Wer hat Angst vorm weißen Blatt? 10 Tipps gegen Blankophobie

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Kennst du diese Ehrfurcht vor der leeren Seite, vor diesem blanken, weißen, wundervollen Blatt Papier? Unberührt, ja, fast erwartungsvoll liegt es vor dir und du fühlst dich einfach nur gehemmt? Hach, ja, das kenne ich auch. Die gute Nachricht ist: Es gibt einige Tipps und Tricks, wie du diese Blockade lösen kannst. Juhu!

Blankophobie – Der Druck der Leere

Da sitzt du also, hast endlich Zeit für dich und möchtest kreativ sein, malen. Vor dir liegt diese weiße Seite. Die dich so verheißungsvoll anstrahlt. Schlagartig baut sich ein innerer Druck auf. Du möchtest dieses weiße Blatt zu etwas Besonderen machen. Vielleicht ist diese weiße Seite die erste Seite in deinem ganz neuen Skizzenbuch oder auf deinem neuen Block. Du verfällst in eine Starre.

Mein Gedanke ist dann:

Jetzt bloß nicht versauen!

Warum fällt es uns manchmal so schwer, etwas „aus dem Nichts heraus“ zu erschaffen? Ich habe also scheinbar Angst und diese hinterlässt ein komisch irrationales Gefühl, welches dazu führt, dass ich wie paralysiert vor der weißen Seite sitze. Die reinste Blankophobie! Ich glaube nicht, dass es den Begriff tatsächlich gibt, aber er drückt aus, was ich fühle. Und zugleich zeigt die Wortschöpfung einen Ausweg auf, denn, wenn es doch eine irrationale Angst ist, dann kann ich sie auch besiegen. Jippie!

Was vorgegebener Inhalt ausmacht


In der Schule war für mich ein neues Heft, ein unberührter Block stets ein Fest. Mit viel Liebe zum Detail füllte ich die ersten Seiten. Ich habe mich damals zum Beispiel einige Zeit lang darauf trainiert, in Großbuchstaben zu schreiben. Meine Handschrift nach meinem Ästhetikempfinden optimiert. Das fanden meine Lehrer natürlich nicht ganz so gut, aber außerhalb von Klassenarbeiten konnten sie wenig dagegen tun.

Ich habe also sehr viel mit meiner Schrift experimentiert. Manchmal wurde ich dadurch seeeehr langsam beim Schreiben. So hatte ich zum Beispiel eine Zeit, in der ich oberhalb meines Lineals geschrieben habe, um den Buchstaben einen eckigen Boden zu verleihen. Gerade muss ich etwas grinsen und den Kopf schütteln. Auf was für Ideen man kommt. Es wäre vermutlich sinnvoller gewesen, dem Inhalt zu folgen, statt der Gestaltung so exzessiv nachzugehen.

Ziel war es jedes Mal, ein ganz besonderes Heft zu gestalten. Ich habe mit farbigen Finelinern Akzente gesetzt, unterschiedlichen Formen wie Herzen, Linien und Sterne integriert. Dabei hatte ich stets Vorfreude und nie Angst vor dem weißen Papier

Also, warum habe ich jetzt diese Scheu, das Papier mit Inhalt zu füllen? 


Ich glaube, die Antwort ist eigentlich einfach: In der Schule sollten die Tafelinhalte aufs Blatt gebracht werden. Die Angst vor der leeren Seite konnte also gar nicht aufkommen, insofern die Inhalte ja durch die Lehrkraft vorgegeben wurden. So hatte ich zwar das Bedürfnis eine wundervolle Seite zu gestalten, aber hatte nicht den Druck auch noch den perfekten Inhalt liefern zu müssen.

Blankophobie – Nicht mit mir

Die leeren Seiten, sie stehen ja letztlich für einen Neuanfang. Im Kleinen wie im Großen, die erste eigene Wohnung ist eine ebenso blanke Seite, wie die Präsentation, die den Kunden überzeugen soll, oder die Einladungskarten zum 1. Kindergeburtstag. Mitunter mag ich diesen Druck sogar gern, denn er beflügelt mich oft, lässt mich über meine Comfort-Zone hinaus wachsen.

Hier siehst du eine Skizze, die ich erst einmal auf einem einfachen weißen Papier angefertigt habe. Dort kann ich radieren und probieren, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.

