht ganz mit?

Hilfe naht: nutze die Diktierfunktion. Sie ermöglicht es dir, direkt in das Dokument zu sprechen und lässt deine Gedanken im Handumdrehen erscheinen. Ganz gleich, ob du ein Gespräch in einer Fremdsprache aufnimmst, schnell Notizen machst oder mit schmerzenden Händen die Textproduktion beschleunigen möchtest – mit dieser praktischen Funktion holst du das Maximum aus deiner Arbeit heraus.

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7. Dezember

Nie wieder hohle Tonaufnahmen

Deine Stimme klingt in deinem Reel irgendwie blechern und wenig klar – obwohl du so viel Mühe reingesteckt hast?

Du hast ein wichtiges Audio aufgenommen, das aber dumpf und unprofessionell wirkt?

Zeit und Budget für aufwändige Audiobearbeitung fehlen dir aber einfach?

Mit einem kostenlosen Tool kannst du deinen Sound optimieren – schnell und unkompliziert. Deine Aufnahmen werden klar und professionell – perfekt für Reels, Podcasts oder Präsentationen!

Hör dir hier direkt den Unterschied an:

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6. Dezember

Dein perfekter Elevator-Pitch & authentische Über-mich Seite

Hast du schon mal versucht, dein Business in zwei Sätzen zu erklären? Gar nicht so einfach, oder?

Und eine „Über-mich“-Seite  gibt es schon gleich gar nicht, weil du nicht weißt, was da stehen soll?

Heute gibt es eine doppelte Portion Support: Ich zeige dir, wie du deinen Elevator Pitch mit ChatGPT und dem richtigen Prompt schnell und einfach erstellst, und Judith Peters gibt dir eine konkrete Anleitung, wie du deine „Über-mich“ Seite so gestaltest, dass sie deine Zielgruppe überzeugt und authentisch wirkt.

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Judith Peters

Kaum etwas findet Judith Peters so langweilig, wie wenn ein Texter nur übers Texten bloggt oder ein Fotograf nur übers Fotografieren. Judith interessieren die Geschichten und Meinungen der Menschen. Sie liebt es, wenn sie aus den Texten einer Webseite die Persönlichkeit der Person dahinter herauslesen kann.

Bloggen, Kreativität und Texten sind Judiths Ding – und auch, das anderen beizubringen! Das macht sin in Onlinekursen, allen voran in ihrem Herzensprojekt „The
Content Society“. Aber auch, ganz aktuell im „Jahresrückblog“ ihrer epischen Blogchallenge, der vielleicht größten Blogaktion im deutschsprachigen Raum.

Über-mich-Seite

Deine „Über-mich“-Seite zählt zu den meistbesuchten Unterseiten deiner Website – und das aus gutem Grund: Sie ist der Ort, an dem potenzielle Kunden dich besser kennenlernen möchten. 

Hier entscheidest du, ob sie Vertrauen zu dir aufbauen, Sympathie entwickeln und das Gefühl haben, dass du genau die richtige Person bist, um ihre Probleme zu lösen. Gleichzeitig kannst du hier sogenannte „Konversationsanker“ setzen – also persönliche Details, die dich nahbar machen und Gespräche initiieren können. Eine starke „Über-mich“-Seite kann somit nicht nur überzeugen, sondern auch Verbindungen schaffen.

Elevator-was?

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung deines Business oder deiner Idee. Stell dir vor, du stehst mit jemandem in einem Fahrstuhl (daher der Name „Elevator“) und hast nur 30 Sekunden Zeit, um sie von dir und deinem Angebot zu überzeugen.

Das Ziel: In wenigen Sätzen klar machen, wer du bist, was du machst und warum das wichtig ist – und das so spannend und verständlich, dass dein Gegenüber mehr wissen will.

Ein guter Elevator Pitch kann dir Türen öffnen, egal ob bei Netzwerktreffen, in Gesprächen mit Kund*innen oder sogar bei spontanen Gelegenheiten, wie einem Treffen im Café oder einer Nachricht auf Social Media.

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5. Dezember

Schluss mit pixeligen Bildern

Du hast ein mega Bild von dir, aber die Auflösung lässt echt zu wünschen übrig?

Deine Bilder sehen in klein gut aus, aber wenn du sie für größere Formate verwenden möchtest, wirken sie plötzlich verpixelt oder unscharf

Keine Sorge, ich habe eine einfache Lösung für dich! In Canva gibt es eine KI-Funktion, mit der du diese Probleme im Handumdrehen löst. Damit kannst du unscharfe oder niedrig aufgelöste Bilder in hochauflösende Versionen umwandeln.

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4. Dezember

Zeit für eine schnelle Website

Du hast keine Ahnung, wie es um die Ladegeschwindigkeit deiner Website steht und ob sie überhaupt mobil-freundlich ist?

Immer wenn du deine Bilder runterrechnest, sind sie qualitativ nicht mehr top und sehen pixelig aus?

