Nano Banana 2026: Mein ehrlicher Praxistest

Inhalt

Schwierig ja, aber auch unlösbar?

Ich hab mir das eigentlich einfacher vorgestellt.

Nicht die Challenge. Nicht das Tool. Sondern das Thema an sich. Businessfotos per KI — klingt doch logisch, oder? Einmal Foto hochladen, ein bisschen Text tippen, fertig. Neues Headshot für die Website, frisches Bild für die nächste Angebotsseite, kein Shooting-Stress, kein Datum-Koordinieren, kein halber Tag für Styling und Location.

Spoiler: So einfach ist es nicht. Auch nicht mit Gemini’s Nano Banano.

Vom aufwändigen Shooting zur smarten KI?

Als Solo-Selbstständige brauchst du Bilder von dir, und zwar nicht alle Schaltjahre mal, sondern ständig — für die Website, für das eigene Marketing, für Social Media, für deine Angebotsseiten, für den Newsletter, für Speaker-Anfragen, für Kooperationen.

Es ist aber auch so, ein richtiges Business-Shooting, das ist für die meisten von uns ein Highlight, ein Ereignis, etwas, das man sich irgendwann mal gönnt — wenn das Budget stimmt, wenn man sich aufrafft, wenn endlich die richtige Fotografin gefunden ist. Aber das ist halt nicht der Normalzustand. Was passiert also? Man fotografiert sich halt irgendwie selbst — lehnt das Handy gegen die Wand, stellt das Tripod-Stativ im Wohnzimmer auf oder verrenkt sich den Arm vor dem Spiegel für ein halbwegs brauchbares Selfie. Die Ergebnisse sind selten wirklich gut (außer man hat sich schon einmal Michaela Grönnebaums Business-Selfie-Onlinekurs gekauft), schon gar nicht in unterschiedlichen Settings, mit verschiedenen Outfits und für verschiedene Anlässe.

Ich hab schon früh angefangen, KI-generierte Bilder auszuprobieren, aus diesem echtem Need heraus, weil ich dachte: Wenn es doch so einfach geht, warum dann nicht?

Falls du es auch schon mal versucht hast, weißt du natürlich auch, was das Problem war. Anfangs ganz klar auch die Qualität, aber irgendwann mit fortschreitendem Können der Modelle war die oft gar nicht mal so schlecht. Das Problem war: Das war nicht ich.

Die Person auf dem Bild hatte irgendwie meine Haare, vielleicht meine Statur, irgendetwas — aber ich hätte sie auf der Straße nicht erkannt, und das ist für mich ein K.O.-Kriterium, weil Businessbilder kein dekoratives Beiwerk sind, sondern Vertrauen aufbauen, Wiedererkennbarkeit schaffen und zeigen sollen, wer da eigentlich hinter dem Business steckt. Und das geht einfach nicht mit einer austauschbaren KI-Frau, die zufällig so ähnlich aussieht wie ich.

Also, immer wieder: Nett. Aber nein.

Eine Nano Banano Challenge zur richtigen Zeit

Ich bin seit seiner Gründung Mitglied im KI-Business Club — einer Community für alle, die sich tiefer mit KI im Business auseinandersetzen wollen und Wert auf konkrete Empfehlungen legen, die sich auch wirklich im Alltag einsetzen lassen.

Jeden Monat gibt es eine Challenge, bei der man sich in der Gruppe intensiv mit einem Thema beschäftigt. Diesen Monat ging es um Nano Banano — den KI-Bildgenerator von Google Gemini, der unter anderem auf Basis von Referenzfotos neue Bilder von dir erstellen kann.

Also genau das, was ich die ganze Zeit gesucht hatte: ein Tool, das aus einem echten Foto von mir neue Businessbilder generiert, die auch wirklich nach mir aussehen. Klar, dass ich da dabei sein wollte.

Meine konkrete Ausgangsfrage: Kann Nano Banano das wirklich leisten — Bilder erzeugen, die ich bin und die ich tatsächlich verwenden würde? Nicht irgendwann, nicht theoretisch, sondern jetzt, mit meinen Mitteln, in realistischer Zeit.

Das wollte ich ehrlich rausfinden, mit echtem Referenzmaterial und optimierten Prompts.

Wie ich die Ergebnisse bewerte


Damit meine Bewertungen nicht aus dem Bauch heraus kommen, hab ich mir vorher klare Kriterien gesetzt — fünf Punkte, nach denen ich jedes Bild beurteilt hab:

Bin ich das? Nicht „ähnlich“, nicht „könnte sein“, sondern wirklich ich.

Haut & Dutt — echte Textur, kein Plastikgesicht, keine Überretusche, ich will Poren sehen und keinen Stockfoto-Glanz. Und ich brauche meinen Dutt. Ohne ist keine Option!

Licht — glaubwürdig und zum Setting passend, nicht dieses typische KI-Licht, das von überall und nirgendwo gleichzeitig kommt.

Körper & Proportionen — vollständiger Torso, keine komischen Gliedmaßen und etwa meine Statur.

Würde ich es nutzen? Nicht theoretisch, sondern ganz konkret: Website? Social Media? Angebotsseite?

Gemini macht einfach, was es will

Ich wollte (bzw. sollte entsprechend der Challenge) zunächst erstmal Prompts entwickeln, bevor ich überhaupt anfange zu generieren, und habe Gemini aufgefordert, mir gute Prompt-Vorschläge als Text auszugeben, die ich dann in Nano Banano verwende.

Was Gemini gemacht hat: sofort ein Bild generiert.

Also neuer Chat, klare Ansage: Ich möchte nicht, dass du ein Bild erstellst, ich möchte den Prompt als Text. Und was passiert? Gemini startet Nano Banano und generiert wieder ein Bild. Nochmal probiert, gleiches Ergebnis.

Ist kein Weltuntergang, dass es nicht direkt geklappt hat, aber es nervt. Als Workaround hab ich versucht, die Anfrage so klar wie möglich als reine Textaufgabe zu framen — „Formuliere mir einen Prompt als Text, starte keine Bildgenerierung“ — was nicht immer klappt, aber manchmal.

In meinem Austausch in der Challenge-Gemeinschaft stellte sich heraus, dass es zumindest nicht nur mir so geht. So fand sich auch ein Prompt, der letztlich so funktionierte, wie er sollte.

💡Alternativ kann man die Prompts auch komplett außerhalb von Gemini entwickeln und dann rübergehen — das hat bei mir am Ende am besten funktioniert.