10 Tipps und Tricks gegen Blankophobie

  1. Inhalt vorgeben (lassen): Wenn du wieder einmal vor der weißen Seite sitzt und dich scheust sie zu gestalten, lade ich dich ein, an meiner CreARTivity – Watercolor together teilzunehmen. Diese findet jeden zweiten Sonntag im Monat statt und ich suche immer ein Motiv aus, welches wir gemeinsam Schritt für Schritt malen. Du musst dir also keine Gedanken um deine Motivwahl machen und malst in toller Gesellschaft. Habe ich bereits erwähnt, dass der Live Stream gratis ist? Also, schnell anmelden!

  2. Erstelle einen groben Plan: Wenn du Angst vor der weißen Seite hast, kann die Vorstellung, direkt mit der Arbeit loszulegen, ziemlich einschüchternd sein. Beginne stattdessen damit, einen groben Plan zu erstellen oder eine Skizze zu machen, was du auf die Seite bringen möchtest. Das kannst du ja auch erst einmal auf einem Schmierpapier tun. Vergiss dabei nicht, dass dein Plan nicht perfekt sein muss – es reicht, wenn er dir dabei hilft, deine Gedanken zu strukturieren und deine Ideen zu ordnen. Selbst ein kleiner Plan kann helfen, deine Anfangshemmungen zu überwinden.

  3. Nutze einfache Techniken, um den Anfang zu erleichtern: Manchmal sind es die simplen Dinge, die den Unterschied machen können. Wenn du zum Beispiel über das Schreiben oder Zeichnen auf einer leeren Seite nachdenkst, kann die Vorstellung, Fehler zu machen, ziemlich beängstigend sein. Eine einfache Technik, um dem entgegenzuwirken, ist, die Seite mit einem zarten, hellen Farbton zu grundieren oder punktierte Linien als Anfangshilfe zu zeichnen. Du kannst auch mit einfachen Formen und Linien beginnen und allmählich mehr Details hinzufügen, wenn du in Fahrt kommst.

  4. Schaffe eine inspirierende Atmosphäre: Eine inspirierende Umgebung kann einen enormen Unterschied machen, wenn du dich mit deiner Kreativität auseinandersetzt. Schaffe eine Umgebung, die dich motiviert und inspiriert – vom Anzünden einer Duftkerze bis hin zum Abspielen passender Musik. Wenn du Malen möchtest und es dein Platz daheim zulässt, schaffe dir eine gemütliche Ecke (dann musst du auch nicht immer alles hin und wieder wegräumen) und sorge für gutes Licht. Eine inspirierende Atmosphäre kann dir dabei helfen, deine Angst vor der weißen Seite zu überwinden und dich dabei unterstützen ins Tun zu kommen.

  5. Übe regelmäßig: Wie bei den meisten Dingen im Leben gilt auch hier: Übung macht den Meister. Je öfter du dich kreativ betätigst, desto einfacher wird es dir fallen, deine Ängste und Hemmungen zu überwinden. Nimm dir Zeit, um regelmäßig an deiner eigenen Kreativität zu arbeiten. Und, fordere dich selbst heraus, neue Techniken und Stile auszuprobieren. Raus aus der Komfortzone. Wiederhole deine Motive. Du wirst erstaunt sein, wie deine Entwicklung ist, wenn du eines deiner Bilder ein halbes Jahr später noch einmal malst. Ehrlich!

  6. Finde für dich passende Inspirationsquellen: Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, um eine kreative Blockade zu durchbrechen. Meist braucht es dafür nur einen neuen Blick. Oder Blickwinkel. Geh doch mal eine Runde in der Natur spazieren, lies ein gutes Buch aus einem Bereich, der dich vielleicht erst mal nicht so interessiert oder höre mal so ganz andere Musik. Was mir auch immer hilft: Ich schaue mir die Werke meiner Lieblingskünstler an. Das gibt mir neue Ideen und letztlich auch die Motivation, meine eigene kreative Arbeit zu starten.

  7. Setze dir kleine Ziele: Überfordert fühlt man sich ja oft dadurch, dass die Ansprüche an einen selbst und an das Ergebnis einfach zu hoch sind. Deshalb: setze dir kleine Ziele in deiner kreativen Arbeit. Beginne doch erst mal damit, eine vereinfachte Skizze zu zeichnen. Probiere dich nicht gleich an einem komplexen Motiv. Indem du kleine, aber dafür viele, Schritte machst, überforderst du dich nicht und behältst deine Motivation.