Deine Website lädt auf dem Smartphone super langsam, weil die Bilder viel zu groß sind und die Ladezeit in die Länge zieht?

Anita Schwarz

Anita Schwarz ist Expertin für WordPress & Elementor. Sie unterstützt Solo-Selbständige dabei, ihre Website technisch zu optimieren und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Ihr Angebot reicht von individuellen Coaching-Sessions bis zu praktischen Angeboten, wie dem „Website-Hafen“, in dem Teilnehmerinnen lernen, ihre Website eigenständig, selbstsicher und professionell zu verwalten und verbessern.

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3. Dezember

Facebook-Titelbild Vorlagen in Canva

Es nervt dich, dass dein Facebook-Titelbild auf dem Desktop gut aussieht, aber auf dem Smartphone abgeschnitten oder verzerrt ist?

Du willst doch einfach nur dein Titelbild auf Facebook austauschen, aber jedes Mal brauchst du Stunden, um es so zu gestalten, dass es auf allen Devices gut aussieht?

Neben deinem Profilbild ist das Titelbild das Erste, was Besucher:innen sehen, wenn sie auf dein Profil kommen – und der erste Eindruck zählt! Aber seien wir ehrlich: Wie oft hast du schon ein Titelbild erstellt, es vermeintlich perfekt angepasst und dann gemerkt, dass es mobil nicht passt? Mega frustrierend, oder?

Damit dir das nicht mehr passiert, habe ich heute ein fertiges Canva-Template für dich vorbereitet! Das Design ist bereits für den Safe-Space auf allen Geräten optimiert. Du musst es nur noch mit deinen eigenen Farben, Texten und Bildern anpassen – und schon hast du ein professionelles Titelbild, das überall perfekt aussieht und deine Zielgruppe beeindruckt.

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2. Dezember

Erstelle Content, der nach dir klingt – und so wirkt, wie du es willst.

Auf der Suche nach deinem Markenauftreten testest du immer wieder unterschiedliche Farben, wechselst Schriften und änderst deinen Schreibstil. Mal kommst du sachlich, mal emotional, und ein andermal wie jemand anderes bei deinen Kund:innen an.

Es bleibt das Gefühl:

Irgendwie ist mein Branding so … austauschbar.

Statt einer klaren Markenstimme, die deine Audience auch wiedererkennt, entsteht ein wilder sich ändernder Marken-Mix.

Klar, dass sich deine Wunschkund:innen damit schwer tun, dich wiederzuerkennen.

Mit dem heutigen Türchen gehen wir das einmal grundlegend an.

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Der Rucksack, den plötzlich ALLE haben. Oder?

Ich habe mich vor einiger Zeit recht intensiv mit Rucksäcken auseinander gesetzt, und, während ich das getan habe ist mir etwas seltsames aufgefallen:


Plötzlich hatten ALLE Menschen um mich herum genau meinen Favoriten auf dem Rücken. Echt. Alle.


Die Realität?

Es gibt nicht auf einmal mehr als vorher.

Das Gehirn ist nur viel aufmerksamer (selektiver) und sucht unterbewusst eine Bestätigung der Wahl.

 

Das ist der Confirmation Bias. Heißt, Menschen nehmen Informationen bevorzugt so wahr, dass sie ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen.


Und das machen wir uns heute zunutze.

Dajana Schöneck

Wie schnell man sich als Onlineunternehmerin im Technik- und Contentchaos verlieren kann, kennt Dajana nur zu gut. Sie weiß, wie anstrengend es ist, ständig Content produzieren zu „müssen“ – und dabei das Gefühl zu haben, trotzdem kaum voranzukommen.

Genau deshalb zeigt sie Onlineunternehmerinnen, wie sie ihr Business mit Notion, KI und klaren Workflows so strukturiert, damit es sie trägt, statt sie auszubrennen.

Deshalb teilt Dajana heute mit dir ihre Lila Linie, ein Workbook, das dich Schritt für Schritt begleitet – von deiner Markenstimme bis zu Content-Ideen, die wirklich wirken. Und damit zu Content, der wirklich nach dir klingt. So schaffst du dir endlich mehr Leichtigkeit, Klarheit und Struktur in deinem Business-Alltag.

Freu dich auf’s nächste Türchen!

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1. Dezember

Angebots/Produkt Vorlage für einfache Ads

Du möchtest dein Angebot bewerben, aber dir fehlen professionelle Bilder, die deine Zielgruppe ansprechen?

Dein Werbematerial sieht nicht so aus, wie du es dir vorgestellt hast, und professionelle Designer:innen sind gerade nicht im Budget?

Mit dem heutigen Türchen bekommst du ein fertig erstelltes Angebots-Mockup in Canva! Damit kannst du ganz einfach eine professionelle Ad gestalten, die genau auf dein Angebot zugeschnitten ist – ohne Designkenntnisse und ohne teure Tools. Passe das Mockup in wenigen Minuten an dein Branding an und lass deine Zielgruppe direkt sehen, was du zu bieten hast.

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