Breit testen — zehn Settings, zehn Ergebnisse

Mein Ziel war, zehn ganz unterschiedliche Settings auszuprobieren — auf jeden Fall seriöse Business-Framings, aber auch ein paar spaßige Richtungen, die einfach nur zur Inspiration dienen und zeigen, was das Tool sonst noch kann. Weil ich selbst noch gar keine Ahnung hatte, welcher Stil am Ende wirklich zu mir passt, durften die Prompts bewusst ein breites Bild aufmachen, und das Ergebnis waren tatsächlich zehn sehr unterschiedliche Ansätze, die ich im Folgenden einzeln durchgehe — inklusive meiner Iterationen und der Learnings, die sich dabei ergeben haben.

Was mir aber schon vorher klar geworden ist: Für gute Ergebnisse ist das Ausgangsbild absolut entscheidend, und genau daran mangelt es bei den meisten von uns bereits — mich eingeschlossen. Ich hab trotzdem die „besten“ Fotos aus den Tiefen meines Laptops gezogen und losgelegt, und dabei schnell gemerkt, dass mein persönlicher Favorit nicht immer die besten Ergebnisse geliefert hat, weshalb ich am Ende mit insgesamt drei verschiedenen Referenzfotos gearbeitet habe.

Ach ja, ein wichtiger Hinweis: Um brauchbare Ergebnisse zu erhalten empfiehlt sich die Nutzung von Nano Banano Pro.

Ausgangsbild: Referenz A

Alternatives Bild Referenz B

1. High-Fashion Magazin-Editorial


Ausgangsprompt

Using the uploaded face as reference, a fashion model smiling and striking a confident pose. Wearing understated and simple, yet high-quality, black designer clothing. Set in an upscale minimalist studio. Editorial fashion photography style. Soft softbox lighting, 85mm lens, sharp focus, highly detailed natural skin.

Generiertes Bild

Bewertung

Das war der erste Prompt, der mir vorgeschlagen wurde, und direkt einer, der mich wirklich interessiert hat, weil er auf das Thema Business abzielt. Und das erste Ergebnis fand ich tatsächlich schon recht gut — ich war erkennbar, die Kleidung war passend gewählt. Was mich aber gestört hat: Die Softboxen, die dem Ganzen zu viel Studioatmosphäre gegeben haben. Also hab ich den Prompt angepasst.

Lösungsansatz

Der entscheidende Unterschied war ein einziger Zusatz: „Ensure absolutely no photographic equipment or softboxes are visible in the frame.“ Sobald dieser Satz drin war, war das „etwas zu viel des Guten“ KI-Studio weg — und das Ergebnis sah aus wie ein echtes Editorial, nicht wie ein Rendering aus einem virtuellen Fotostudio.

Zusätzlich hat sich dadurch auch die Lichtstimmung verändert, bzw. die Lichtquellen und Schatten im Raum.

Angepasster Prompt

Using the uploaded face as reference. High-end editorial fashion portrait using the uploaded face as reference. A fashion model smiling and striking a confident pose in an upscale minimalist studio. The lighting is bright, clean, diffused, and sophisticated, creating a lighter atmosphere while maintaining a serious tone. Avoid deep shadows or overly saturated „earthy“ colors. Skin tones are natural, luminous, and refined, not too rich. Wearing understated and simple, yet high-quality, black designer clothing against a seamless, neutral light grey studio background. 85mm lens, sharp focus, highly detailed natural skin texture. Ensure absolutely no photographic equipment, softboxes, or stands are visible in the frame.

Das hat richtig gut geklappt und mich veranlasst, den Prompt noch einmal nachzubessern und einen weitern Durchlauf zu starten. Mit dem Ziel, ähnliches Setting aber noch Varianz im Ergebnis.

Generiertes Ergebnis

Erweiterter angepasster Prompt

Using the uploaded face as reference. High-end editorial fashion portrait, medium-wide shot using the uploaded face as reference. A fashion model smiling and striking a confident pose. Crucially, the frame must be wider to clearly include her full arms and elbows within the composition, avoiding any awkward crops. The setting is an upscale minimalist studio featuring raw, architectural exposed concrete walls (Sichtbeton) as the main background texture. The lighting remains bright, clean, diffused, and sophisticated, creating a lighter atmosphere with no deep shadows or overly saturated colors. Skin tones are natural, luminous, and refined. Wearing understated and simple, yet high-quality, black designer clothing. 85mm lens, sharp focus. Ensure absolutely no photographic equipment, softboxes, or stands are visible in the frame.

Generiertes Ergebnis

Bewertung


Bin ich das? Ja! Ich erkenne micht und mag die Bilder von mir sehr gern.

Haut & Dutt — es wirkt wie ein Shooting, also „Hochglanz“ genug und doch ist es noch natürlich.

Licht — absolut glaubwürdig und zum Setting passend.

Körper & Proportionen — vollständiger Körper, meine Statur, und auch mein Kleidungsstil, sollte ich mich einmal fürs Business kleiden.

Würde ich es nutzen? Ja! Definitiv!

Weiterentwicklung: Eine Foto-Reihe mit Nano Banano

Da mir die Bilder so gut gefallen, habe ich beschlossen, eine Serie aus diesem Setting zu machen. Entsprechend habe ich mir die nötigen Prompts mit unterschiedlichen Posen erstellen lassen. Ich denke, die Prompts. die dabei entstanden sind, funktionieren.

Allerdings kann ich aktuell (nachdem ich alle noch nachfolgenden Bilder erstellt hatte) keine weiteren Bilder mehr generieren. Woran das liegt kann ich gerade nicht nachvollziehen. Ich vermute, dass ich ein Kontingent verbraucht habe. Sollte es absehbar wieder funktionieren, dann reiche ich Prompts und Ergebnisse an dieser Stelle nach.

2. Cinematic Cyberpunk


Ausgangsprompt

Using the uploaded face as reference, a futuristic rogue looking intense. Tech-wear jacket with glowing accents. Rainy dystopian city street at night. Cinematic sci-fi film style. Neon pink and cyan rim lighting, anamorphic lens, bokeh, photorealistic.

Generiertes Bild

Bewertung

An sich eine coole Idee, ich mag das Licht und die Stimmung einer solchen Szene. Testen wir das doch mal mit Schnee, Messy Bun und Lederjacke.

Angepasster Prompt

Using the initial uploaded face as reference, a futuristic intense looking. without looking at the camera. Messy bun. Black leather jacket with pachtes. Heavy nowy gotham city street at night. Cinematic sci-fi film style. Neon pink and cyan rim lighting, anamorphic lens, bokeh, photorealistic.

Generiertes Ergebnis

Bewertung

Bin ich das? Naja. In der ersten Version kann ich micht teilweise finden. In der zweiten Variante gar nicht, das ist eine fremde Frau.