  8. Vermeide Ablenkungen: Es ist so leicht und verlockend, sich von der eigentlichen kreativen Arbeit ablenken zu lassen. „Ich suche ja nur nach einem Motiv.“ – Ja, und dann, ist deine Zeitinsel verdaddelt, da du einfach nur durch den Instagram Stream gescrollt bist. Ja, ich weiß, wovon ich rede. Ärgert mich echt arg. Und passiert mir dennoch. Mein Tipp (an dich und mich): versuche, für eine gewisse Zeit alle Ablenkungen auszuschalten (das Smartphone einfach in der Küche liegen lassen) und dich voll und ganz auf deine kreative Tätigkeit zu konzentrieren. So schaffst du es, die weiße Seite zu füllen.

  9. Sei nicht zu selbstkritisch: Selbstkritik ist zwar wichtig, um deine Fähigkeiten zu verbessern. Doch zu viel davon blockiert dich vermutlich. Du fängst dann an, an deiner Kreativität und, noch schlimmer, dir selbst zu zweifeln. Mach das nicht. Akzeptiere vielmehr, dass es nicht um Perfektion geht. Ja, ich würde sogar so weit gehen und sagen: es geht noch nicht mal um das Ergebnis. Du kennst doch den ollen Spruch „Der Weg ist das Ziel“ und genau das ist er. Mit dem Gedanken im Hinterkopf kannst du deine Kreativität voll ausleben.

  10. Hab Geduld: Kreativität braucht Zeit. Lass dir deshalb nicht den Spaß am Malen durch Ungeduld oder Frustration nehmen. Hast du mal einen schlechten Tag, dann ist das wirklich kein Drama. Mach einfach was anderes, sei lieb zu dir und mach am nächsten Tag weiter. Sei gnädig mit dir selbst und deiner Arbeit. 

Ran an die Pinsel!

Die Angst vor der weißen Seite muss dich nicht davon abhalten, deine Kreativität voll auszuleben. Indem du kleine Ziele setzt, dir Inspiration suchst, Ablenkungen vermeidest, nicht zu selbstkritisch bist und Geduld hast, kannst du deine kreative Blockade durchbrechen. Lass dich nicht entmutigen, wenn du mal nicht weiterkommst, sondern stehe auf und starte neu durch. Denn am Ende wird sich deine harte Arbeit und dein Durchhaltevermögen auf jeden Fall auszahlen. Viel Spaß beim Weißraum füllen!

Noch mehr zum Thema?

Falls du noch weitere Tipps und Herangehensweisen wissen magst, dann schau doch einmal bei Marita vorbei. Auch sie setzt sich mit der Angst vor dem weißen Blatt und deren Überwindung auseinander. Hier geht’s zu ihrem Beitrag: „Anfangen: Wie du die Angst vor dem leeren Blatt überwindest„.


Wie war das? Prima? Dann lies doch weiter!

Mehr Artikel zu persönlichen Themen, How-Tos, Inspirationen und Kreativität erwarten dich. Ist auch eine Form der me-time, also nimm dir deine Zeit. 💜


4 Antworten

  1. Wie schön bei Judith auf deinen Blog gestoßen zu sein. Diese Schrift mit dem Lineal habe ich auch gemacht. 😆😆 Wenn mich eine Hemmung vor einem leeren Blatt überkommt, sprenkel ich etwas Farbe aufs Blatt. Oder klebe etwas aufs Papiere.
    Zusammen mit deinen Tipps bin ich nun sicher immer kreativ.
    Ich grüße dich.

    1. Liebe Cynthia,
      ja, es freut mich, dass Judiths Initiative dich zu mir geführt hat! Hihi, wie toll, dass auch du die Lineal-Schrift verwendet hast. Vielleicht mache ich mal damit ein Lettering, einfach der Erinnerung wegen. 😄 Ich finde deine Tipps großartig! Danke für diese Ergänzung! Und sie sind so naheliegend: wenn bereits etwas auf dem Blatt ist, ist es nicht mehr leer und furchteinflößend. Das werde ich auf jeden Fall im Kopf behalten. 💜

  2. Danke für Deinen Kommetar auf meinem Blog!

    Mir ging es übrigens gleich wie Dir, in der Schule war ein neues Heft auch wie ein Fest. Die Kreativität endete allerdings an der Stelle, wo ich während des Unterrichts reinschrieb 😉

    Danke für Deine wunderbaren Tipps. Tatsächlich habe ich über Zeichnen & Co. viel darüber gelernt. Auch meinen perfektionistischen Anspruch zu überwinden und Fehler zu machen. Oft werden ja aus „Fehlern“ die schönsten Werke.

