Ungeplant unproduktiv war gestern.
Ab heute bist du durch und durch geplant Unproduktiv. Denn: Ich übernehme deine Prokrastination! Dazu nutze ich mindestens drei hochprofessionelle „Ich mach das gleich“-Momente täglich. Wirkliche, ganze, vollumfängliche Schieberitis-Augenblicke. An bis zu fünf Tagen in der Woche. Du bist gerade so krass in Arbeitslaune und willst loslegen, richtig was abarbeiten, hast dein Notion offen und weißt genau, was wann wie zu erledigen ist.

Wenn da nur nicht diese unternehmerische Verpflichtung zur Prokastination wäre. Die du schon so lange satt hast, aber ja schon immer dazu gehört. Tief in deinem Inneren regt sich ein Widerstand: du willst deine To-dos nicht mehr selbst sinnlos in Notion von einer Datenbank in die andere hin und herschieben. Dein wunderschön strukturiertes Dashboard nicht noch länger sinnlos anstarren? Oder wieder mal stundenlang unnütze Properties für eine weitere Ansicht filtern und sortieren?
Trotzdem willst du am Ende des Tages mit heimeliger Vorfreude auf dieses kleine nagende Gefühl von schlechtem Gewissen, nichts erledigt zu haben, ins Bett gehen?
Kein Problem! Lass mich mal machen. Zögere nicht länger. Ärgere dich nicht. Vergiss die Sehnsucht nach deiner unerledigten To-do-Liste.
Du arbeitest, ich prokrastiniere.
Buche jetzt mein neues, revolutionäres Produkt: #procrastiNOTION.
Eine Innovation ganz besonderer Art
Es gibt Produkte, bei denen denkt man: Joar, ist ganz nett. Und es gibt Produkte, bei denen denkt man: …wow. Das ist wirklich eine Innovation.
Nach dem Launch des Kollektiv: Wachstum ist es Zeit für den nächsten logischen Schritt in meiner Produktleiter. Ich weiß, das klingt nach „strategischer Weiterentwicklung“, nach „klarer Positionierung“ und nach einem Excel-Sheet, in dem irgendein Pfeil von A nach B führt. In Wahrheit ist es viel einfacher: Ich habe in den letzten Wochen etwas beobachtet, das mich nicht mehr loslässt.
Nicht in meiner Community. Nicht in meinen DMs. Nicht mal in meinem eigenen Alltag.
Es gibt ein Thema, das so viele Selbstständige bewegt, dass es eigentlich einen eigenen Feiertag verdient hätte: Notion.
Also nicht Notion als Tool.
Notion als Lebensgefühl.
Notion als Ausrede mit hübschem Seiten-Icon.
Notion als die einzige App der Welt, in der du 90 Minuten lang „arbeitest“ – und am Ende trotzdem nicht einen einzigen Satz deiner Launch-Mail geschrieben hast.
Empirisch belegte Wahrheit*
Weil ich (wie du weißt) eine seriöse Businessfrau bin, habe ich dazu eine hochwissenschaftliche, nicht repräsentative, aber emotional sehr eindeutige Studie durchgeführt. Im Fachjargon nennt man das auch: eine Umfrage.
Die Ergebnisse waren erschütternd. Und gleichzeitig beruhigend – weil, sind wir ehrlich: Wir sind alle gleich.
96% wollten „nur kurz“ etwas in Notion nachtragen.
93% sind dabei aus Versehen in eine neue View gefallen.
89% haben ihr Dashboard umgebaut, „damit es sich leichter anfühlt“.
100% haben danach den Laptop zugeklappt und gesagt: „Perfekt. Jetzt kann ich endlich anfangen … morgen.“
* Eine empirische Forschung ist, wenn man in wissenschaftlicher Arbeit eigene Forschung betreibt. Man beantwortet dann die Forschungsfrage, indem man mit einer entsprechenden Forschungsmethode systematisch Daten gewinnt, die hernach ausgewertet werden. Ich denke, meine Umfrage erfüllt die erforderlichen Kriterien. (Bitte nicht mit echten Wissenschaftler:innen diskutieren.)
Oh yes. I feel you. So richtig deep!
Was mich an Prokrastination in Verbindung mit Notion fasziniert: Sie ist unglaublich kreativ. Sie ist unglaublich kreativ. Sie erfindet Gründe, Umbauschleifen und „ich mach erst das System fertig“-Narrative in einer Qualität, für die wir eigentlich Preise vergeben müssten.
Und weil ich nicht nur Mentorin bin, sondern auch Problemlöserin mit Herz und Humor, habe ich mir eine Frage gestellt, die – ich schwöre – eine neue Ära einläuten könnte:
Was wäre, wenn du das Notion-Gefummel einfach auslagern könntest?
Nicht das Umsetzen, bei dem am Ende wirklich etwas passiert.
Nicht das Schreiben, bei dem du merkst, dass du dich entscheiden musst, was du eigentlich wirklich sagen willst.
Nicht das Veröffentlichen, bei dem es dann auf einmal ernst wird.
Sondern dieses „ich mach nur kurz“-Zeug, bei dem du Datensätze von einer Datenbank in die andere verschiebst, weil „die Struktur so noch nicht ganz stimmt“, während du parallel ein neues Dashboard erstellst, das diesmal wirklich alles lösen wird.
Und während du dann noch ein paar Properties verwaltest, Views so lange filterst und sortierst, bis sie sich wie Klarheit anfühlen, und dir zur Sicherheit auch noch Templates designst, kannst du dir weiterhin glaubwürdig erzählen, dass du gerade „strategisch dran“ bist.
Sondern: delegieren.
Also habe ich beschlossen, ein neues Produkt zu launchen. Ein wirklich revolutionäres Produkt.
TADAA.
#prokrastiNOTION – ein Meisterwerk
Das ist das #procrastiNOTION Kit, nimmt dir ab jetzt jede Prokrastionation in Notion ab. Damit du wieder so produktiv sein kannst, wie du es sein möchtest.