Haut & Dutt — die Haut wirkt, der Szene entsprechend, für mich in Ordnung, aber im ersten Bild fehlt mein Dutt (ok, der kann aufgrund des Regens schon mal durchhängen), im zweiten Bild ist er zu viel.

Licht — filmisch glaubwürdig und somit zum Setting passend.

Körper & Proportionen — finde ich alles sehr passend.

Würde ich es nutzen? Nein, das ist mir zu wenig ähnlich.

90er retro Polaroid


Ausgangsprompt

Using the uploaded face as reference, a casual youth smiling subtly. Oversized vintage streetwear. Sunny suburban skatepark. 90s retro analog photography style. Direct flash lighting, light leaks, film grain, 35mm point-and-shoot camera.

Generiertes Bild

Bewertung

Eine lustige Idee, zumal wir doch alle hin und wieder gerne im „Weißt du noch?“ schwelgen.

Was mich gestört hat ist die Kleidung, sie ist mir etwas zu übertrieben 90er. Ein Versuch, sie weniger „übergroß“ und knabenhaft generieren zu lassen hat bei einem weiteren Versuch nicht geklappt.

Mir war es nicht wichtig genug weiter am Prompt zu feilen.

Bewertung

Bin ich das? Joar. Ich kann mich zumindest im Gesicht schon wieder finden.

Haut & Dutt — Pickel sehe ich nicht, aber ist bestimmt noch vor der Pupertät 😉 Immerhin, mein Dutt ist da. Wobei ich den damals nicht hatte – war eine Pferdeschwanz-Trägerin.

Licht — das sieht schon sehr stimmig aus.

Körper & Proportionen — finde ich passend. Mir taugen nur die Kleider nicht. Geschmacksache.

Würde ich es nutzen? Eher nein.

4. Digital Nomad


Ausgangsprompt

The uploaded face served as a template: a digital nomad. Summery outfit in Bali style. Sunlit scene with the sea and beach in the background at dusk. Lifestyle photography. Backlighting during the golden hour, warm lens flares, 85mm lens, soft, dreamy focus.

Generiertes Bild

Bewertung

Ja, so ein Leben wäre schon nice. Aber ich hätte wohl dennoch eher lässig schwarz an.

Angepasster Prompt

The uploaded face served as the template: a digital nomad. A light, summery outfit, yet entirely black. A sunlit scene with the sea and beach in the background at dusk. Lifestyle photography. Backlighting during the golden hour, warm lens flares, 85mm lens, soft, dreamy focus.

Generiertes Ergebnis

Bewertung

Bin ich das? Also, ich sehe mich da schon. Nicht zu hundert Prozent, aber zu 95, auf dem zweiten auch noch mehr. Und das bestimmt. nicht nur wegen der Kleidung.

Haut & Dutt — die Haut wirkt, der Szene entsprechend, für mich in Ordnung. Mein Dutt sitzt. Und sogar die kleinen lästigen abstehenden Haare im Nacken sind vorhanden.

Licht — fast etwas zu schön um wahr zu sein.

Körper & Proportionen — finde ich alles sehr passend.

Würde ich es nutzen? Ich denke, das zweite schon. Doch, ziemlich sicher.

5. Hintergrund anpassen


Ausgangsprompt

Transform the image of the woman looking at the camera from a busy, private background into a lively, warm café setting. Replace the current wall with a bright, modern office café with large windows letting in natural light. Add blurred tables with other people working, wooden shelves with books and plants, and pendant lamps in the background. The original woman, her clothing, and her pose remain exactly the same, but the entire scene is illuminated by the new, warm daylight and the inviting atmosphere of the café.

Generiertes Bild

Bewertung

Puh. Das stimmt ja irgendwie gar nicht. Wie eine Collage wirkt das Bild auf mich

Angepasster Prompt

A photorealistic composite image. Place the woman from the original image, keeping her exact pose, expression, and clothing, into a lively, warm modern office café setting. Crucially, she must be completely re-lit by the environment so she sits realistically within the scene. Bright, warm natural daylight from large windows to the side casts realistic highlights and soft shadows upon her face and clothing, replacing her original lighting. The colors of her skin and clothes must absorb the warm, golden tones of the café surroundings (wood, warm lamps). The background features blurred tables with people working, wooden shelves with books and plants, and warm pendant lamps creating a cozy bokeh. The perspective of the café background must perfectly match the camera angle of the woman to avoid a cutout effect.

Generiertes Ergebnis

Bewertung

Bin ich das? Ja, das bin ich.

Haut & Dutt — alles perfekt übernommen

Licht — im ersten Versuch passt es gar nicht, im zweiten sieht es etwas stimmiger aus.

Körper & Proportionen — perfekt übernommen.

Würde ich es nutzen? No way. Für mich stimmt die Perspektive nicht, der Lichteinfall, es wirkt einfach nicht rund, auch wenn ich nicht zu hunder Prozent sagen kann, weshalb.

6. Minimalistisches Studio-Porträt


Ausgangsprompt

Using the uploaded face as reference, a calm individual looking directly at the camera. Simple black turtleneck. Seamless plain white backdrop. Contemporary fine art portraiture. Butterfly lighting, ultra-sharp 100mm macro lens, visible skin pores, authentic natural look.

Generiertes Bild

Bewertung

Dieser Prompt ist für mich auch ein super sinnvoller Use Case. Derartige Bilder brauchen wir im Business auch immer wieder.

Ich finde die generierte Frau auch sehr schön. Sie hat manche meiner Attribute, aber dennoch ist sie nicht ich. Oder ich nicht sie.

Lösungsansatz

Da auch eine weitere Runde mit meinem Ausgangsbild keine wirkliche Nähe brauct, habe ich hier mal beschlossen die Referenz zu wecheseln und als Ausgangsbild Referenz B genutzt.

Angepasster Prompt

Using the uploaded face as reference, a calm individual looking directly with a gentle smile at the camera. Simple black turtleneck. Seamless plain white background. Contemporary fine art portraiture. Butterfly lighting, ultra-sharp 100mm macro lens, visible skin pores, authentic natural look.

Das hat richtig gut geklappt und mich veranlasst, den Prompt noch einmal nachzubessern und einen weitern Durchlauf zu starten, da ich eigentlich keine Rollkragenpullover trage.

Generiertes Ergebnis

Erweiterter angepasster Prompt

Using the uploaded face as reference, a calm individual looking directly with a great smile at the camera. Simple black t-shirt. Seamless plain white background. Contemporary fine art portraiture. Butterfly lighting, ultra-sharp 100mm macro lens, visible skin pores, authentic natural look.