    Liebe Grüße, Marita

    1. Liebe Marita, danke für deine Antwort auf meinen Kommentar 😊 Stimmt, aus den Fehlern entstehen oft richtig tolle Werke. Manchmal aber auch nicht 😅 Und, ich finde, mittlerweile, dann darf auch etwas mal im Papierkorb landen. Denn, das stimmt in jeden Fall: ich nehme immer etwas mit und bin für das nächste mal um eine Erfahrung reicher. 💜

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14. Dezember

Canva-Shortcuts: Spar dir Zeit & Klicks!

Du verlierst wertvolle Zeit, weil du ständig nach Funktionen in Canva suchst?

Dein Canva-Workflow fühlt sich träge an, und du wünschst dir, so flüssig wie ein Profi zu arbeiten?

Es gibt clevere Shortcuts, die deinen Workflow beschleunigen und dir unnötige Klickwege ersparen. Mit diesen Tastenkombinationen wird dein Designprozess schneller, effizienter und macht dazu noch mehr Spaß!

Und jetzt? Umsetzen!

So startest du optimal

Vielleicht geht es dir wie mir, du arbeitest mittlwerweile wirklich viel in Canva, erstellst dort deine Inhalte für deine Produkte. Und im Grunde kommst du gut zurecht, aber. Aber, manchmal bist du einfach nur genervt, weil das ein oder andere viel zu umständlich ist.

Du brauchst nur eine Form, z.B. ein Rechteck, dafür gehst du aber einige Klickwege. Oder, du hast dein Design relativ komplex aufgebaut und kommst jetzt ständig mit deinen vielen Ebenen in Konflikt. Und überhaupt, die Ebenen so zu sortieren, dass sie sinnvoll aufeinander liegen ist auch echt Nervenaufreibend!

Gerade dieser letzte Punkt hat mich echt, echt fertig gemacht, weil er mich so in meinem flüssigen Workflow behindert hat. Bis ich den entsprechenden Short-Cut gefunden habe. Und, das ist jetzt ohne Witz meine meistgenutzte Tastenkombination > Option + 1 (am Mac), Ohne die mag ich nicht mehr sein.

Hier noch ein Tipp, die Tastenkombination funktioniert nur, wenn du mindestens ein Objekt deines Designs ausgewählt hast! Das heraus zu finden hat mich auch jede Menge Nerven gekostet. Büddeschön! 💜

Canva ausprobieren:
Solltest du Canva noch nie benutzt haben, so kannst du hier die kostenfreien Version testen. Hier geht’s zu Canva.

Hier ist die Übersicht für die Nutzung am Mac

Hier ist die Übersicht für die Nutzung mit Windows

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13. Dezember

Nie wieder Vorlagen einzeln anpassen

Genervt, weil du bei jeder Canva Vorlage, deine Branding-Farben manuell einstellen musst?

Du schaffst es einfach nicht,  dass deine Designs professionell und einheitlich aussehen?

Es gibt einen smarten Hack in Canva, der dein Leben unglaublich erleichtert. Damit kannst du deine Designs und Vorlagen mühelos anpassen und sicherstellen, dass sie immer harmonisch und perfekt zu deinem Branding passen – und das in Rekordzeit!

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12. Dezember

Home Office: Gemeinsam statt Einsam

Du arbeitest ständig allein und merkst, dass dir die Motivation fehlt?

Deine To-do-Liste wird immer länger, aber du kommst einfach nicht in den Flow?

Prokrastination macht dir das Leben schwer, obwohl du eigentlich genau weißt, was zu tun ist?

Kein Wunder: Ohne Austausch, Struktur und echte Verbindung bleibt die Motivation oft auf der Strecke.

Gleichzeitig liebst du dein Business. Du bist engagiert, kreativ, voller Ideen – und genau das bringt dich in die nächste Falle: Du arbeitest immer weiter, gönnst dir keine echte Pause, schiebst Erholung auf später. Denn dein Antrieb ist groß – aber dein Körper? Der funkt längst SOS.

Heute bekommst du Impulse, wie du Produktivität und Pausen in Balance bringst – für mehr Energie, Klarheit und Verbindung in deinem Business-Alltag.