Was genau bedeutet das jetzt?
Du hast eine Aufgabe, die (eigentlich) wichtig ist und die dich – wenn du sie wirklich angehst – spürbar nach vorne bringt, auch wenn sie sich gerade ein bisschen nach „Uff“ anfühlt.
Zum Beispiel könnte das sowas sein wie:
- eine Launch-Mail schreiben,
- ein Content Piece fertig machen,
- deine Salespage überarbeiten,
- endlich den Preis kommunizieren,
- dein Angebot wirklich öffentlich machen.
Und genau in dem Moment, in dem du dich dransetzen willst, meldet sich dein Nervensystem mit einem überraschend klugen Vorschlag, der sich sehr vernünftig anhört und trotzdem maximal sabotierend ist:
„Ah, spannend. Lass uns stattdessen kurz … Notion verschönern, weil es sich dann sicherer anfühlt und wir ja schließlich erst mal Klarheit brauchen.“
Kennst du, oder? Und genau hier komme ich ins Spiel, weil ich dir diese komplette ProcrastiNOTION-Experience abnehme – mit Hingabe, Stil und einer Professionalität, die sich so anfühlt, als wäre es ein echter Arbeitsschritt.
Du musst dich dann nicht mehr selbst ablenken, dich nicht mehr liebevoll in irgendeine neue View hineinargumentieren und dich auch nicht mehr mit „nur noch schnell dieses eine Feld“ überreden, sondern du reichst es mir einfach rüber, während du endlich da weitermachst, wo’s wirklich zählt.
Mein Angebot im Detail
Ausgangssituation
Wenn ich für dich prokrastiNOTIONiere, dann richtig. Dazu nutze ich mindestens dreieinhalb Momente tagtäglich. An bis zu fünf Tagen in der regulären Arbeitswoche.
(Wochenenden und Feiertage sind im VIP Paket buchbar!)

Du bekommst:
- Premium-„Ich räume nur kurz um“-Sessions (mit maximaler Ernsthaftigkeit),
- strategisches „Warte, wir brauchen noch ein Feld dafür“-Flüstern,
- professionelle Dashboard-Pflege (damit du dich stets wie eine CEO fühlst),
- hochwertige Template-Impulse („das wirkt erwachsener“),
- zertifizierte Icon-Therapie (weil ohne ist es emotional nicht tragbar),
- auf Wunsch: eine ästhetische Dokumentation deiner ProkrastiNOTION für Social Media (damit es wenigstens Content ist).
Beispiele meiner Umsetzung
Damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie ernst ich diese Aufgabe nehme, hier ein paar typische Deliverables aus meinem ProkrastiNOTION-Portfolio:
- Ich baue dir ein Dashboard, das so hübsch ist, dass du dich gar nicht mehr losreißen kannst.
- Ich erstelle dir eine „Heute aber wirklich“-View, damit du dich jeden Morgen kurz motiviert fühlst, auch wenn du nichts schaffst.
- Ich erfinde eine neue Datenbank, weil „die alte historisch gewachsen“ ist.
- Ich vergebe Tags in einer Tiefe, die psychologisch nicht mehr zu erklären ist.
- Ich pflege Stati so liebevoll, dass du am Ende stolz bist, obwohl du nichts veröffentlicht hast.
Ich kann außerdem sehr überzeugend so tun, als wäre „erst mal das System stabilisieren“ ein eigener Arbeitsschritt. (Ist er. Also emotional.)
Das überzeugt dich noch nicht?
Vielleicht fragst du dich jetzt: „Kannst du wirklich so prokrastinieren wie ich?“
Ja.
Denn ich prokrastiniere nicht nur – ich prokrastiniere ästhetisch.
Ich fühle mich in deine innere Argumentationskette hinein:
- „Bevor ich starte, muss die Struktur stehen.“
- „Ich brauche erst noch ein Template.“
- „Wenn ich es mache, dann richtig.“
- „Heute ist nicht der perfekte Tag für ein unaufgeräumtes Dashboard.“
Und ich antworte dann mit der einzigen angemessenen Reaktion:
„Stimmt.“
YAY: Noch ein VIP-Paket
Wenn du jetzt sofort buchst, bekommst du nicht nur das Basispaket, sondern kannst dir – weil wir hier ja alle erwachsen und maximal professionell prokrastinieren – auch ein VIP Paket dazubuchen, das deine Aufschieberitis auf das nächste Level hebt.