Generiertes Ergebnis

Bewertung


Bin ich das? Ja! Ich erkenne mich und mag die beiden letzten Bild von mir sehr gern.

Haut & Dutt — genau so, wie es sein soll.

Licht — absolut glaubwürdig und zum Setting passend.

Körper & Proportionen — genau so wie ich es erwarte und, inklusive der feinen Härchen, die immer abstehen.

Würde ich es nutzen? Ja! Definitiv!

(Und ja, eigentlich hat die KI hier gar nicht viel getan, es entspricht sehr stark dem Ausgangsmaterial. Vielleicht finde ich es deshalb so gut?)

7. Café Atmosphäre


Ausgangsprompt

Hyper-realistic studio photoshoot using the uploaded face as reference. A fleeting moment (candid shot) in a co-working space. A woman in a sage-green blazer and white T-shirt holds a coffee cup and smiles subtly at something she sees on a tablet. The light comes from a large window on the left and casts realistic shadows on the wooden table. You can see the fine details of her laugh lines and the imperfections of the fabric. Vibrant, yet natural colors. Canon EOS R5, 50mm lens.

Generiertes Bild

Bewertung

Schon echt gut. Allerdings mag ich es nicht, wenn so viele generierte Menschen auf dem Bild sind. Und, ich habe beschlossen, dass ich doch lieber schwarz trage.

Angepasstes Ergebnis

Bewertung

Bin ich das? Ja, das bin ich zumindest so ziemlich.

Haut & Dutt — alles perfekt übernommen, sogar ein bisschen mehr drauf gegeben (oder ich übersehe das mehr an Fältchen im Spiegel, who knows).

Licht — sieht gut aus und ich habe ein stimmiges Gefühl.

Körper & Proportionen — perfekt übernommen.

Würde ich es nutzen? Ja! Zu diesem Zeitpunkt befindet es sich bereits auf dieser Website – geh doch mal auf die Suche.

8. Random Settings mit Nano Banano

Ich habe ja eingangs erwähnt, ich habe 10 Prompts für 10 unterschiedliche Settings erstellen lassen. Alle oben nicht aufgeführten Ansätze als random Bild-Ergebnisse. Alle nicht so arg ernst zu nehmen.

9. Praxistest

Meine Kollektivista Petra Wild veröffentlicht regelmäßig ein Magazin um ihre Kunst zu präsentieren. In einer der Ausgaben darf ich zu Wort kommen. Und, auch wenn es sich um ein Online-Magazin handelt, so wäre es doch klasse, es einfach mal in Händen zu halten. So lässt sich gleich viel besser Werbung dafür machen.

Ich hatte also ein Bild von mir, einen Screenshot des Magazins und die richtigen Prompts für Nano Banano.

Das war mein Basis-Prompt

Hyperrealistic studio photoshoot using the uploaded face as a template. A professional, high-quality medium-wide shot photograph. The person from [Reference to PERSON image] is framed so their entire head, completely including their hair bun (Dutt), as well as their shoulders and torso, is clearly visible within the frame. They are looking directly at the camera with a genuine, joyful, wide smile and laughing eyes. They are proudly holding up the physical magazine based on [Reference to MAGAZINE image] with both hands, presenting the cover towards the viewer.

Crucially, the magazine is realistically scaled to appear as a standard DIN A4 size relative to the person’s body, not appearing oversized. Their hands grip the sides of the magazine naturally, causing the paper to curve slightly and realistically. The fingers cast subtle, soft shadows onto the magazine cover, emphasizing its tangible, haptic quality.

[HIER DEINE WUNSCH-HINTERGRUND-OPTION EINFÜGEN]

The lighting on the person is flattering and soft, matching the atmosphere of the background perfectly, creating clear definition on the face, hair, and the magazine cover.

Option A: Das warme Studio (Sehr neutral & hochwertig)

The setting is a clean, minimalist photo studio. The background is a seamless, warmly lit wall in a soft beige or greige tone, very smooth and completely out of focus, with only subtle soft light gradients creating depth without any distracting objects.

Option B: Das Café (Lebendig & gemütlich)

The setting is the interior of a stylish, modern café, but heavily blurred into a soft bokeh. Hints of warm wood textures, soft ambient background lights, and perhaps a blurred green plant create a friendly, cozy atmosphere without showing distinct details or people.

Option C: Stadtarchitektur (Dynamisch & hell)

The setting is a modern urban environment with soft natural daylight, like an upscale loft balcony or a quiet city corner. The background is significantly blurred, showing only soft shapes of modern architecture like warm brick, concrete, or glass, creating a bright, cosmopolitan feel.

Mein Fazit zum Praxistest mit Nano Banano

Was Nano Banano für Businessbilder wirklich gut kann

  • Studio-Porträts mit klarer Lichtsetzung und Business-Ästhetik
  • Präzises Reagieren auf detaillierte Prompts, denn wenn du genau sagst, was du willst, liefert es auch
  • Kreative Composings mit mehreren Uploads wie Mockups, Patches und Banner
  • Style-Variationen über einen starken Basis-Prompt, ohne jedes Mal von vorne anzufangen

Wo es (noch) hapert

  • Ähnlichkeit leidet bei sehr abstrakten oder farbintensiven Settings spürbar
  • Hintergrundtausch mit überzeugendem Relighting braucht Präzision und mehrere Iterationen
  • Zu viele Elemente gleichzeitig überfordern das Tool, und das Gesicht leidet als erstes

Meine Checkliste — wenn du es nachmachen willst

  1. Gutes Ausgangsmaterial schlägt alles. Ein bis zwei wirklich scharfe, gut belichtete Referenzfotos schlagen zehn mittelmäßige jedes Mal.
  2. Framing explizit ansagen. Sag explizit an, wieviel Körper du sehen willst, sonst kriegst du oft Mist.
  3. Negative Constraints nicht weglassen. „No softboxes, no stands, no equipment visible“ klingt seltsam, machte bei mir aber oft den Unterschied. Man weiß ja auch erst in der zweiten Runde, was man nicht sehen will.
  4. Relighting aktiv einfordern. Wenn du das Setting wechselst, sag dem Prompt, dass das Umgebungslicht auf die Person fallen soll. Zum Beispiel bei einer Serie.
  5. Basis-Prompt einmal richtig aufbauen und dann nur die eine Schraube tauschen, die du tauschen willst. Die KI hilft beim Anpassen richtig gut. Sie erkennt auch oft die Stellschrauben.
  6. Mehrere Iterationen einplanen, denn das ist der Prozess.