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Lea Urban

Lea begleitet Frauen, deren Körper irgendwann sagt: „So wie bisher geht es nicht weiter.“ Sie erklärt verständlich, warum wir im Business oft dauerhaft im „AN-Modus“ leben – erreichbar, leistungsbereit, wachsam – und warum das Nervensystem genau dann am dringendsten nach „AUS“ ruft. 

Mit einer Mischung aus Gesundheitswissen, psychologischer Tiefe und Energiearbeit bringt Lea etwas zurück, das im trubeligen Unternehmerinnenalltag schnell verloren geht: innere Ruhe, Klarheit und Selbstkontakt. Sie zeigt, wie du Pausen nicht als Störung, sondern als Ressource begreifen kannst – und warum dein Körper deine beste Geschäftspartnerin ist, wenn du lernst, auf ihn zu hören.

Wenn Begeisterung zur Selbstgefährdung wird

Du liebst dein Business. Du bist kreativ, motiviert, voller Ideen – und manchmal rutscht genau diese Freude in etwas hinein, das du gar nicht als Risiko wahrnimmst. Du arbeitest „nur kurz“ abends weiter, schiebst die Pause, beantwortest noch schnell eine Nachricht oder optimierst eine Kleinigkeit an deinem Angebot. Nicht, weil du musst. Sondern, weil du willst. Und irgendwann bemerkst du: Dein Kopf ist müde, dein Körper sendet Signale – aber dein innerer Antrieb sagt: „Ein bisschen geht noch.“ 

In der Arbeitspsychologie hat dieses Phänomen einen Namen: Interessierte Selbstgefährdung. Sie beschreibt die Tendenz von engagierten Menschen, sich über ihre eigenen Grenzen hinweg zu belasten. Nicht durch äußeren Druck, sondern aus echter Begeisterung, Verantwortungsgefühl oder Perfektionismus heraus. Besonders Selbstständige kennen dieses Muster gut. Wir lieben, was wir tun. Und genau deshalb übersehen wir manchmal, dass unsere Gesundheit zwischendurch leise anklopft.

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11. Dezember

Branding trifft Wirkung: Mach deine Seite zum Business-Booster

Deine Business-Farben fühlen sich nie wirklich passend an und wirken eher zufällig als durchdacht?

Ich zeige dir heute eine geniale Ressource, mit der du im Handumdrehen harmonische Farbpaletten für dein Business findest. Diese Online-Bibliothek bietet dir unendlich viele Farbpaletten, die bereits perfekt abgestimmt sind. Du kannst sie nach Kriterien wie Stimmung oder Stil sortieren und so die Farben finden, die wirklich zu dir und deinem Unternehmen passen.

Aber. Hübsches Design allein verkauft nicht. Damit Interessierte tatsächlich buchen, kaufen oder mit dir arbeiten wollen — braucht es eine Landingpage, die klar strukturiert, logisch aufgebaut und auf den Punkt geschrieben ist.

Hier kommt Stefanie Maier ins Spiel — deine Expertin für gute Texte, Conversion und Verkaufspsychologie.

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Stefanie Maier

Für Stefanie Maier ist eine Website mehr als ein Online-Auftritt: Sie ist das digitale Zuhause deiner Marke. Sie schenkt dir Unabhängigkeit von Social-Media-Algorithmen, baut Vertrauen auf und überzeugt deine Wunschkund:innen, noch bevor du ein Wort gesagt hast.

Stefanie entwickelt mit und für dich Websites, die mehr können als nur gut aussehen – sie verkaufen. Klar, professionell und ganz du. Mit authentischem Marketing, skalierbaren Angeboten und starker Technik zeigt deine Website, was dich wirklich ausmacht – selbst dann, wenn du gerade offline bist.

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10. Dezember

Trends, Themen und Ideen für dein Business, alles ganz tiefenentspannt

Keine Ahnung, was im Netz über dich und dein Business gesprochen wird?

Na, folgst du Trends, oder setzt du sie?

Frische Ideen – woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Du brauchst eine Methode, die dir automatisch die wichtigsten Infos, Trends und Erwähnungen direkt liefert – ohne stundenlang zu recherchieren. 

Alles im Blick

So ein Monitoring-System ist perfekt, um Businesthemen im Blick zu behalten,  aber du kannst es genauso gut für private Themen nutzen. Zum Beispiel, um Inhalte rund um deine Traum-Destination zu sammeln. 

Die nächste Reise ist noch Monate entfernt? 

Genau hier kommt Stefanies Reise-Meditation ins Spiel. Sie begleitet dich an den Ort, der deine Sehnsucht nährt.