Im VIP Paket bin ich nicht nur werktags in meinen üblichen, sehr seriösen ProkrastiNOTION-Zeiten für dich da, sondern ich schiebe auf Wunsch auch dann für dich, wenn andere Leute „Freizeit“ sagen und so tun, als wäre das ein Konzept.
Du kannst dir also ganz offiziell Wochenenden und Feiertage hinzubuchen, damit du sogar an Tagen, an denen du eigentlich „mal runterkommen“ wolltest, dieses beruhigende Gefühl hast, dass irgendwo im Hintergrund gerade noch etwas optimiert wird.
Und falls du besonders fancy bist, gibt’s natürlich auch den Nachtschicht-Aufschlag, bei dem ich für dich zu absolut unvernünftigen Uhrzeiten noch eine View umsortiere, damit du morgens aufwachst und denkst: „Wow. Da hat sich ja was getan.“
(Und falls du dich fragst, ob ich das wirklich durchhalte: selbstverständlich. Es ist schließlich mein Beruf.)
Jetzt buchen!
Du bist jetzt so richtig überzeugt, weil du innerlich schon siehst, wie du morgen mit einer Tasse Kaffee neben deinem perfekt sortierten Dashboard sitzt und dir denkst: „So. Jetzt läuft’s.“ – und du willst mir ganz exklusiv deine ProcrastiNOTION überlassen, damit du dich endlich nicht mehr selbst dabei erwischst, wie du noch schnell eine View baust, bevor du überhaupt den ersten Satz geschrieben hast?
Großartig, denn genau an diesem Punkt sind wir alle schon mal gewesen, und genau deshalb fühlt sich die Idee so verlockend an.
Und jetzt kommt die gute Nachricht, die ein bisschen gemein ist, aber sehr notwendig:
APRIL, APRIL.
Das ist natürlich kein echtes Angebot, auch wenn es kurz so klingt, als gäbe es dafür irgendwo ein Checkout-Formular mit dem Button „Jetzt prokrastinieren lassen“.
Aber die Sehnsucht dahinter ist ziemlich echt, weil ProkrastiNOTION nicht „Faulheit“ ist, sondern ein Schutzmechanismus mit hübschem Icons.
Wenn du dich also beim Lesen schmunzelnd ertappt hast: gut möglich, dass es gar nicht um „zu wenig Disziplin“ geht – sondern um zu viele offene Schleifen, zu viele Entscheidungen und zu wenig echte Entlastung im Alltag.
Genau dafür ist das Kollektiv: Wachstum da.

Im Kollektiv bekommst du keine neue Datenbank, die dich rettet (naja, eigentlich schon, aber anders…), und auch keinen weiteren Plan (sondern DEINEN Plan), den du dann wieder in Notion ablegen kannst (darfst du aber). Du bekommst in erster Linie einen wertschätzenden, liebevollen, wertvollen und emotionalen Rahmen, in dem Umsetzung durch Wissen und Gemeinschaft so krass viel wahrscheinlicher wird:
- Fokus statt Dauer-„busy“: Du findest die eine Aufgabe, die wirklich gerade Hebel hat, und bekommst Verbindlichkeit im Doing, damit aus „ich müsste mal“ endlich „ich hab’s gemacht“ wird.
- Prozesse, die dir Zeit zurückgeben: Wir bauen clevere Abläufe und smarte Tool-Nutzung so, dass dein Alltag leichter wird – nicht komplexer –, und du nicht jedes Mal wieder bei null anfängst.
- Community + Sparring, wenn’s hakt: Du holst dir Feedback, Klarheit und Lösungen aus dem Kollektiv, bevor du drei Stunden allein im Kopf (oder in deinen Datenbanken) festhängst, und wirst dabei freundlich daran erinnert, dass du das nicht alles allein wuppen musst.
Wenn du dich jetzt auf die Warteliste setzt, bekommst du als Erste alle Infos zum nächsten Start – und vor allem entscheidest du dich damit für ein Umfeld, das dich nicht mit noch mehr Theorie füttert, sondern dich ganz konkret dabei unterstützt, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen: Du kommst raus aus „Ich brauche nur noch ein besseres System“ und rein in „Ich setze heute den nächsten Schritt“, weil du Fokus, Struktur und echte Begleitung an der Seite hast, sobald es wieder anfängt zu wackeln.
👉 Trag dich hier für die Warteliste ein:
Und jetzt du!
Hast du auch einen April-Scherz geschrieben? Worum geht es bei dir? Oder hast du gar nicht gemerkt, dass es sich hier um einen solchen handelt? Und, wie ergeht es dir mit dem Thema Prokrastination allgemein und insbesondere mit Notion? Lass mal hören.
Hinweis: Die im Beitrag verwendeten Bilder wurden mit Google Gemini erstellt.