Was ich damit sagen will

Ich hab diese Challenge nicht gestartet, um Nano Banano zu feiern, sondern weil ich einen echten Need hab und ehrlich wissen wollte, ob das Tool dieses Bedürfnis erfüllt — nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret: Würde ich das Ergebnis wirklich nutzen?

Meine Antwort: Ja, doch — und das ist tatsächlich mehr, als ich erwartet hatte.

Die besten Ergebnisse — meine Business-„Shootings“ — hätte ich in dieser Qualität vor einem Jahr schlicht nicht hinbekommen, weil sich die Technologie wirklich enorm weiterentwickelt hat. Also ja, einige Bilder werde ich tatsächlich nutzen, was ich nicht leichtfertig sage.

Aber man muss sich schon ein wenig drauf einlassen, denn die Qualität kommt aus dem Zusammenspiel von einem (zwei) wirklich gutem Referenzfoto, aber ebenso gut durchdachtem Prompt und einem starken Nervenkostüm, um mehrere Runden zu drehen.

Andererseits, so ein Shooting in echt kostet ja auch richtig viel Zeit (und Geld).

Und bevor alle „Oje“ schreien: Nee. Es ist kein Ersatz für ein gutes professionelles Shooting, das soll esja auch nicht sein, aber als ernsthafte Ergänzung für die Momente, in denen ein Post jetzt raus muss und kein Budget für ein Shooting da ist.

Ich bin gespannt, wohin sich das entwickelt, und ich werde es auf jeden Fall weiter testen, weil mich das Thema bei mir selbst, aber auch bei meinen Kollektivistas immer wieder berührt.

Und jetzt du:

Hast du Nano Banano schon ausprobiert oder planst du es? Für welchen Use Case würdest du es am liebsten einsetzen? Schreib’s mir gerne in die Kommentare, ich lese wirklich mit und freue mich über den Austausch.

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Deine Portraits wirken oft austauschbar und erzählen keine echte Geschichte?

Heute gibt’s zwei Highlights für dich:

Von mir: Eine super praktische Funktion in Canva, mit der du dein erstelltes Layout direkt in ein Bild umwandeln kannst – ohne zusätzliche Arbeitsschleifen! Perfekt für Mockups oder um deine Designs in anderen Projekten zu verwenden.

Von Michaela Grönnebaum: Die Blickrichtung in deinen Portraits erzählt eine Geschichte – oft unbewusst. Michaela zeigt dir heute, wie du durch bewusste Blickführung gezielt Emotionen und Stimmungen vermittelst und deine Business-Fotos einzigartig machst.

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Michaela Grönnebaum

Für Michaela Grönnebaum sind gute Fotos mehr als schöne, ästhetische Bilder – sie können zeigen, wer du wirklich bist. Was sie begeistert, sind echte Verbindungen und Geschichten, die in lebendigen Bildern sichtbar werden.

Personal Branding und authentische Sichtbarkeit sind Michaelas Ding – und auch, das anderen beizubringen! Das macht sie in entspannten Foto-Sessions, bei Workations an der Algarve und in ihrer Arbeit mit Solopreneurinnen, die lernen wollen, die Wirkung ihrer Bilder zu verstehen und selbst kraftvolle Inhalte für Social Media zu gestalten.

Noch mehr von Michaela

Hier findest du alle Informationen zu Michaela und ihrem Herzensprojekt.

Dir gefällt, was Michaela macht? Dann folge ihr doch auf Instagram!

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Du hast Fragen? Schreib mir: hello@kaleka.academy

17. Dezember

Was Tomaten mit Produktiviät zu tun haben

Am Ende des Tages fragst du dich, wo die Zeit geblieben ist, obwohl deine To-do-Liste nicht kürzer geworden ist?

Du verlierst schnell den Fokus, weil dir klare Strukturen für deine Arbeitszeit fehlen?

Du arbeitest stundenlang durch, fühlst dich erschöpft und trotzdem nicht effizient?

Was du brauchst, ist ein System, das deine Arbeit in klare, strukturierte Einheiten aufteilt. Mit festen Intervallen kannst du deine Energie bewahren, Ablenkungen minimieren und den Fokus behalten. So schaffst du mehr, bleibst motiviert und hast am Ende des Tages das gute Gefühl, wirklich etwas erreicht zu haben.

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16. Dezember

Visualisiere die Inhalte deines Angebots

Du hast großartige Ideen oder Produkte, aber es fällt dir schwer, sie verständlich und visuell darzustellen?

Deine Kunden verstehen die Abläufe hinter deinen Lösungen nicht?

Du möchtest deine Prozesse und Workflows so zeigen, dass sie professionell und überzeugend wirken?

Eine geniale Funktion in Canva hilft dir, komplexe Abläufe klar und übersichtlich zu visualisieren – perfekt, um deine Produkte, Lösungen oder Workflows professionell zu präsentieren und du kannst sie z. B. direkt in deinen Online‑Kurs einbinden – für mehr Verständnis, weniger Rückfragen und einen höheren „Aha!“-Effekt.

Apropos Onlinekurs: Es gibt noch einige andere Stolpersteine, die du vermeiden solltest, um deinen Kund:innen durch dein Angebot zu führen.  Wie gut, dass Debby Krähenbühl dir drei davon aufzeigt!

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Debby Krähenbühl

Debby ist kein Fan von aufgeblähten Kursplattformen und stundenlangen Theorie-Videos ohne roten Faden. Was sie liebt: Kurse, die wirklich etwas bewegen. Die Menschen mitnehmen, Klarheit schaffen und echte Transformation ermöglichen. Und genau das bringt sie anderen bei.

Im heutigen Kalendertürchen nimmt sie dich mit hinter die Kulissen ihrer Arbeit – und zeigt dir in einem kompakten Video die 3 häufigsten Fehler bei der Kurserstellung. Fehler, die viele machen – ganz egal, ob beim ersten Launch oder im 5. Jahr als Kursanbieter:in.

 

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15. Dezember

Sound für deinen Social Media Content

Du möchtest Musik oder Sounds für deine Inhalte nutzen, hast aber Angst vor Copyright-Problemen?

Es ist mühsam, hochwertige Sounds zu finden, die auch noch kostenfrei sind?

Deine Inhalte performen schlechter, weil du keine trendigen Sounds nutzt, die die Reichweite boosten könnten?

Es gibt eine Ressource, die dir Zugang zu einer Vielzahl von trendigen und rechtssicheren Sounds bietet – kostenlos und einfach zu nutzen. Damit kannst du hochwertige Musik und Effekte in deine Inhalte einfügen, ohne dir Gedanken über Copyright-Probleme machen zu müssen. Deine Videos und Reels werden nicht nur professioneller, sondern steigern auch deine Reichweite durch die richtige Soundwahl.