Stefanie Müller

Kaum etwas kennt Stefanie Müller so gut wie den Moment, in dem man spürt: So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen. Stefanie interessiert sich für die inneren Wege der Menschen – für die Fragen, die man sich stellt, wenn das eigene Leben nicht mehr so richtig passt und da irgendwo MEE(h)R ruft. Sie liebt es, gemeinsam herauszufinden, wie ein Leben aussehen kann, das wirklich stimmig ist.

Frei leben, authentisch sein, eigene Wege gehen – das ist Stefanies Ding. Und sie zeigt anderen, wie das gelingen kann. Als Psychotherapeutin begleitet sie Menschen, die mutig genug sind, Neues zu wagen. Gleichzeitig zieht es sie immer wieder hinaus in die Welt: mit dem Van oder im Flugzeug, am liebsten nach Montenegro, ihrem zweiten Zuhause.

In ihrer Arbeit verbindet sie innere Klarheit mit äußerer Freiheit: selbstbestimmt, naturverbunden und weit weg von „Man macht das halt so“. So entsteht Raum für Reisen, die nicht nur von A nach B führen – sondern zurück zu dir selbst.

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Noch mehr von Stefanie

Hier findest du alle Informationen zu Stefanie und ihrem Herzensprojekt.

Dir gefällt, was Stefanie macht? Dann folge ihr doch auf Instagram!

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9. Dezember

Bildwirkung für deine Selfies und deine Gedanken

Deine Business-Bilder wirken oft statisch oder der Hintergrund passt nicht so richtig zu deinem Auftritt?

Genau hier setzt mein heutiger Canva-Input an: Ich zeige dir, wie du mit wenigen Klicks einen professionellen Business-Hintergrund zauberst und mit bewegtem Text für mehr Aufmerksamkeit sorgst.

Gleichzeitig entsteht die Wirkung eines Bildes nicht durch Erwartungen, sondern vor allem durch das, was es in dir auslöst

Genau da knüpft Petra Wild an: Sie lädt dich ein, ein Bild ohne Erklärung einfach auf dich wirken zu lassen – weg von „Ist das business-tauglich?“ hin zu der Frage, was das Bild in dir auslöst, wenn du es wirklich auf dich wirken lässt.

Petra Wild

Petra Wild ist Künstlerin, Freigeist und Farbverliebte aus Regensburg. Ihre Leidenschaft gilt der abstrakten Malerei – ein Spiel aus Farben, Formen und Strukturen, das ohne Worte wirkt und dennoch tief berührt.

Was Petra schafft, ist mehr als Kunst: Es ist eine Einladung, Intuition wieder Raum zu geben, sich vom „richtig oder falsch“ zu lösen – und ganz bei sich selbst anzukommen.

Ihr Credo: Du brauchst keine Theorie, keine Vorkenntnisse, keine Erklärung – nur ein bisschen Neugier und Offenheit für das, was entstehen darf.

In ihrem Beitrag zum Adventskalender lädt sie dich ein, Kunst als Erlebnis zu entdecken – frei, intuitiv und voller neuer Perspektiven.

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8. Dezember

Easy peasy diktieren statt tippen

Deine Gedanken sind manchmal schneller als deine Finger tippen können?

Du hast so viele Ideen, aber deine Finger krampfen schon vom ganzen Tippen?

Du hast einen großartigen Kurs gebucht, aber dein Englisch kommt nicht ganz mit?

Hilfe naht: nutze die Diktierfunktion. Sie ermöglicht es dir, direkt in das Dokument zu sprechen und lässt deine Gedanken im Handumdrehen erscheinen. Ganz gleich, ob du ein Gespräch in einer Fremdsprache aufnimmst, schnell Notizen machst oder mit schmerzenden Händen die Textproduktion beschleunigen möchtest – mit dieser praktischen Funktion holst du das Maximum aus deiner Arbeit heraus.

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7. Dezember

Nie wieder hohle Tonaufnahmen

Deine Stimme klingt in deinem Reel irgendwie blechern und wenig klar – obwohl du so viel Mühe reingesteckt hast?

Du hast ein wichtiges Audio aufgenommen, das aber dumpf und unprofessionell wirkt?

Zeit und Budget für aufwändige Audiobearbeitung fehlen dir aber einfach?

Mit einem kostenlosen Tool kannst du deinen Sound optimieren – schnell und unkompliziert. Deine Aufnahmen werden klar und professionell – perfekt für Reels, Podcasts oder Präsentationen!