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14. Dezember

Canva-Shortcuts: Spar dir Zeit & Klicks!

Du verlierst wertvolle Zeit, weil du ständig nach Funktionen in Canva suchst?

Dein Canva-Workflow fühlt sich träge an, und du wünschst dir, so flüssig wie ein Profi zu arbeiten?

Es gibt clevere Shortcuts, die deinen Workflow beschleunigen und dir unnötige Klickwege ersparen. Mit diesen Tastenkombinationen wird dein Designprozess schneller, effizienter und macht dazu noch mehr Spaß!

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13. Dezember

Nie wieder Vorlagen einzeln anpassen

Genervt, weil du bei jeder Canva Vorlage, deine Branding-Farben manuell einstellen musst?

Du schaffst es einfach nicht,  dass deine Designs professionell und einheitlich aussehen?

Es gibt einen smarten Hack in Canva, der dein Leben unglaublich erleichtert. Damit kannst du deine Designs und Vorlagen mühelos anpassen und sicherstellen, dass sie immer harmonisch und perfekt zu deinem Branding passen – und das in Rekordzeit!

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12. Dezember

Home Office: Gemeinsam statt Einsam

Du arbeitest ständig allein und merkst, dass dir die Motivation fehlt?

Deine To-do-Liste wird immer länger, aber du kommst einfach nicht in den Flow?

Prokrastination macht dir das Leben schwer, obwohl du eigentlich genau weißt, was zu tun ist?

Kein Wunder: Ohne Austausch, Struktur und echte Verbindung bleibt die Motivation oft auf der Strecke.

Gleichzeitig liebst du dein Business. Du bist engagiert, kreativ, voller Ideen – und genau das bringt dich in die nächste Falle: Du arbeitest immer weiter, gönnst dir keine echte Pause, schiebst Erholung auf später. Denn dein Antrieb ist groß – aber dein Körper? Der funkt längst SOS.

Heute bekommst du Impulse, wie du Produktivität und Pausen in Balance bringst – für mehr Energie, Klarheit und Verbindung in deinem Business-Alltag.

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Lea Urban

Lea begleitet Frauen, deren Körper irgendwann sagt: „So wie bisher geht es nicht weiter.“ Sie erklärt verständlich, warum wir im Business oft dauerhaft im „AN-Modus“ leben – erreichbar, leistungsbereit, wachsam – und warum das Nervensystem genau dann am dringendsten nach „AUS“ ruft. 

Mit einer Mischung aus Gesundheitswissen, psychologischer Tiefe und Energiearbeit bringt Lea etwas zurück, das im trubeligen Unternehmerinnenalltag schnell verloren geht: innere Ruhe, Klarheit und Selbstkontakt. Sie zeigt, wie du Pausen nicht als Störung, sondern als Ressource begreifen kannst – und warum dein Körper deine beste Geschäftspartnerin ist, wenn du lernst, auf ihn zu hören.

Wenn Begeisterung zur Selbstgefährdung wird

Du liebst dein Business. Du bist kreativ, motiviert, voller Ideen – und manchmal rutscht genau diese Freude in etwas hinein, das du gar nicht als Risiko wahrnimmst. Du arbeitest „nur kurz“ abends weiter, schiebst die Pause, beantwortest noch schnell eine Nachricht oder optimierst eine Kleinigkeit an deinem Angebot. Nicht, weil du musst. Sondern, weil du willst. Und irgendwann bemerkst du: Dein Kopf ist müde, dein Körper sendet Signale – aber dein innerer Antrieb sagt: „Ein bisschen geht noch.“ 

In der Arbeitspsychologie hat dieses Phänomen einen Namen: Interessierte Selbstgefährdung. Sie beschreibt die Tendenz von engagierten Menschen, sich über ihre eigenen Grenzen hinweg zu belasten. Nicht durch äußeren Druck, sondern aus echter Begeisterung, Verantwortungsgefühl oder Perfektionismus heraus. Besonders Selbstständige kennen dieses Muster gut. Wir lieben, was wir tun. Und genau deshalb übersehen wir manchmal, dass unsere Gesundheit zwischendurch leise anklopft.

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11. Dezember

Branding trifft Wirkung: Mach deine Seite zum Business-Booster

Deine Business-Farben fühlen sich nie wirklich passend an und wirken eher zufällig als durchdacht?

Ich zeige dir heute eine geniale Ressource, mit der du im Handumdrehen harmonische Farbpaletten für dein Business findest. Diese Online-Bibliothek bietet dir unendlich viele Farbpaletten, die bereits perfekt abgestimmt sind. Du kannst sie nach Kriterien wie Stimmung oder Stil sortieren und so die Farben finden, die wirklich zu dir und deinem Unternehmen passen.

Aber. Hübsches Design allein verkauft nicht. Damit Interessierte tatsächlich buchen, kaufen oder mit dir arbeiten wollen — braucht es eine Landingpage, die klar strukturiert, logisch aufgebaut und auf den Punkt geschrieben ist.

Hier kommt Stefanie Maier ins Spiel — deine Expertin für gute Texte, Conversion und Verkaufspsychologie.

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Stefanie Maier

Für Stefanie Maier ist eine Website mehr als ein Online-Auftritt: Sie ist das digitale Zuhause deiner Marke. Sie schenkt dir Unabhängigkeit von Social-Media-Algorithmen, baut Vertrauen auf und überzeugt deine Wunschkund:innen, noch bevor du ein Wort gesagt hast.

Stefanie entwickelt mit und für dich Websites, die mehr können als nur gut aussehen – sie verkaufen. Klar, professionell und ganz du. Mit authentischem Marketing, skalierbaren Angeboten und starker Technik zeigt deine Website, was dich wirklich ausmacht – selbst dann, wenn du gerade offline bist.

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10. Dezember

Trends, Themen und Ideen für dein Business, alles ganz tiefenentspannt

Keine Ahnung, was im Netz über dich und dein Business gesprochen wird?

Na, folgst du Trends, oder setzt du sie?

Frische Ideen – woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Du brauchst eine Methode, die dir automatisch die wichtigsten Infos, Trends und Erwähnungen direkt liefert – ohne stundenlang zu recherchieren. 

Alles im Blick

So ein Monitoring-System ist perfekt, um Businesthemen im Blick zu behalten,  aber du kannst es genauso gut für private Themen nutzen. Zum Beispiel, um Inhalte rund um deine Traum-Destination zu sammeln. 

Die nächste Reise ist noch Monate entfernt? 

Genau hier kommt Stefanies Reise-Meditation ins Spiel. Sie begleitet dich an den Ort, der deine Sehnsucht nährt.

Stefanie Müller

Kaum etwas kennt Stefanie Müller so gut wie den Moment, in dem man spürt: So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen. Stefanie interessiert sich für die inneren Wege der Menschen – für die Fragen, die man sich stellt, wenn das eigene Leben nicht mehr so richtig passt und da irgendwo MEE(h)R ruft. Sie liebt es, gemeinsam herauszufinden, wie ein Leben aussehen kann, das wirklich stimmig ist.

Frei leben, authentisch sein, eigene Wege gehen – das ist Stefanies Ding. Und sie zeigt anderen, wie das gelingen kann. Als Psychotherapeutin begleitet sie Menschen, die mutig genug sind, Neues zu wagen. Gleichzeitig zieht es sie immer wieder hinaus in die Welt: mit dem Van oder im Flugzeug, am liebsten nach Montenegro, ihrem zweiten Zuhause.

In ihrer Arbeit verbindet sie innere Klarheit mit äußerer Freiheit: selbstbestimmt, naturverbunden und weit weg von „Man macht das halt so“. So entsteht Raum für Reisen, die nicht nur von A nach B führen – sondern zurück zu dir selbst.

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9. Dezember

Bildwirkung für deine Selfies und deine Gedanken

Deine Business-Bilder wirken oft statisch oder der Hintergrund passt nicht so richtig zu deinem Auftritt?

Genau hier setzt mein heutiger Canva-Input an: Ich zeige dir, wie du mit wenigen Klicks einen professionellen Business-Hintergrund zauberst und mit bewegtem Text für mehr Aufmerksamkeit sorgst.

Gleichzeitig entsteht die Wirkung eines Bildes nicht durch Erwartungen, sondern vor allem durch das, was es in dir auslöst

Genau da knüpft Petra Wild an: Sie lädt dich ein, ein Bild ohne Erklärung einfach auf dich wirken zu lassen – weg von „Ist das business-tauglich?“ hin zu der Frage, was das Bild in dir auslöst, wenn du es wirklich auf dich wirken lässt.

Petra Wild

Petra Wild ist Künstlerin, Freigeist und Farbverliebte aus Regensburg. Ihre Leidenschaft gilt der abstrakten Malerei – ein Spiel aus Farben, Formen und Strukturen, das ohne Worte wirkt und dennoch tief berührt.

Was Petra schafft, ist mehr als Kunst: Es ist eine Einladung, Intuition wieder Raum zu geben, sich vom „richtig oder falsch“ zu lösen – und ganz bei sich selbst anzukommen.

Ihr Credo: Du brauchst keine Theorie, keine Vorkenntnisse, keine Erklärung – nur ein bisschen Neugier und Offenheit für das, was entstehen darf.

In ihrem Beitrag zum Adventskalender lädt sie dich ein, Kunst als Erlebnis zu entdecken – frei, intuitiv und voller neuer Perspektiven.

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8. Dezember

Easy peasy diktieren statt tippen

Deine Gedanken sind manchmal schneller als deine Finger tippen können?

Du hast so viele Ideen, aber deine Finger krampfen schon vom ganzen Tippen?

Du hast einen großartigen Kurs gebucht, aber dein Englisch kommt nicht ganz mit?

Hilfe naht: nutze die Diktierfunktion. Sie ermöglicht es dir, direkt in das Dokument zu sprechen und lässt deine Gedanken im Handumdrehen erscheinen. Ganz gleich, ob du ein Gespräch in einer Fremdsprache aufnimmst, schnell Notizen machst oder mit schmerzenden Händen die Textproduktion beschleunigen möchtest – mit dieser praktischen Funktion holst du das Maximum aus deiner Arbeit heraus.

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7. Dezember

Nie wieder hohle Tonaufnahmen

Deine Stimme klingt in deinem Reel irgendwie blechern und wenig klar – obwohl du so viel Mühe reingesteckt hast?

Du hast ein wichtiges Audio aufgenommen, das aber dumpf und unprofessionell wirkt?

Zeit und Budget für aufwändige Audiobearbeitung fehlen dir aber einfach?

Mit einem kostenlosen Tool kannst du deinen Sound optimieren – schnell und unkompliziert. Deine Aufnahmen werden klar und professionell – perfekt für Reels, Podcasts oder Präsentationen!

Hör dir hier direkt den Unterschied an:

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6. Dezember

Dein perfekter Elevator-Pitch & authentische Über-mich Seite

Hast du schon mal versucht, dein Business in zwei Sätzen zu erklären? Gar nicht so einfach, oder?

Und eine „Über-mich“-Seite  gibt es schon gleich gar nicht, weil du nicht weißt, was da stehen soll?

Heute gibt es eine doppelte Portion Support: Ich zeige dir, wie du deinen Elevator Pitch mit ChatGPT und dem richtigen Prompt schnell und einfach erstellst, und Judith Peters gibt dir eine konkrete Anleitung, wie du deine „Über-mich“ Seite so gestaltest, dass sie deine Zielgruppe überzeugt und authentisch wirkt.

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Judith Peters

Kaum etwas findet Judith Peters so langweilig, wie wenn ein Texter nur übers Texten bloggt oder ein Fotograf nur übers Fotografieren. Judith interessieren die Geschichten und Meinungen der Menschen. Sie liebt es, wenn sie aus den Texten einer Webseite die Persönlichkeit der Person dahinter herauslesen kann.

Bloggen, Kreativität und Texten sind Judiths Ding – und auch, das anderen beizubringen! Das macht sin in Onlinekursen, allen voran in ihrem Herzensprojekt „The
Content Society“. Aber auch, ganz aktuell im „Jahresrückblog“ ihrer epischen Blogchallenge, der vielleicht größten Blogaktion im deutschsprachigen Raum.

Über-mich-Seite

Deine „Über-mich“-Seite zählt zu den meistbesuchten Unterseiten deiner Website – und das aus gutem Grund: Sie ist der Ort, an dem potenzielle Kunden dich besser kennenlernen möchten. 

Hier entscheidest du, ob sie Vertrauen zu dir aufbauen, Sympathie entwickeln und das Gefühl haben, dass du genau die richtige Person bist, um ihre Probleme zu lösen. Gleichzeitig kannst du hier sogenannte „Konversationsanker“ setzen – also persönliche Details, die dich nahbar machen und Gespräche initiieren können. Eine starke „Über-mich“-Seite kann somit nicht nur überzeugen, sondern auch Verbindungen schaffen.