Hör dir hier direkt den Unterschied an:

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6. Dezember

Dein perfekter Elevator-Pitch & authentische Über-mich Seite

Hast du schon mal versucht, dein Business in zwei Sätzen zu erklären? Gar nicht so einfach, oder?

Und eine „Über-mich“-Seite  gibt es schon gleich gar nicht, weil du nicht weißt, was da stehen soll?

Heute gibt es eine doppelte Portion Support: Ich zeige dir, wie du deinen Elevator Pitch mit ChatGPT und dem richtigen Prompt schnell und einfach erstellst, und Judith Peters gibt dir eine konkrete Anleitung, wie du deine „Über-mich“ Seite so gestaltest, dass sie deine Zielgruppe überzeugt und authentisch wirkt.

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Judith Peters

Kaum etwas findet Judith Peters so langweilig, wie wenn ein Texter nur übers Texten bloggt oder ein Fotograf nur übers Fotografieren. Judith interessieren die Geschichten und Meinungen der Menschen. Sie liebt es, wenn sie aus den Texten einer Webseite die Persönlichkeit der Person dahinter herauslesen kann.

Bloggen, Kreativität und Texten sind Judiths Ding – und auch, das anderen beizubringen! Das macht sin in Onlinekursen, allen voran in ihrem Herzensprojekt „The
Content Society“. Aber auch, ganz aktuell im „Jahresrückblog“ ihrer epischen Blogchallenge, der vielleicht größten Blogaktion im deutschsprachigen Raum.

Über-mich-Seite

Deine „Über-mich“-Seite zählt zu den meistbesuchten Unterseiten deiner Website – und das aus gutem Grund: Sie ist der Ort, an dem potenzielle Kunden dich besser kennenlernen möchten. 

Hier entscheidest du, ob sie Vertrauen zu dir aufbauen, Sympathie entwickeln und das Gefühl haben, dass du genau die richtige Person bist, um ihre Probleme zu lösen. Gleichzeitig kannst du hier sogenannte „Konversationsanker“ setzen – also persönliche Details, die dich nahbar machen und Gespräche initiieren können. Eine starke „Über-mich“-Seite kann somit nicht nur überzeugen, sondern auch Verbindungen schaffen.

Elevator-was?

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, prägnante Zusammenfassung deines Business oder deiner Idee. Stell dir vor, du stehst mit jemandem in einem Fahrstuhl (daher der Name „Elevator“) und hast nur 30 Sekunden Zeit, um sie von dir und deinem Angebot zu überzeugen.

Das Ziel: In wenigen Sätzen klar machen, wer du bist, was du machst und warum das wichtig ist – und das so spannend und verständlich, dass dein Gegenüber mehr wissen will.

Ein guter Elevator Pitch kann dir Türen öffnen, egal ob bei Netzwerktreffen, in Gesprächen mit Kund*innen oder sogar bei spontanen Gelegenheiten, wie einem Treffen im Café oder einer Nachricht auf Social Media.

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5. Dezember

Schluss mit pixeligen Bildern

Du hast ein mega Bild von dir, aber die Auflösung lässt echt zu wünschen übrig?

Deine Bilder sehen in klein gut aus, aber wenn du sie für größere Formate verwenden möchtest, wirken sie plötzlich verpixelt oder unscharf

Keine Sorge, ich habe eine einfache Lösung für dich! In Canva gibt es eine KI-Funktion, mit der du diese Probleme im Handumdrehen löst. Damit kannst du unscharfe oder niedrig aufgelöste Bilder in hochauflösende Versionen umwandeln.

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4. Dezember

Zeit für eine schnelle Website

Du hast keine Ahnung, wie es um die Ladegeschwindigkeit deiner Website steht und ob sie überhaupt mobil-freundlich ist?

Immer wenn du deine Bilder runterrechnest, sind sie qualitativ nicht mehr top und sehen pixelig aus?

Deine Website lädt auf dem Smartphone super langsam, weil die Bilder viel zu groß sind und die Ladezeit in die Länge zieht?

Anita Schwarz

Anita Schwarz ist Expertin für WordPress & Elementor. Sie unterstützt Solo-Selbständige dabei, ihre Website technisch zu optimieren und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Ihr Angebot reicht von individuellen Coaching-Sessions bis zu praktischen Angeboten, wie dem „Website-Hafen“, in dem Teilnehmerinnen lernen, ihre Website eigenständig, selbstsicher und professionell zu verwalten und verbessern.