Elevator-was?

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung deines Business oder deiner Idee. Stell dir vor, du stehst mit jemandem in einem Fahrstuhl (daher der Name „Elevator“) und hast nur 30 Sekunden Zeit, um sie von dir und deinem Angebot zu überzeugen.

Das Ziel: In wenigen Sätzen klar machen, wer du bist, was du machst und warum das wichtig ist – und das so spannend und verständlich, dass dein Gegenüber mehr wissen will.

Ein guter Elevator Pitch kann dir Türen öffnen, egal ob bei Netzwerktreffen, in Gesprächen mit Kund*innen oder sogar bei spontanen Gelegenheiten, wie einem Treffen im Café oder einer Nachricht auf Social Media.

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5. Dezember

Schluss mit pixeligen Bildern

Du hast ein mega Bild von dir, aber die Auflösung lässt echt zu wünschen übrig?

Deine Bilder sehen in klein gut aus, aber wenn du sie für größere Formate verwenden möchtest, wirken sie plötzlich verpixelt oder unscharf

Keine Sorge, ich habe eine einfache Lösung für dich! In Canva gibt es eine KI-Funktion, mit der du diese Probleme im Handumdrehen löst. Damit kannst du unscharfe oder niedrig aufgelöste Bilder in hochauflösende Versionen umwandeln.

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4. Dezember

Zeit für eine schnelle Website

Du hast keine Ahnung, wie es um die Ladegeschwindigkeit deiner Website steht und ob sie überhaupt mobil-freundlich ist?

Immer wenn du deine Bilder runterrechnest, sind sie qualitativ nicht mehr top und sehen pixelig aus?

Deine Website lädt auf dem Smartphone super langsam, weil die Bilder viel zu groß sind und die Ladezeit in die Länge zieht?

Anita Schwarz

Anita Schwarz ist Expertin für WordPress & Elementor. Sie unterstützt Solo-Selbständige dabei, ihre Website technisch zu optimieren und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Ihr Angebot reicht von individuellen Coaching-Sessions bis zu praktischen Angeboten, wie dem „Website-Hafen“, in dem Teilnehmerinnen lernen, ihre Website eigenständig, selbstsicher und professionell zu verwalten und verbessern.

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3. Dezember

Facebook-Titelbild Vorlagen in Canva

Es nervt dich, dass dein Facebook-Titelbild auf dem Desktop gut aussieht, aber auf dem Smartphone abgeschnitten oder verzerrt ist?

Du willst doch einfach nur dein Titelbild auf Facebook austauschen, aber jedes Mal brauchst du Stunden, um es so zu gestalten, dass es auf allen Devices gut aussieht?

Neben deinem Profilbild ist das Titelbild das Erste, was Besucher:innen sehen, wenn sie auf dein Profil kommen – und der erste Eindruck zählt! Aber seien wir ehrlich: Wie oft hast du schon ein Titelbild erstellt, es vermeintlich perfekt angepasst und dann gemerkt, dass es mobil nicht passt? Mega frustrierend, oder?

Damit dir das nicht mehr passiert, habe ich heute ein fertiges Canva-Template für dich vorbereitet! Das Design ist bereits für den Safe-Space auf allen Geräten optimiert. Du musst es nur noch mit deinen eigenen Farben, Texten und Bildern anpassen – und schon hast du ein professionelles Titelbild, das überall perfekt aussieht und deine Zielgruppe beeindruckt.

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2. Dezember

Erstelle Content, der nach dir klingt – und so wirkt, wie du es willst.

Auf der Suche nach deinem Markenauftreten testest du immer wieder unterschiedliche Farben, wechselst Schriften und änderst deinen Schreibstil. Mal kommst du sachlich, mal emotional, und ein andermal wie jemand anderes bei deinen Kund:innen an.

Es bleibt das Gefühl:

Irgendwie ist mein Branding so … austauschbar.

Statt einer klaren Markenstimme, die deine Audience auch wiedererkennt, entsteht ein wilder sich ändernder Marken-Mix.

Klar, dass sich deine Wunschkund:innen damit schwer tun, dich wiederzuerkennen.

Mit dem heutigen Türchen gehen wir das einmal grundlegend an.

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Der Rucksack, den plötzlich ALLE haben. Oder?

Ich habe mich vor einiger Zeit recht intensiv mit Rucksäcken auseinander gesetzt, und, während ich das getan habe ist mir etwas seltsames aufgefallen:


Plötzlich hatten ALLE Menschen um mich herum genau meinen Favoriten auf dem Rücken. Echt. Alle.


Die Realität?

Es gibt nicht auf einmal mehr als vorher.

Das Gehirn ist nur viel aufmerksamer (selektiver) und sucht unterbewusst eine Bestätigung der Wahl.

 

Das ist der Confirmation Bias. Heißt, Menschen nehmen Informationen bevorzugt so wahr, dass sie ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen.


Und das machen wir uns heute zunutze.

Dajana Schöneck

Wie schnell man sich als Onlineunternehmerin im Technik- und Contentchaos verlieren kann, kennt Dajana nur zu gut. Sie weiß, wie anstrengend es ist, ständig Content produzieren zu „müssen“ – und dabei das Gefühl zu haben, trotzdem kaum voranzukommen.

Genau deshalb zeigt sie Onlineunternehmerinnen, wie sie ihr Business mit Notion, KI und klaren Workflows so strukturiert, damit es sie trägt, statt sie auszubrennen.

Deshalb teilt Dajana heute mit dir ihre Lila Linie, ein Workbook, das dich Schritt für Schritt begleitet – von deiner Markenstimme bis zu Content-Ideen, die wirklich wirken. Und damit zu Content, der wirklich nach dir klingt. So schaffst du dir endlich mehr Leichtigkeit, Klarheit und Struktur in deinem Business-Alltag.

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1. Dezember

Angebots/Produkt Vorlage für einfache Ads

Du möchtest dein Angebot bewerben, aber dir fehlen professionelle Bilder, die deine Zielgruppe ansprechen?

Dein Werbematerial sieht nicht so aus, wie du es dir vorgestellt hast, und professionelle Designer:innen sind gerade nicht im Budget?

Mit dem heutigen Türchen bekommst du ein fertig erstelltes Angebots-Mockup in Canva! Damit kannst du ganz einfach eine professionelle Ad gestalten, die genau auf dein Angebot zugeschnitten ist – ohne Designkenntnisse und ohne teure Tools. Passe das Mockup in wenigen Minuten an dein Branding an und lass deine Zielgruppe direkt sehen, was du zu bieten hast.

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