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3. Dezember

Facebook-Titelbild Vorlagen in Canva

Es nervt dich, dass dein Facebook-Titelbild auf dem Desktop gut aussieht, aber auf dem Smartphone abgeschnitten oder verzerrt ist?

Du willst doch einfach nur dein Titelbild auf Facebook austauschen, aber jedes Mal brauchst du Stunden, um es so zu gestalten, dass es auf allen Devices gut aussieht?

Neben deinem Profilbild ist das Titelbild das Erste, was Besucher:innen sehen, wenn sie auf dein Profil kommen – und der erste Eindruck zählt! Aber seien wir ehrlich: Wie oft hast du schon ein Titelbild erstellt, es vermeintlich perfekt angepasst und dann gemerkt, dass es mobil nicht passt? Mega frustrierend, oder?

Damit dir das nicht mehr passiert, habe ich heute ein fertiges Canva-Template für dich vorbereitet! Das Design ist bereits für den Safe-Space auf allen Geräten optimiert. Du musst es nur noch mit deinen eigenen Farben, Texten und Bildern anpassen – und schon hast du ein professionelles Titelbild, das überall perfekt aussieht und deine Zielgruppe beeindruckt.

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2. Dezember

Erstelle Content, der nach dir klingt – und so wirkt, wie du es willst.

Auf der Suche nach deinem Markenauftreten testest du immer wieder unterschiedliche Farben, wechselst Schriften und änderst deinen Schreibstil. Mal kommst du sachlich, mal emotional, und ein andermal wie jemand anderes bei deinen Kund:innen an.

Es bleibt das Gefühl:

Irgendwie ist mein Branding so … austauschbar.

Statt einer klaren Markenstimme, die deine Audience auch wiedererkennt, entsteht ein wilder sich ändernder Marken-Mix.

Klar, dass sich deine Wunschkund:innen damit schwer tun, dich wiederzuerkennen.

Mit dem heutigen Türchen gehen wir das einmal grundlegend an.

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Der Rucksack, den plötzlich ALLE haben. Oder?

Ich habe mich vor einiger Zeit recht intensiv mit Rucksäcken auseinander gesetzt, und, während ich das getan habe ist mir etwas seltsames aufgefallen:


Plötzlich hatten ALLE Menschen um mich herum genau meinen Favoriten auf dem Rücken. Echt. Alle.


Die Realität?

Es gibt nicht auf einmal mehr als vorher.

Das Gehirn ist nur viel aufmerksamer (selektiver) und sucht unterbewusst eine Bestätigung der Wahl.

 

Das ist der Confirmation Bias. Heißt, Menschen nehmen Informationen bevorzugt so wahr, dass sie ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen.


Und das machen wir uns heute zunutze.

Dajana Schöneck

Wie schnell man sich als Onlineunternehmerin im Technik- und Contentchaos verlieren kann, kennt Dajana nur zu gut. Sie weiß, wie anstrengend es ist, ständig Content produzieren zu „müssen“ – und dabei das Gefühl zu haben, trotzdem kaum voranzukommen.

Genau deshalb zeigt sie Onlineunternehmerinnen, wie sie ihr Business mit Notion, KI und klaren Workflows so strukturiert, damit es sie trägt, statt sie auszubrennen.

Deshalb teilt Dajana heute mit dir ihre Lila Linie, ein Workbook, das dich Schritt für Schritt begleitet – von deiner Markenstimme bis zu Content-Ideen, die wirklich wirken. Und damit zu Content, der wirklich nach dir klingt. So schaffst du dir endlich mehr Leichtigkeit, Klarheit und Struktur in deinem Business-Alltag.

Freu dich auf’s nächste Türchen!

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1. Dezember

Angebots/Produkt Vorlage für einfache Ads

Du möchtest dein Angebot bewerben, aber dir fehlen professionelle Bilder, die deine Zielgruppe ansprechen?

Dein Werbematerial sieht nicht so aus, wie du es dir vorgestellt hast, und professionelle Designer:innen sind gerade nicht im Budget?

Mit dem heutigen Türchen bekommst du ein fertig erstelltes Angebots-Mockup in Canva! Damit kannst du ganz einfach eine professionelle Ad gestalten, die genau auf dein Angebot zugeschnitten ist – ohne Designkenntnisse und ohne teure Tools. Passe das Mockup in wenigen Minuten an dein Branding an und lass deine Zielgruppe direkt sehen, was du zu bieten hast.

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